Erika Sanada und die Angst aus der Kindheit

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erika_sanada_portraitSie sagte in Interviews, die Inspiration für ihre Werke (Keramik, glasiert) beziehe sie aus den Erinnerungen an ihre bittere Kindheit in Tokio, aus ihren nicht endenden Ängsten vor zahllosen kleinen Dingen und Möglichkeiten und aus Horrorfilmen, die sie gesehen hat. Die Filme halfen ihr, das Trauma ihrer Kindheit zu überwinden. Heute überwindet sie ihre Angst durch ihre Arbeiten. via poopbird

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2 Kommentare

  1. Das wäre natürlich ein „gefundenes Fressen“ für Siegmund Freud – aber ich muß gestehe, es verlockt auch mich:
    Zunächst könnte man ja versucht sein an die Anwesenheit von Tieren im Haus währen der Kindheit zu denken – dann aber erscheint die offensichtlich vielfache Paar-Erscheinung der bissigen Tiere – sofern es sich dabei um Tiere handelte – aber auch Eltern, oder andere Mitbewohner sein könnten.
    Entnahme aus Horrorfilmen ist auch eine Möglichkeit – aber keine vorrangige, denn diese Bilder würden sich nur tief einfressen, wenn die eigene Erfahrung sie einbeziehen könnte.
    Ängste entstehen aus Erfahrung im eigenen Bereich – können als Phobien, aber auch, als Versetzung, in die Verhaltensentwicklung („Gender‘) wirksam werden.
    Es wäre interessant, die Einzelheiten der Kindheit hier kennen zu lernen – auch für Frau Sanada selbst, zur Überwindung der Ängste.

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  2. Hat dies auf Walter Friedmann rebloggt und kommentierte:
    Erika Sanada

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