Krieg auf Twitter ist schon schlimm genug. Aber nun hat das Islamische Kalifat zwischen dem Irak und Syrien, oder irgendwelche Nasen, die sich dafür halten, gegen Twitter-Mitarbeiter Todesdrohungen ausgesprochen. Weil IS-Accounts gelöscht wurden. Was uns zeigt, dass der IS ein arabischer Arm von Gamergate sein muss. Noch wirkungsvoller wäre allerdings ein vollständiges Social-Media-Verbot für die extremistischen Wüsten-Camper, wegen nachweislich schlechten Benehmens in jeder Hinsicht. Dann wäre die zentrale Strategie des selbsternannten Kalifats obsolet. Einfach totschweigen. Bis sie aufgeben. Funktioniert ja nicht immer, aber in diesem Fall brächte es bestimmt was. techcrunch
Naja den IS mit Gamergate zu vergleichen und als Wüstencamper zu bezeichnen ist doch reichlich naiv und weltfremd
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