Heidenau und Ockham’s Rasiermesser

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Mein liebstes amerikanisches Sprichwort ist: „When I see a bird that walks like a duck and swims like a duck and quacks like a duck, I call that bird a duck“. Oder: Wenn ich einen Vogel sehe, der läuft wie eine Ente und schwimmt wie eine Ente und quakt wie eine Ente, dann nenne ich diesen Vogel auch Ente. Diese Art des Denkens geht – in unserem Kulturkreis, auf den englischen Philosophen William von Ockham (1288–1347) zurück, der zu Anfang des 14. Jahrhunderts formulierte: „Entia non sunt multiplicanda praeter necessitatem“. Man nennt das auch „Sparsamkeitsprinzip“, das dem Denken der westlichen Zivilisation seither abfordert, man soll zur Erklärung eines Phänomens von mehreren möglichen Theorien immer die einfachste nehmen. Und jetzt zu Heidenau:

Nachdem im benachbarten Dresden im letzten Winter die Pegida-Demos dafür gesorgt hatten, dass Deutschland wieder allgemein als Brutstätte des Faschismus angesehen wird, rotteten sich in den letzten Tagen einschlägig bekannte Neonazis aus der ganzen Bundesrepublik und radikalisierte Bewohner des Dresdner Vororts zusammen, um eine Unterkunft für syrische (und andere) Heimatvertriebene in einem ehemaligen Praktiker-Baumarkt anzugreifen. Mehrere Polizisten wurden verletzt, es kam zu zwei vorübergehenden Festnahmen, aber nicht zu Ermittlungen oder Strafverfahren (Im Vergleich dazu erfolgten nach der Demo gegen Braunkohle neulich, in einem anderen Bundesland, mehrere Hundert Strafanzeigen, ebensoviele Demonstranten wurden verletzt, aber keine Polizisten). In Heidenau wurde die Situation erst kritisch, als sich die Antifa vor das bedrohte Flüchtlingsheim stellte: Die Aktivisten wurden von der Polizei buchstäblich aus der Stadt geprügelt, unter dem Beifall der anwesenden Damen und Herren Neonazis (Auch hier gilt: wer Neonazis nachläuft und deren Parolen schreit, wird auch so bezeichnet. Basta).

Als Friedensaktivisten eine grosse Unterstützerdemo ankündigen, erlassen die Behörden ein Versammlungsverbot (das inzwischen gerichtlich aufgehoben wurde). Dann erst. Und als Bundespolitiker vor Ort, aber verspätet, harte Worte gegen die Rechtsaussen-Randalierer richten, hat der sächsische Ministerpäsident Ergebnisse für sächsische Ministerpräsident Stanislav Tillich nichts Besseres zu tun, als zu den Rechtsaussen-Randalierern zu eilen und sich deren „Sorgen“ anzuhören.

Also. Nehmen wir Williams Rasiermesser, oder wahlweise irgendeinen wie eine Ente aussehenden Vogel zu Hand und fassen zusammen: In den Behörden Sachsens (und anderer Bundesländer und Bundeseinrichtungen), einschliesslich der gewählten CDU-Landesregierung, sitzen Leute, die aktiv Neonazis unterstützen und als Hilfstruppe gegen die von ihnen als gefährlich wahrgenommene politische Linke einsetzen. Die sich also mit einer Ideologie verbrüdern, die unseren freiheitlich-demokratischen Rechtsstaat durch eine menschenverachtende Dikatur ersetzen will. In der alle Menschen in die Gaskammer gestossen werden, die beim selbstmitleidsgetriebenen, hasserfüllten Kleinbürgertum (es gibt auch nette Menschen mit geringem Einkommen, aber von diesen ist hier nicht die Rede) Misstrauen erwecken. Eben so wie in der braunen Zeit. Diese heimlichen Neonazibrüder in Verwaltungen, bei der Polizei, in Parlamenten und Regierungen gilt es zu identifizieren und zu entfernen. Human wäre ein Gefängnisaufenthalt wegen Landesverrat, mit nachfolgendem Berufsverbot, die drastische Version wäre eine Ausweisung ins Kalifat des islamischen Staats im Irak und an der Levante (ISIL). Oder gleich die Variante wie aus dem empfehlenswerten norwegischen Horror-Film „Dead Snow“ (pic oben), oder dem Spieleklassiker „Wolfenstein“ (pic unten). Wobei ich rechtsstaatliche Mittel empfehle, solange diese noch möglich sind. Mal sehen, wie lange das so ist.

wolfenstein-old-blood-fatality

33 Kommentare

  1. Mein Opa war kein Nazi!

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  2. Fein, der Herr war vor Ort und berichtet aus eigenem Erleben! Deutschland sollte mir eine Heimat sein so wie meine Wohnung mein zu Hause. Doch dieses Deutschland in Europa hat mir die Wohnungtür geklaut, nun kann jeder ungefragt in meine Wohnung und sich bedienen wie er will! Das zerstört jede Hilfsbereitschaft und und es ist erst mal mein gutes Recht, mich selbst zu schützen. Hört mit dieser Diskriminierung von Kritikern an der derzeitigen Invasion von angekündigten 800000 Fremden auf, so geht es nicht. Mal hier gucken: http://www.sueddeutsche.de/politik/fluechtlinge-die-buerger-im-osten-sind-nicht-rassistisch-1.2624470

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    • Dich selbst darfst du natürlich schützen :-)
      Ob dich nun ein Flüchtling oder ein Sachse attackiert..

      Und als die Mauer um deine Heimat eingerissen wurde, genauso wie besagte Wohnungstür hast du sicher erstmal jubelnd in eine Banane gebissen, nicht war du kleiner Schlingel? ;-)

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      • Bananen gab es auch vorher, zugegeben nicht immer und weniger. Aber darum geht es nicht. Die Mauer hatte den großen Nachteil, daß du auch keine Wohnungstür hattest in dem Sinne, dass du dein Privatleben und eigene Meinung haben durftest. Jetzt ist es schon wieder so, dass mir Vorschriften über mein Denken und Handeln gemacht werden und irgendwelche Institutionen über mich bestimmen wollen. Nun fang mal an zu überlegen, ob der „Ossi“ vor 25 Jahren den alten Staat zum Teufel gejagt hat um jetzt wieder in so einem Scheiß zu landen!

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        • Gute Güte, was für ein armer, verwirrter, verängstlicher, kleingeistiger Tüp du bist. Haste nicht genügend Liebe abbekommen? Durftest an keiner Brust nuckeln? Bist nie in den Arm genommen worden?

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          • Drück dich mal klar aus was du überhaupt willst und versuche nicht mich zu beleidigen. Übrigens habe ich seelische UND geistige Zuwendung bekommen. Findest du Duisburg Marxloh gut? Ich finde es nicht gut, weder für die Menschen die dort so leben müssen noch für die Menschen drumherum. Lies mal die Entstehungsgeschichte und überlege, ob wir uns nicht gerade noch mehr Orte so einrichten.

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  3. Grundsätzlich kann ich dem Artikel zustimmen, nur eines stößt mir mehr als sauer auf: Typen von der Antifa als Aktivisten zu bezeichnen ist ungefähr so zutreffend wie Jack the Ripper als „Mensch mit ungewöhnlichen Charakter“ zu bezeichnen.

    Dieselben „Aktivisten“ die jetzt das Heim „schützen“ und der Polizei „helfen“ wollen, sind die Typen die noch vor ein paar Monaten Polizisten mit Pflastersteinen und Böllern beworfen haben. Und da gab es mehr Verletzte als bei dieser Aktion.

    Für mich ist der einzige Unterschied zwischen einem Antifa und einem Nazi das Umfeld in dem sie aufgewachsen sind. Im Grunde ihres Wesens sind sie einfach nur gewaltbereite Looser, die jemanden suchen, an dem sie ihre Wut auslassen können.

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    • Dem kann man sich anschließen – und das erklärt auch die Reaktion der Polizei. Die Antifa sind dieser Tage zu einem guten Teil nix anderes als Faschisten in Rot.

      Und was das Verbot der Demo angeht – das wurde erlassen, weil die Poliezi befürchtete, dass sie bei einer Eskalation nicht mehr Herr der Lage sein könnte. Nun kann man natürlich schon anmerken, dass es reichlich bitter ist, sowas zu lesen. Ich persönlich finde es tatsächlich beschissen, wenn die Jungs in Grün (oder, dieser Tage, Blau), sowas von sich geben – da muss man dann auch fragen, warum das so ist. Ich persönlich vermute, ganz nach Ockham, dass einfach zu viel Raubbau am Personal betrieben wurde. Und die Leitenden bei der Polizei ganz genau gewusst haben, dass, egal was passiert, sie und ihre Beamten mal wieder die Buhmänner sind. Zusätzlich zum Job als Prügelknabe für die Rechte und die Linke. Das nur mal als Erklärung zugunsten der Polizei ganz ohne Verschwörungstheorien. (Ob es dort auch Sympathisanten für die Braunen gibt, kann man natürlich nicht ausschließen.).

      Was die Aktion des Herrn Tillich angeht, so haben wir das gleiche Problem wie bei Pegida – was willst Du denn anderes machen? Man kann diese Typen nicht nur stigmatisieren, und sich von ihnen abwenden. Ja, ich finde die Art von Denke, mit der man auf die Schwächsten eintritt, auch zum Kotzen, aber durch Marginalisierung gehen die ja nicht weg. ZUmindest der Kleinbürgeranteil wird dadurch eher befriedet werden, dass man ihnen zeigt, dass ihre Sorgen ernst (oder zumindest zur Kenntnis) genommen werden. Auch wenn viele dieser Probleme mehr durch Propaganda und Furcht entstanden sind als durch reale Vorgänge.

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      • „Auch wenn viele dieser Probleme mehr durch Propaganda und Furcht entstanden sind als durch reale Vorgänge.“ ???
        Auch vor der diesjährigen Zuwanderung Hilfesuchender gab es nicht Arbeit für Jeden und amtlicherseits 2 Millionen fehlende Sozialwohnungen. Was ist denn hier brauchbar und vernünftig organisiert um um den Flüchtlingen wirklich zu helfen? Zuständige Verwaltungen sind ziemlich hilflos, halbwegs organisiert ist leider nur die rechte Szene und die Damen und Herren der Regierung kommen Worthülsen produzieren. Der Amtseid unserer Bundeskanzlerin: „Ich schwöre, dass ich meine Kraft dem Wohle des deutschen Volkes widmen, seinen Nutzen mehren, Schaden von ihm wenden, das Grundgesetz und die Gesetze des Bundes wahren und verteidigen, meine Pflichten gewissenhaft erfüllen und Gerechtigkeit gegen jedermann üben werde. So wahr mir Gott helfe.“ Das nenne ich mal fürchterliche Propaganda.

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        • Nein, Arbeit für jeden gibt es nicht, wenn es auch viele unbesetzte Arbeitsplätze gibt.. Aber ganz ehrlich, Sprüche wie „Überfremdung“ oder „die nehmen uns die Jobs weg“ sind wohl kaum in der Realität verankert, speziell nicht im Osten mit einem Ausländeranteil von 4-5%.
          Dass die Leute Angst haben, ist ja zunächst keine Schande für sie. Dass sie die Gründe für die Angst an der falschen Stelle suchen und wie sie mit dieser Angst umgehen (eben durch Demos vor Flüchtlingen, die nun wirklich nichts dafür können) schon.

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      • KOmisch, nur dass wenn es darum geht die EZB zu schützen plötzliche tausende polizisten vor ort sein können..

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        • Vielleicht hat das mit einem anderen Ort und einer anderen personellen Situation zu tun?

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    • Die Antifa ist dort unteranderem deswegen aufmarschiert, weil bekannt ist wie die Bullerei mit Antifanten umgeht: großaufmarsch..
      was sie bei den nazis ja irgendwie unterlassen.
      der zweck war also durch antifa presenz mehr polizei hinzuzwingen damit die nicht mehr behaupten können sie könnten nicht gegen die nazis vorgehen weil zu wenig polente vor ort war…

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  4. Statement dazu (nur zum Nachdenken):

    http://vk.com/video-86775514_171297950?list=a26a237b1d460dac5c

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    • Und was soll mir dieser Schwachsinn sagen? Ein Blick in die Kommentarspalte genügt.
      In Zeiten des NSU Untersuchungsauschusses und der erwiesenen Verstrickung des Verfassungsschutzes in die Machenschaftenn der NSU wird da mit „seriösen“ Quellen darauf hingewiesen das die Antifa vom Staat finanziert wird.
      Mit deinem Beitrg gewinnt man wirklich jedes Bullshit Bingo…

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      • wieso findet google news nur artikel mit „rechte randalieren“ aber nix wegen linken randale?

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        • Das solltest du die rechten pseudo-anonymous Aluhüte fragen. Die hätten bestimmt eine tolle Erklärung, sowas mit gleichgeschalteter Presse und so. Oder Chemtrails ^^

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  5. Das ist schlimm.
    Im uebrigen wurde ich zustimmen: „Aktivist“ ist heute jeder, der „politisch korrekt“ aktiv ist: Denken wir nur an die „Aktivisten“ von Benghazi, oder gar die „moderaten“ solchen von Aleppo – und auch die Taliban waren es einst, als sie noch Aliierte wren.
    Damit ist zu einem Namen gewiorden, den man anstaendigen Menschen nicht zuschreiben sollte.,

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    • du meinst diese demokratischen studenten die friedlich für mehr meinungsfreiheit protestieren? ^^

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  6. […] Fritz hat auf 11k2 einen guten Lauf: […]

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  7. Ich lebe übrigens in einer mittelgrossen Grossstadt mit offiziell 43% Migrationsanteil, in manchen Stadtteilen über zwei Drittel. Das ist beruhigend, weil die Kriminalitätsrate unter Einwanderern laut BKA geringer ist als unter Kartoffeldeutschen. Und die Nazen werden hier so gehasst, dass bei Friedensdemos mitunter sogar die CSU mit der Antifa und allen anderen zusammen gegen rechts marschiert, um nicht unangenehm aufzufallen. Ich bleib dabei, Sachsen muss mal ordentlich gereinigt werden. Und lasst euch keinen Quatsch erzählen, die Antifa wären nur Gewaltfanatiker. Das ist Nazi- und Rechtskonservativenpropaganda. Wir alle haben der Antifa viel zu verdanken. Weil sie die Nazis so einigermassen im Zaum hält.

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    • Na da geb ich statt eines Amen doch mal ein passendes „Alerta Alerta, Antifacista!“ dazu.

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    • Das die Kriminalitätsrate unter Migranten geringer sein soll deckt sich allerdings nicht mit meinen Quellen. Hast du zu deiner Aussage eine Quellenangabe?
      Aus Wikipedia entnehme ich, dass es 8% Ausländer in Deutschland gibt, diese allerdings für 32% der Morde und 33% der Erpressungen verantwortlich wahren.
      https://de.wikipedia.org/wiki/Ausl%C3%A4nderkriminalit%C3%A4t#Statistiken

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        • Danke für deine Antwort und die Quelle. Ich stimme zwar zu, dass viele durchreisende Ausländer einen einfache Gegenüberstellung von Tatverdächtigen zu Ausländeranteil verfälscht, jedoch sehe ich dort keine Stelle in der deine Aussage untermauert wird. Laut deiner Quellen gibt es einfach keine genaue genauen Statistiken für Deutschland.
          Für die Schweiz gibt es auch eine Interessante Statistik zu diesen Thema. Auch wenn diese sehr aufschlussreich war hat sie leider auch einige der in deiner Quelle angeprangerten Fehler.
          http://www.bfs.admin.ch/bfs/portal/de/index/news/publikationen.html?publicationID=3866

          Leider konnte ich zu diesem Thema keine Quelle finden, die vollkommen Fehlerfrei ist. Allerdings haben alle gemein, dass sie eine Tendenz dazu zeigen, dass Ausländer mehr Straftaten begehen.

          Ich würde mich sehr darüber freuen, falls du noch eine Quelle finden würdest die tatsächlich deine Aussage untermauert, dass Ausländer weniger Straftaten als die restliche Bevölkerung verüben.

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          • Nochmal an der Stelle: „Ausländer“ ist eine unzulässige Pauschalisierung. Jeder ist Ausländer, fast überall auf dieser Welt. Pauschalisierungen nähren aus meiner Sicht nur das Feindbild, das totalitäre Systeme zur Manipulation nutzen.

            Just my 2 Cent… p.s. wenn ich einen ausländischen Nachnamen, aber einen deutschen Ausweis habe – bin ich dann Ausländer?

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      • Das kommt immer drauf an. Das Problem ist, dass unter den integrierten Einwanderern die Kriminalitätsrate wirklich niedriger ist als unter Deutschen. Geht man aber auf die Menschen mit Migrationshintergrund ein, die nicht gut integriert sind bzw eher in der Unterschicht sind, dann sieht die Kriminalitätsrate wieder übler aus. Wobei hier natürlich nicht von „Ausländern“ geredet werden kann, da geht der Begriff fehl.

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    • „Nur“ nicht. Aber dass Teile von denen ganz ordentlich selber faschistoides Denken beherrschen, ist wohl kaum abstreitbar.

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  8. Wer wird denn anfangen, pauschal über „Ausländer“ zu reden? Hier, direkt neben dem größten hessischen (mglw. dem größten bundesdeutschen) Erstaufnahmelager sind sich die Beobachter einig: das Problem kommt von Asylbewerbern, die sich selbst als „Albaner“ bezeichnen. Gegen die Syrer und Eriträer hat hier niemand was, das sind auch Ausländer…

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    • und den tscheschenen.
      aber wenn die russen die zurechtbomben sind die russen schlecht ^^ jetzt habt ihr eure tollen tscheschenischen freunde mal selber ^^

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