Der selbsternannte islamische Staat heisst jetzt Daesh

Das arabische Akronym D.A.E.Sh bedeutet zunächstgenau dasselbe wie ISIS oder ISIL, nämlich islamischer Staat im Irak und „Shaam“. Shaam ist das mitelalterliche arabische Wort für Syrien oder die Levante (östliche Mittelmeerküste), deswegen werden bisher auch beide Akronyme verwendet: ISIS und ISIL. Das Wort Daesh gibt es bisher nicht im Arabischen, ist aber dort deswegen ungewöhnlich, weil dort Akronyme lange nicht so verbreitet sind wie im Deutschen oder Englischen. Es ist also ein unverständliches Kunstwort und kollidiert mit dem heroischen Selbst­verständnis der Djihadisten. Also her damit.

Dazu passt das exzellente Erklärvideo „Isil ist schwach“ von Waleed Aly auf dem australischen Project TV (siehe oben), worin der Anchorman erläutert, dass die Strategie des Daesh dahin besteht, den Westen durch möglichst brutale Anschläge und Hinrichtungen gegen die weltweite Gemeinschaft der Muslime aufzuhetzen, um diese zu unfreiwilligen Verbündeten beim Griff nach der Weltherrschaft zu machen. Muslime zu mögen, ist also die schärfste Waffe, die wir derzeit gegen den Daesh haben. Weil wir die Spinner damit isolieren.

Mehr über das Wort Daesh: deutschlandradio und freeworldcentre

15 Kommentare

  1. Vielen Dank für den Artikel. Da habe ich wieder etwas dazugelernt. Und meine nächst Schülerin oder auch Schüler wird ein Moslimin/a bzw. ein Moslim sein.

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  2. Ich habe mich bislang immer bemueht, die Abkuerzung ISIL anstelle des weniger klaren ISIS zu betonen, weil es den weiteren Rahmen der Gefahr „Islamischer Staat des Iraq, Sysien und der LEVANTE“ klarmacht, naemlich den naechsten Griff auf den Libanon …. UND?
    Richtig: Galilaea. Juda und Samaria (einschliesslich Gaza und West Bank). Wir haben es mit einem sich ausbreitenden Missionskrebs der Sunni-Art tief in den Shia-Bereich zu tun, der den Saudi-Wahabi Anspruechen, „Hueter des (wahren) Glaubens“zu sein nachkommt.
    Syrien war, mehr noch als Iraq saekulaer – auf Shia Basis, und die urspruenglich saekular demokratische Baath Partei der schlimmste Feind der (britisch-franzoesisch inthronisierten) Hashemiten- Herrscher, die diese auch in Iraq und Syrien gestuerzt haben. Daher auch der unversoehnliche Hass in diesen Palaesten gegen alles dortige. Keine gute Grundlage fuer eine vernuenftige Partnerschaft in einer solchen Region der Konflikte.
    — und hier habe ich schon zuvir hinzugefuegt:
    All US actions here have been half-(or quarter-)hearted. It’s just too contradictive:
    Hilary Clinton took funds and weapons off Obama’s illegal Libya programme, and she used it to start her own attempt to get some „war glory“ in Syria.
    What had been there before were only a few disputes about delayed reforms and such. Only the introduction of military weapons (in May/June 2011) started any armed insurgency – and the „moderates“ transformed, partly into Al Nusra, partly into ISIL – and who of them got the nerve gas from Saudia (for which, of course, the Syrian government was blamed – like in Ukraine the legitimate old government was blamed for the massacres the new one used to get power) is uncertain – but likely ISIL, as they used it again.
    The problem for the USA is their old friendship with Saudi (and other) puppet (and oil) rulers, and the common interest they have, in Syria, to build pipelines there and get the oil to the EU, thereby cutting Russia back in the market and securing it. They could, of course, go via Israel (and occupied land) but that would be risky for those rulers, as their peole would realize how these puppets have been collaborating with the USA and its military bridgehead Israel all the time. That might cause a real upheaval – with ISIL turning against Rhiyad, too.
    It is always complicated to do the right thing – with the wrong friends!

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    • Danke für den klugen, informationsreichen Kommentar.
      Es ist gut, so etwas zu wissen, wenn man arabische Menschen unterrichtet.
      Einem kann hundeelend werden, wenn man weiß, wie wenig man weiß.

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      • http://www.ag-friedensforschung.de/regionen/Syrien/Welcome.html

        wenn es dich wirklich intressiert haste hier eine gut was zu lesen ;)
        würde es gerne selber alles nachlesen, dann käme ich zu sonst nichts!

        auf der einen seite sagt man ja: der westen bombardiert seit 10 jahren diese gegend und hat nur mehr terror beschworen.
        nun bombardiert russland auch und „wir“ schreien fast schon selber „allahu akbar“ vor freude..
        ich denke es ist hier eine andere sicht: russland kann natürlich nix tun und zusehen wie letztendlich ein keil ins eigene land getrieben wird. es muss reagieren. dem westen endlich klar machen: bis hierher und nicht weiter..
        zum anderen bombardiert russland ja strategisch, nicht um zu destabilisieren.
        es wird intressant werden, wenn die russische kampgane doch aufgeht. dann steht USA seeehr schlecht dar, mit dem größten militär budget und trotzdem unfähig das zu erreichen was russland erreicht hat.
        auch wenn es das vertrauen in die USA erschüttern müsste, wird es natürlich nicht passieren, die welt ist schon gehirnamputiert, da wird sich nix ändern (auch in anbetracht der nuklearen bedrohung die von den USA ausgeht: scheitert ihr system sind tausende atombomben in den händen von irren. sie werden ihre partner und freunde sicherlich mit in den untergang reissen..)

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        • Mein Gott, da hast Du mich ja für den Rest meines Lebens eingedeckt. Ja, und den unerledigten Rest nehme ich dann mit. Vielleicht bekomme ich irgendwo ein Einzelzimmer.

          Ja und Mutter Theresa vornedran. Die ist doch damals dem Busch in die Unterhose gekrochen.
          Und dann hier am 17. Juni vor der Präsidentenwahl Obama’s : als er den Europäern verordnete – vor allen Dingen den Deutschen, sich mehr militärisch zu „engagieren“, ertönte ein einziges Gejohle: „Yes, we can.“

          Aber es wäre nicht das erste Mal, dass die Amerikaner mit eingezogenem Schwanz abziehen.

          Das Geschrei der Massen, obwohl sie nichts von alledem verstehen, wird nie enden.“Je suis Charlie!“ obwohl kaum einer den Verlag kannte, bis auf wenige Franzosen.
          Wie lange warren die Irren Charlie?

          Jetzt : Je suis Paris!“
          Massengegröhle ist immer gefährlich.
          Die Hintergründe interessieren niemanden.

          Morgen bin ich vielleicht Berlin. Sogar sicher.

          Schopenhauer und auch Hesse haben über Zusammenkunft von Massen nachdenkenswertes geschrieben.

          Ich weiß nicht, was Du beruflich machst; meine Welt ist die Literatur aber sehr eingegrenzt. Jedes Gebiet, das man sich vornimmt ist so unüberschaubar, dass man sich immer nur mit einem winzigen Teil auseinandersetzen kann.

          Als ich Klaus Wagenbach nach einer Kafka Lesung einmal fragte, wie lange er sich noch mit Kafka auseinandersetzen wolle, antwortete er mir.“Für den Rest meines Lebens.“

          Ich war schon als 15/16 jährige ein Rebell und das mein Leben lang. Man hat’s darum nicht leichter.

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          • Was ich beruflich mache, liebe Irene (das ist doch ‚Friede‘ aud Griechisch – Homer-Stil – oder verlaesst mich meine humistische Bildung hier?)
            Ich bin Philosoph (Schueler von Ernst Bloch), Historiker und Linguist – und seit 1976 im Exil (mit Berufsverbot) und pensioniert (mit Rente von Her Majesty’s Finanzamt, aber lebend im Fernen Osten).
            Wenn Wagenbach sich zu lebenslaenglich Kafka verurteilt hat, kann ich nur „o jemine“ sagen – ich wuerd‘ ihm ein Bier bezahlen, zur Aufheiterung.
            Dass wir nun aber schon seit langem verurteilt sind, unfaehigen bis boesartig-gierigen Politikern (vor allem aus Uebersee) als Publikum und (leider auch, mit Presse und Medien) Applaus-Bediener zudiensten zu sein, ist schlimmer als Kafka.
            Vielleicht sollt‘ Wagenbach uns ein Bier bezahlen – er hat;s ja viel besser.

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  3. Auf kurze Distanz stimme ich dem uneingeschränkt zu. Ich habe jahrelang mitten unter Moslems gewohnt – was soll ich sagen, die Religion war für mich in der Zeit nie ein Problem. Ich spürte keine Spannung zwischen Islam und sonstigen Religionen, bei uns halt vorwiegend Christentum. Ich bin jetzt nicht derjenige, der einfach nur sagt „ich mag Moslems“. Ich hab auch mit Juden, Buddhisten, egal welcher Religion keine Probleme. In der Tat ist es so, daß der geschürte Rassismus ein Riesenproblem unserer Zeit darstellt.

    Nur gehe ich etwas weiter und frage: wer schürt denn den Rassismus? Ohne das jetzt an der Stelle weitschweifig analysieren zu wollen, komme ich immer wieder zu dem Punkt, daß die Menschheit unter sehr archaischen Problemen zu leiden hat. Denn Geld ist genug vorhanden, um z.B. statt Waffen zu produzieren, die zerstörten Ländereien wiederaufgebaut werden, Kulturen jedweder Art als Gleichberechtigt anerkannt werden, den ganzen Moslems etc. in ihrer Herkunftsheimat mindestens menschenwürdige Bedingungen geschaffen werden, und die, die nicht unbedingt in fremden Ländern bleiben wollen, dann wieder zurückkönnen, und die, die bleiben wollen und unsere Kultur respektieren, einfach hier bleiben. Null Problemo aus meiner Sicht.

    Es werden aber unverändert unglaubliche Mengen an Geld in ein Vernichtungsinstrumentarium (Waffen) investiert, statt damit konstruktiv zu arbeiten. Warum ist das so?

    Aus meiner Sicht ist das Ganze ein bereits seit Langem ausgeführter Krieg Arm gegen Reich. Der Daesh (auch ich verwende ab sofort dieses Kürzel für diese Terrororganisation) stellt in meinen Augen nur eine Metastase dieses globalen Krebsgeschwürs dar. Arm wird gegen Arm ausgespielt, und die Reichen werden dadurch noch reicher, ohne daß sie davon irgendwas in’s Grab mitnehmen würden, denn auch deren letztes Hemd hat keine Taschen.

    Und diese archaischen Strukturen aufzubrechen sollte unser eigentliches Ziel sein. Wenn Geld endlich fair verteilt wird, wenn nicht ganze Völker zum Leben unter unwürdigen Bedingungen gezwungen werden, weil irgendein Drecksack sich daran eine goldene Nase verdient, dann hat Krieg keinen Nährboden mehr.

    Ist mein Modell zu einfach? Möglich. Sicherlich enthält es einige Vereinfachungen, ich bin auch nicht perfekt. Aber in all den Jahren, in denen ich die Welt beobachte, gab es für mich keinen Grund, an diesem Modell zu zweifeln.

    Krieg ist keine Lösung, niemals. Ich bin immer noch meiner „alten grünen“ Gesinnung treu: gegen Waffen! Die ganzen Waffen, mit denen wir jetzt auch attackiert werden, dürften gar nicht existieren. Aber es werden immer mehr produziert. Weil irgendwer daran verdient. Als wäre Geld wichtiger als das Leben. Das Ganze System ist krank. Daran wird auch „Moslemliebe“ nur kurzfristig was ändern, das Grundproblem ist damit nicht lösbar. Oder bezeichnen wir es pragmatisch als „notwendige, aber nicht hinreichende Bedingung“.

    Nachdenkliche Grüße

    Thomas

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    • p.s.: laut (wohl nicht nur, aber ich bin kein Religionsexperte) unserer Bibel gilt „vor Gott sind alle Menschen gleich“. Irgendwie scheint das immer nur für die eigene Subkultur zu gelten. Das muß aufhören! Wenn ich alle als Gleichberechtigte Lebewesen betrachte, kann ich nicht zu Kriegshandlungen gegen Andere auffordern! Selbst den Chinesen ist inzwischen klar, daß wir alle (!!!) eine Riesenfamilie sind, alle haben den gleichen Ursprung. Auch wir Bleichgesichter hatten in Urzeiten schwarze Vorfahren. Wir sind alle ein Volk! Sorgen wir dafür, daß das auch so gehandhabt wird.

      An der Stelle nochmal der Hinweis auf die „arte“-Doku zum Thema „Kapitalismus“, die 2014 ausgestrahlt wurde und derzeit über Youtube verfügbar ist. Das sind Grundlagen, Leute!

      Mit pazifistischem Gruß

      Thomas

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      • @ Thomas Da Sie schon die Bibel zitieren, käme man mit einigen Worten aus, was da „empfohlen “ wird.
        „Liebe deinen Nächsten wie Dich selbst. “ Tun Sie das? Ich nicht!
        Und noch viel schwieriger „Liebe Deine Feinde!“ Tun wir das ? Nein!
        Also bleibt nur der Knall.

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    • @ Thomas Das ganze System ist seit langem krank und wird auch nicht mehr gesunden – im Gegenteil, ich warte jeden Tag darauf, dass dieses Lügengebilde mit einem großen Knall in sich zusammenfällt.
      Und die Grünen sind seit Lichtjahren nicht mehr das, was sie einmal waren. Diese Partei könnte man wirklich mit der SPD als die Hure Babylons bezeichnen.
      Die Leute, die die CDU wählen, konnten bisher ja immer sicher sein, dass sich nichts verändert. Aber Mutter Theresa hat denen – wenn auch nur kurzfristig – einen Strich durch die Rechnung gemacht. Aber jetzt scheint wieder alles beim Alten zu sein.
      Ich gehöre zu der größten Partei – nämlich der der Nichtwähler – seit 2001.
      Vorher habe ich brav gewählt – ohne je etwas verändern zu können. Jetzt habe ich die Schnauze voll und versuche auf meine Art, etwas zu bewegen , manchmal mit Erfolg, manchmal ohne.

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      • @Irene: ich bin nicht bereit, einfach zu resignieren. Nur tote Fische schwimmen mit dem Strom. Der Einschätzung, daß man die Grünen nicht mehr wählen kann, kann ich uneingeschränkt zustimmen. Wählen gehen löst keine Probleme, es hat für mich was von Resignation. Aber irgendwas MUSS sich machen lassen. Wir lesen hier gerade Jürgen Todenhöfer’s Buch „Inside IS“, da sind in der Tat einige wirklich erhellende Details aufgelistet.

        Gruß

        Thomas

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        • @ Thomas Ich resigniere nicht und bin auch alles andere als tot und mit dem Strom bin ich noch meine ganzes Leben nicht geschwommen.
          Ich bin eine gute Schwimmerin und kann es mir leisten, auch gegen den Strom zu schwimmen.
          Indem man einige – wenn auch interessante Bücher liest, MUSS sich trotzdem noch nichts „machen“ lassen.
          Aber ich wünsche Ihnen vollen Erfolg. Lassen Sie mich und auch die anderen daran teilnehmen, wenn Sie grundlegend was in dieser Welt, die von Psychopaten durchsetzt ist, verändert haben werden.
          Ich lerne Araber dadurch ein wenig kennen, indem ich versuche, ihnen die deutsche Sprache zu vermitteln.
          Allerdings vom D.A.E.sh habe ich niemanden dabei.
          Aber was nicht ist, kann noch werden.
          Man soll ja die Hoffnung nie aufgeben,wie Sie schreiben.

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  4. @ Dr. Boost Vielen Dank für Ihren Kommentar. Die Berufsfrage war an unseren langjährigen Kommentarverfasser „Knurr“gerichtet, der mich kurz vorher mit Lesematerial für den Rest meines Lebens eingedeckt hat.
    Aber ich freue mich, dass Sie sich angesprochen fühlen und mir antworteten. Bei Ihnen ahnte ich den philosophischen Hintergrund.

    Wir scheinen beide im ähnlichen Alter zu sein und Sie scheinen ein Nachtmensch zu sein, oder ein Frühaufsteher.
    Ich wohnte eine lange Zeit im Rheinland. Von dort ging es immer per Anhalter nach Tübingen um Ernst Bloch und Hans Küng zu hören.

    „Das Prinzip Hoffnung“ versagt zunehmend schneller. Ich verkrieche mich in den „Tagträumen“ und lebe da in meiner Welt.
    Ab und zu – wenn mich die Hoffnung überkommt – wage ich hervorzukriechen , um wieder einmal den unsinnigen Versuch zu wagen, ein klein wenig zu verändern.

    Ich weiß nicht, ob Herr Wagenbach Bier trinkt, sonst könnte ich ihm ja mal einen Kasten schicken.
    Sich mit Kafka anzulegen, ist weitaus gefahrloser, als sich wie unsere Politiker – mit der Welt – anzulegen. Das Gepäck, was sie dazu mit sich führen, lässt die Hoffnung zurück wie einen Clown.

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    • Vom Rheinland zu Bloch?
      Ich bin da anno 76 immer mal mit jemandem dienstags nach Tue. zum „Alten“ – eine Studentin, die meine Magisterarbeit angefordert hatte („Utopia“ und „Looking Backward“). Da sind nicht SIE – oder?

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      • Nein , das bin nicht ich, lieber, verehrter Herr Dr. Boost.
        Aber wie schon geahnt, sind wir im selben Alter.
        Mit “ ……dienstags nach Tue zum“ Alten“ kann ich daher leider nichts anfangen.
        Ich bin von Beruf Schauspielerin und Phonetikerin. Der 2. Beruf hat sich in späteren Jahren aus meinem 1. Beruf ergeben.
        Zudem bin ich bin eine leidenschaftliche Leserin
        Eine kleine Auswahl von Schriftstellern, die mich seit meiner Jugend bis in die heutigen Tage begleitet haben.
        Also keine Bestsellerleserin.

        Ich lebe in Berlin.
        Bis vor kurzem habe ich Lesungen gehalten.
        Aber vor allem bin ich ein Freigeist oder ein Nonkonformist, nennen Sie es, wie Sie wollen.
        Bis zum „Berufsverbot“ – ist auch schwierig bei Schauspielern – habe ich es nicht geschafft. Und allzu östlich lebe ich ja auch nicht.
        Ich würde mich freuen, von Ihnen zu hören, bzw. weiteres von Ihnen zu lesen – mehr über Sie zu erfahren. Grüßen Sie Ihren „Heimatsitz.“
        Liebe Grüße, Irene

        P.S. Das Buch: „Looking Backward“ von Edward Bellemy kenne ich.

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