Kirchen zu Skatehallen

Eine der besten Verwendungsmöglichkeiten für ein Kirchengebäude ever kann man im spanischen, oder eigentlich baskischen Llanera besichtigen: Skater und Sprayer machten aus dem Tempel für den Kult um einen angeblich Untoten einen für die Lebensfreude und den Rollsport. Grundsätzlich denke ich, dass Religion etwas privates ist. Jeder Mensch hat also das Recht, eine Religion zu haben, aber kein Mensch hat das Recht, seine Religion anderen aufzuzwingen. Und Gebäude der Religionsausübung sollten bei nicht ausreichend nachgewiesenem Bedarf, in der Gegend von mindestens 25 % täglicher Auslastung der vorhandenen Zuschauerplätze, in die Allmende übergehen, also den gemeinschaftlich vom Volk verwalteten Besitz. So in etwa wie Ozeane oder Beethovensymphonien. juxtapoz

1 Kommentar

  1. Faktisch passiert das ja schon lange, immer mehr Kirchen werden aufgegeben. Gerade heute habe ich noch einen Beitrag über das Paradiso in Amsterdam geschrieben, das bereits 1967 oder 1968 zum Kosmischen Entspannungszentrum wurde.

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