Die Wahrheit über den Valentinstag

edeka_valentin

Edeka weiss Bescheid. via kth

5 Kommentare

  1. Da will mir also wieder einmal einer von vielen suggestiv vermitteln, was ich zu tun und zu lassen habe. Diese Arschgeigen.

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    • Nur der Edeka, oder alle?

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      • Ich sagte je schon – einer von vielen- also fast alle.
        Dabei denke ich nicht nur an die Edeka-Filialen.

        Ich habe mir vor kurzem mal so einen Werbebrief von „Schule des Schreibens“ gründlich durchgelesen, denn die müssten es ja eigentlich wissen, wie’s geht.

        Aber man kann nur Krätze kriegen, wenn man so was liest.
        Wenn man die Leute dann anruft, ist natürlich die Marketing-Abteilung für diesen Quatsch zuständig und von denn ist dann leider keiner da – wiederholt keiner da.

        Die meisten Geschäftemacher versuchen einen zu verarschen – und traurig, weil es ihnen auch meistens gelingt. Wir- der größte Teil unserer Gesellschaft will ja nicht aus der Reihe tanzen, also spielt er mit.
        Nachdenken ist – wie in allen Bereichen zu anstrengend.

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  2. Je nun – meine Frau moechte was zum Valentinstag.
    Das ist nun mal so – und Frauen ergreifen gerne Moeglichkeiten, die Maenner eben nicht haben.
    Obwohl – meine Frau hat uns einen Kaesekuchen (in Herzform) zum Nachtisch vorgesetzt. Da lassen wir mal den Valentin am Leben –
    und sprechen ihn mit ‚F‘ aus, wie uns der Karl das gelehrt hat.
    Und nebenbei, meine Frau haette nichts gegen gute Mettwurst
    – schluege mir diese aber wahrscheinlich um die Ohren.

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    • „Das ist nun mal so – und Frauen ergreifen gerne Moeglichkeiten, die Maenner eben nicht haben.“
      Was ist nun mal so? Wenn es auch nur ein Ausnahme gibt, dann stimmt das schon mal nicht mit dem mal so.

      Ich bin auch eine Frau – hasse Feiertage, selbst Weihnachten. Will keine Geschenk und mache auch keine – schreibe auch keine Karten.
      Ich gehöre übrigens zu wenigen Frauen, die zudem äußerst ungern einkaufen – das macht mein Mann dafür mit großer Liebe.
      Der kauft mir auch meine Klamotten, wenn ich hin und wieder welche brauche.
      Und ich gehöre zu den wenigen Frauen, die Blumen als Verlegenheitsgeschenke betrachten
      Bei einer Rose gehe ich nicht in die Knie.
      „Das ist nun mal so.“
      Aber ohne Kompromisse zu machen, kommt man in einer Ehe nicht weit. Wie sagt man so schon “ Es ist ein Geben und Nehmen.“

      In den meisten Ehen mehr oder weniger ein Geschäftsvertrag, wo die Regeln eingehalten werden müssen. Und wehe nicht!

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