Kunkush kommt nach Hause

Die Familie des Katers Kunkush musste aus dem vom Daesh besetzten Mosul fliehen, und brachte es nicht über’s Herz, das Haustier in den Fängen der Unmenschen zurückzulassen. Also gingen Mutter, fünf Töchter und ein Kater zusammen auf die Flucht durch den Nordirak, die Türkei, auf die griechische Insel Lesbos, wo der plüschige Tier verloren ging. Drei Tage später entdeckten Einheimische die „refugee cat“ und Helfer aus aller Welt organisierten einen Haustierreisepass und etwas Geld für den Flug über Berlin nach Steinkjer in Norwegen, wo die Familie inzwischen lebt. So dass Kunkush mit Hilfe vieler Menschen nach Hause gekommen ist. Nimm das, Clausnitz! via arbroath

Apropos Katzen: Mustafa Efe, der Imam der Aziz Mahmud Hüdayi Moschee in Istanbul, hat angeordnet, dass wegen der kalten Witterung Strassenkatzen hereinkommen und in der Moschee wohnen dürfen. Hallo? Sachsen? Irgendwas mit Katzen? Oder kalter Witterung und Obachlosen? Ja?

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