Wie Anonymous Donald Trump, den Secret Service und das FBI zum Narren hielt

Am 18. März veröffentlichte Anonymous private Daten des US-Präsi­dent­schafts­kandidaten Donald Trump, nachdem sie dem Populisten den „totalen Krieg“ erklärt hatten. Der Secret Service und das FBI kündigten Untersuchungen an, Hacker­publikationen äusserten Zweifel. Zwei Tage später erklärte die Gruppe, die Aktion #OpWhiteRose wäre ein voller Erfolg gewesen, da sie gezeigt hätte, wie faschistisch die statlichen Organe der USA reagieren würden. Tatsächlich bestand die Ver­öffent­lichung privater Trump-Daten ausschliesslich aus bekannten Informationen, wie man sie aus der presse oder der Wikipedia erhalten konnte – was Geheimdienst und Polizei aber nicht erkannten, sondern statt dessen Menschen verhaften wollten. Der Sprecher erklärte: “Thank you Trump and Trump campaign. Thank you police, FBI, and the Secret Service for being a part of our little experiment on how we should expect the so-called New America will be”. Der Punkt ging diesmal an Anonymous.

FAZ, BBC, Politico, Metro

1 Kommentar

  1. Egal wer präsident wird, wird das neue Amerika genau so werden. Eigentlich ist es ja schon so, nur noch nicht offiziell.

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