Der US-Käseberg wächst

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In den USA wächst der Käseberg. Schon rund sechs Millionen metrische Tonnen des Milchprodukt liegen derzeit unverkäuflich in den Lagerhäusern. Wie kann es im Mutter- und Herzland des freien Marktes dazu kommen? Nur, indem dieser Teil des Marktes nicht frei, sondern reguliert ist. Was ja nicht immer eine schlechte Idee ist, in einem solchen Fall allerdings sehr wohl. Oder im Fall der kontrovers diskutierten „Freihandelsverträge“. Die ja eigentlich Märkte festschreiben, statt sie zu öffnen. grafik bloomberg, via consumerist

1 Kommentar

  1. Das ist och alles Käse!
    Dahinter steht das Pentagon: Der große Stapel Käse war zuzeiten der verblichenen Sovietunion für den Fall eines Atomkriegs als beste Antiverstrahlungsernährung für die ganze Bevölkerug gedacht.
    Da aber kein Präsident den Congress voll zum Atomangriffskrieg überzeugen konnte, wurde der ganze Käse schimmelig, wird aber damit erstklasige Antibiotikquelle – nur sind mittlerweile die meisten Erreger dagegen immun – und so wächst der Beg.

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