Jede dritte Frau in Deutschland von Gewalt betroffen

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Die Empörung über die sexuellen Belästigungen in der Kölner Sylvesternacht scheint viele Bundesbürger darüber hinweg zu täuschen, dass körperliche und sexuelle Gewalt gegen Frauen in Deutschland eher die Regel als die Ausnahme darstellt. Auch ging die Gewalt in den letzten 10 Jahren nicht wie in anderen EU-Ländern zurück – so ist heute jede dritte (35%) Frau in Deutschland mindestens einmal in ihrem Leben Opfer von körperlicher und/oder sexueller Gewalt geworden, jede fünfte (22%) innerhalb der Beziehung/Partnerschaft.

Dabei verweisen sowohl Polizei als auch Behörden darauf, dass die Dunkelziffer deutlich höher liegen muss, weil viele Frauen aus unterschiedlichen Gründen gar nicht um Hilfe nachsuchen. Auch ist das deutsche Sexualstrafrecht im Vergleich mit EU-Nachbarn weniger geeignet, sexuelle und gewalttätige Übergriffe gegen Frauen zu bekämpfen – was auf den politischen Widerstand der konservativen Kräfte in unserem Land zurück zu führen ist. Weitere Zahlen sind der vom bayerischen Sozialministerium beim Institut für empirische Soziologie an der Universität Erlangen – Nürnberg in Auftrag gegebenen „Studie zur Bedarfsermittlung zum Hilfesystem für gewaltbetroffene Frauen und ihre Kinder in Bayern“ zu entnehmen (pdf).

via neues deutschland und stmasby, pic Concha García Hernández cc by sa

8 Kommentare

  1. diese dreckigen flüchtlings islamisten sind ja echt überall.

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    • Das wär ja mal ne Leistung. Wenn die das alles schaffen. Da müssen wir uns um unsere Wirtschaft keine Sorgen mehr machen, bei so tüchtigen Sektierern. Die meisten Geflüchteten sind ja in etwa so säkular wie du und ich, also schultern da sehr wenige sehr viel. Wenn die These so stimmt.

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  2. Bist du besoffen, Knallbonbon, oder total; meschugge?
    Das hat doch damit garnichts zu tun.
    Familienstreit hat es schon immer gegeben, und auch Ohrfeigen – von beiden Seiten!
    Das ist nicht gleich Gewalttat!
    In unserer modernen „politisch korrekten“ (aber pseudo-feministisch) instruierten „öffentlichen Meinung“ wird aber schon seit Jahrzehnten – seit US Besatzung und nachfolgendem „Kultur“-Erbe- die Legenge von jeder Frau als Opfer und jedem Mann als Brutalschwein ständig weiter vorangetrieben.
    Diese Ideologie ist zwar von Untersuchungen in allen Ländrern unserer Kultursphäre abgewiesen worden – aber diese wirklichen Untersuchungen sind im Aktenschrank geblieben , während die angeblichen „Gewaltsttistiken der Frauenverbände in alle Radio- und Zeitungsnachrichten kamen und kommen – nicht nur die „Tante“ und „Emma“-Modeblätter.
    Nach Regierungsausforschung in USA, GB, NZ, Australien liegt das allgemeine „Gewaltniveau“ (wobei männlicherseits schion das Anheben der Stimme dazuzählt) zwischen den Geschlehtern bei 50:50 – wobei beim ersten Schlag Frauen mit 52-54% einen leichten Vosprung haben.
    So sieht das also bei den Geschlechtern aus: Wie ich schon auf biologischer Grundlage versichert habe, daß Fähigkeit zu Gewalt bei beiden Seiten naturvorgeggeben und vorhanden ist. Bei Gendern liegt es siher nicht andr, nur daß in dortigen Haushalten 50% Gewalt erfahren, verglichen mit 13,4% in heterosexuellen solchen (Untersuchung derUNiversität Hong Kong von 2009).
    Was hier vorliegt, ist also politishe Propagand – nicht Wirklichkeit.

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    • Ich glaube, die Aussage von Knallbonbon war ironisch gemeint als Verweis auf Pegida-Vorurteile.

      Wobei es natürlich richtig ist festzustellen, dass Gewalt von beiden Seiten einer Ehe ausgehen kann und in der Realität auch tut – und dass die Opfer, aus teils ähnlichen (unzureichende gesetzliche Regelungen), teils unterschiedlichen (Männer, die häuslicher Gewalt ausgesetzt sind, werden eher lächerlich gemacht) Gründen meistens wenig Möglichkeiten haben, sich legal zu wehren oder auch nur zu schützen.

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  3. Da hast du recht lieber Fritz! Darum sage ich: lasst keine weiteren Männer ins Land :-)

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