Neue Häuser für die Krabben Japans

Die japanische Immobilienfirma Suumo hat sich von der Tokyo University of Marine Science and Technology eine tatsächlich sinnvolle Werbekampagne ausdenken lassen: Dringend benötigte Häuser für Einsiedlerkrabben werden in drei Grössen aus Kartoffelstärke hergestellt und am Strand verteilt. Mit Firmenlogo, aber das ist dann auch nicht weiter schlimm. Die Krabben müssen jedenfalls nicht mehr in scharfkantigem und schadstoffbelastetem Zivilisationsabfall wohnen. Die ursprünglich von ihnen bevorzugten Meeresschneckenhäuser gibt es jedenfalls nicht mehr in ausreichender Menge. spoon and tamago

Facebook sieht dir beim Einkaufen zu

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Demnächst. Mit dem neuen Local Awareness Ad Feature erfährt der Daten­handels­konzern, in welchem Shop du dich grade in Person aufhältst, und vergleicht das mit der Werbung, die du zuvor gesehen hast. Gibt es eine Übereinstimmung, dann gilt das für das Social Network und seine Anzeigenkunden als Erfolg. Für uns gilt es eher als weitere totale Überwachung, in diesem Fall unseres Konsumverhaltens. Und wenn Facebook das hinkriegt, kann Google das schon lange, und Apple auch bald, und vielleicht irgendwann sogar Microsoft. Was kann man tun? Den Apps alle Berechtigungen, vor allem Location-Zugriff entziehen, Bluetooth und Wlan aus, Facebook garnicht oder nur via Browser nutzen. Viel Spass in der schönen neuen Welt. via gizmodo, pic Spencer E Holtaway cc by nd

Smarte Fernseh-Erpressung mit Android-Malware

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Es ist soweit: TV-Hersteller setzen das an sich bereits problematisch zusammen­geschusterte Android-Handy-Betriebsystem auf „Smart TV“ Geräten ein, und es kommt wie es kommen muss. Weil die Dinger gerne mal unkontrolliert ins Internet gehen, verbreitet sich derzeit munter die FLocker-Malware, sperrt den Bildschirm und verlangt Lösegeld. Ja, man kann die Malware vom PC aus löschen, ja, es gibt wirksame Anti-Viren-Software im Google Play Shop und ja, das geschieht euch allen total recht. trendmicro, pic: beispielpic

Wenn der Islamische Staat zum Abendessen kommt

Der Daesh (a.k.a. Islamischer Staat, a.k.a. ISIS, a.k.a. ISIL) hat es in letzter Zeit nicht leicht. Vor allem mit den Russen gab’s ziemlich Stress, und das will man ja niemandem wünschen. Jetzt ist er zu allem Überfluss auch noch Gegenstand einer ägyptischen (!) Satire-Soap (!) namens „Mini-Daesh“ – siehe Vid oben. Fundamantalistische Islam-Missversteher kommen da bei irgendwie anständigen Ägyptern vorbei und machen sich unbeliebt. Vor allem bei der nationalen Presse, die völlig entrüstet den neuerlichen moralischen Tiefpunkt des gleichermassen verabscheuten wie beliebten Schauspielers und Satirikers Ramez Galal auf’s Schärfste verurteilt oder so. Das kann die ägyptische Presse gerne machen, ich finde „Mini-Daesh“ als Idee grossartig und wünsche mir natürlich auch, dass Böhmermann eine Serie mit sächsisch näselnden Nazis macht, die irgendwas überfallen und sich dabei blamieren. Wahlweise auch grau gewordene RAF-Mitglieder mit Bauchansatz. Oder irgendwelche Versager vom Bundesamt für Verfassungsschutz. Hauptsache, man kann lachen. Das Leben ist schwer genug. egyptianstreets

Totale Stromverbrauchskontrolle, ab 2017

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Der Bundestag hat gerade das Gesetz zur Digitalisierung der Energiewende beschlossen, um sicherzustellen, dass auch der Stromverbrauch personalisiert überwacht werden kann. Klar – dann wissen Behörden und Konzerne, wann du was machst, und ob du zuhause bist. Ab 2017 sollen die „Grossverbraucher“ ver­pflicht­end dran sein, bis 2032 sollen alle Zähler digitalisiert (vorratsdaten­speichernd) sein. Überhaupt: „wir dürfen uns nicht mit dem Datenschutz immer selbst auf der Bremse stehen“, so der zuständie CDU-Digitalpolitiker. Die Scheinbegründung ist hier „Energieeffizienz“, Stromanbieter können ohne Widerspruchsrecht der Verbraucher auch gleich damit anfangen. heise, golem, pic Dr. Schorsch cc by sa

Die Wahrheit über den Brexit

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Einer geht immer: Die Partei. Sie ist sehr schadenfroh. Unter uns: So lustig das Bild ist, es stimmt nicht. Die deutsche Hegemonie war schon vorher da, und bleibt auch im Fall von Britannien bestehen. So leid es mir tut, das sagen zu müssen, aber Deutschland hat den dritten Weltkrieg gewonnen. Diesmal ohne Geballer, nur mit Wirtschaft und Scheisse sein. Auch gegen die eigene Bevölkerung. Es ist unsere Verantwortung, das zu ändern. via kth

Der Brexit und das Ende Britanniens

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Nachdem Schottland und Nordirland für einen Verbleib in der EU gestimmt hatten, wird es dort maximal ein Jahr dauern, bis sich die Bevölkerung in einem neuen Referendum für die Unabhängigkeit ausspricht. Wales und Cornwall können ja dann einem gälischen Staatenbund innerhalb der EU mit beitreten, London (siehe Ergebnis) ebenfalls. Das flache Land des alten England verarmt inzwischen völlig und wird an chinesische Oligarchen verkauft. Das alles ist ein typisches Ergebnis nationalistischer Anstrengungen. pic London Evening Standard

Sind Roboter die nächsten Opfer des Kapitalismus?

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Der Einzelhandelskonzern Amazon übernahm vor 4 Jahren den Robotik-Entwickler Kiva für überschaubare 775 Mio. USD – und spart heute 20% der Kosten seiner robotisierten Logistikzentren. Werden alle 110 Zentren umgerüstet, dann spart Amazon jährlich 800 Mio – und hat fast keine menschlichen Mitarbeiter mehr. Die Kiva-Bots schaffen einen Lieferrundgang in einem Viertel bis Fünftel der Zeit, die ein Mensch braucht, und sind deutlich kleiner, weswegen die Lagerhallen bis zu 50 % mehr Waren aufnehmen können. Noch stellt der Konzern Leute ein (meist zu erbärmlichen Konditionen), aber eben nur so lange, bis alle Einrichtungen robotisiert sind. Aber es gibt auch Lösungsversuche. „Sind Roboter die nächsten Opfer des Kapitalismus?“ weiterlesen

Daran gewöhnen Sie sich schon

zwei_bilderDas war heute mein letzter Besuch in der Augenklinik, gut zwei Jahre nach meiner ersten OP dort im April 14. Die Netzhaut ist schön wieder angewachsen, nur ganz rechts aussen fehlen 10 oder 15 Grad Sichtfeld. Das Pic beschreibt das noch bestehende Problem: Mit dem linken Auge seh ich das Testgitter ganz normal, wie ihr auch, mit dem rechten dagegen verbeult. So ähnlich wie auf dem rechten Pic, allerdings in mehreren Punkten im Bereich der Bildmitte (a.k.a. Makula), nicht nur einem. Immerhin: keine Löcher, keine Verdunkelung, nur Verzerrungen. Wenn ich also was genau sehen will, muss ich nur das rechte Auge zukneifen. Beide zusammen ergeben ein unsicheres Bild mit schlechter Räumlichkeit, gerade bei Bewegungen im Raum. Würde ich mir eine schicke Piraten-Augenklappe besorgen, könnte ich sofort wieder arbeiten, Auto fahren, voll am Leben teilnehmen (Bonus: Piratenromantik). Allerdings würde mein Sehzentrum dann nie lernen, die beiden Bilder zu einem zusammenrechnen. Das kann ein paar Jahre dauern, wie mir der Herr Chefprofessor heute persönlich versichert hat: „Daran gewöhnen Sie sich schon“. Ja, danke, das hatte ich mir auch schon gedacht. Irgendwann fahr ich auch wieder Auto. Nur mit mehr PS, schneller und „4 wheels off the ground“, weil ich dann ja ein paar Jahre Lenk­rad­pause nach­holen muss. Bis dahin kann ich ja gefahrlos mit Egoshootern trainieren. Pew pew.

Cosplay mit Todesfolge

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In den USA kommen mehr Leute durch (zivile) Schusswaffen um als durch Krieg, AIDS und illegale Drogen zusammen. Es werden mehr von Kleinkindern erschossen als von „Terroristen“. Und täglich findet ein Massaker (Definition: mehr als 4 Tote) statt. Trotzdem träumen sehr viele Menschen dort (und auch in Europa, allerdings noch tendenziell folgenlos) von der Macht, die einem der Besitz einer Waffe zu verleihen scheint. Diese Macht richtet sich allerdings nur gegen Unbewaffnete – bei einem bewaffneten Angriff hat man grundsätzlich verloren, weil der Angreifer immer den Überraschungsvorteil hat. Diese Träumerei manifestiert sich natürlich auch in Popkulturzitaten wie solchen Cosplay- und Gaming-angelehnten Bildstrecken schwer bewaffneter junger Frauen. „Cosplay mit Todesfolge“ weiterlesen

Tageszeitung weitergeben verboten: Copyright in analog

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Copyright besteht, das haben wir in den vergangenen Jahren schon diskutiert, vor allem aus immer wieder neu erfundenen Rechten, die zu immer neuen Monopolen führen. Also dem Gegenteil von freier Wirtschaft (und dem Gegenteil von freier Kunst). Die immer waghalsigeren Versuche, solche Kartelle und Monopole zu etablieren, waren uns bisher fast nur aus dem digitalen Bereich bekannt. Jetzt sehen wir am Beispiel des von der Sonne geliebten nordafrikanischen Landes Marokko, dass es auch anders geht. Dort verkündete der neue Kommunikationsminister, der früher als Chefredakteur bei einer marokkanischen Tageszeitung arbeitete, dass den nationalen Zeitungsverlagen jährlich Verluste von 150 Millionen US-Dollar entstehen würden, was man nun abstellen wolle. „Tageszeitung weitergeben verboten: Copyright in analog“ weiterlesen

Tokyo bei Nacht, und überhaupt, die Welt

Dem US-Amerikaner Justin Tierney ist es mit zwei Kurzfilmen gelungen, die Nacht in Tokyo einzufangen. In Zeitraffer. Der dritte Teil kommt Ende Juni. Es ist aber nicht einfach Tokyo, das wir hier sehen, sondern unsere urbane Zivilisation, oder die Hoffnung darauf, dass unser urbanes Leben noch einen Sinn, ein Ziel, eine Gemeinschaft mit anderen Menschen enthält. Einen Gegenentwurf zur Grausamkeit und Zerstörung der Rohstoff- und Stellvertreterkriege in Arabien, Zentralafrika, Lateinamerika, zur Skrupellosigkeit der Ausbeutung eines ganzen Planeten und dessen Bevölkerung. Die endlose Stadt – Tokyo ist mit knapp 40 Millionen Einwohnern nach wie vor die bevölkerungsreichste Metropole der Erde – als Modell für ein mögliches Überleben der Menschheit, und für eines des Einzelnen. „Tokyo bei Nacht, und überhaupt, die Welt“ weiterlesen

2001: A Picasso Odyssey

Ein weiteres Beispiel dafür, was künstliche Intelligenz heute bereits unterhalb von Insekten-Niveau in Form von Neuronalen Netzen erreicht, gibt uns Bhautik Joshi (San Francisco) mit der Kombination von Kubricks 2001 und dem Malstil des späten Pablo Picasso. Vor allem, wenn wir bedenken, was nächstes, in 5, 10, 20 Jahren passieren wird. Faszinierend und beängstigend, nicht wahr?

Der Raumschiffgeräusch-Generator

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Mindestens 17% von euch haben schon einmal stundenlang diesen Enterprise- oder Galactica-Antriebsmaschinengeräusch-Videos auf Youtube zugehört, nicht wahr? Hier ist das volle Paket: Ein Raumschiff-Ambience-Generator zum Selber-Nachtunen auf mynoise, einer Website des Toningenieur Stéphane Pigeon. Läuft im Browser (moderne Browser können sowas). Oben im pic meine fave Einstellung.

Der Anschlag auf das World Trade Center und die saudischen Prinzen

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Ein wei­teres Mal haben sich Aluhüte als unge­eignetes Mittel zur Realitäts­stabilisierung erwiesen: Wie die britische Tageszeitung Guardian neulich unter Berufung auf John F. Lehman (pic oben), ein Mitglied der 9/11-Unter­suchungs­kommission berichtete, gab es eine Menge („an awful lot“) an Beteiligung an den Anschlagsvorbereitungen durch hochrangige Mitglieder der saudi-arabischen Regierung, und damit des Königshauses. Einer davon, Fahad al-Thumairy, war als Diplomat in der saudischen Botschaft in Los Angeles tätig gewesen. Man hatte ihn nach dem Anschlag des Landes verwiesen, jedoch keine weitere Ermittlungen gegen ihn eingeleitet, obwohl ihm nachgewisen wurde, dass er Verbindungen zu am Anschlag beteiligten Personen hatte. Statt dessen wurden Mitarbeiter entlassen, die solche Verbindungen zu intensiv untersuchten. In Folge dessen sei die saudische Beteiligung am World-Trade-Center-Anschlag bis heute nicht aufgeklärt. Subjektive Zusammenfassung: Sicher wissen wir nur, dass wir von allen offiziellen Stellen belogen werden. guardian, pic isi

Ungiftige Pilze im Cyberspace

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Der Cyberspace ist eigentlich ein Gedankenkonstrukt des Cyberpunk-SciFi – eine ursprünglich literarische Welt, die im Jahr 2016 nur in Teilen Realität geworden ist. Einen weiteren wichtigen Schritt auf dem Weg zur computergestützten Nichtwelt bildet der 3D-Drucker, dessen Bauteile-Druckpläne in Plattformen wie Thingiverse zum freien Download bereitstehen. Die Industrie-Ära geht schneller zu Ende, als wir merken. Jetzt haben die Künstler Matthew Plummer-Fernandez und Julien Deswaef innerhalb des Thingiverse, dieser Schnittstelle zwischen Cyber- und Meatspace, einen Bot installiert, der beliebige 3D-Blueprints mit beliebigen anderen mischt, randomisierte Bezeichnungen generiert und daraus neue Einträge im Dinge­drucker­paradies schafft. Shivinteger, der Art-Bot, tut genau das, was er soll: Er wächst wie ein glücklicherweise friedlicher Pilz im Cyberspace, fermentiert dort Vorgefundenes und interpretiert damit sehr anschaulich den digitalen Wandel unserer gesamten Kultur. Hier ist seine Galerie auf dem Thingiverse: shivinteger, via ars technica

Der walisische Wasserstoff-Kabinenroller: Riversimple Rasa

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Ein ungelöstes, zentrales Problem heutigen Individualverkehrs ist der Konstruktions-Overkill; ein Tesla Model S wiegt leer bereits über zwei Tonnen, das Model X SUV eine kappe halbe mehr. Auch hier gilt: „Die Physik lässt sich nicht bescheissen“. Entsprechend bizarr gross ist die benötigte Energiemenge, um eine Person von A nach B zu bringen. Den umgekehrten Weg gehen Autokonstrukteure im walisischen Llandrindod Wells, die gerade den zweisitzigen Rasa (plus 170 Liter Kofferraum) entwickeln, einen Kabinenroller mit vier Elektromotoren, die ihren Strom von einer 8,5 KW-Wasserstoff-Brennstoffzelle beziehen. Letztere ist übrigens ein Standard-Industriebauteil, das ansonsten in Gabelstaplern verwendet wird. „Der walisische Wasserstoff-Kabinenroller: Riversimple Rasa“ weiterlesen

Braille Lego

Sieht für mich wie eine längst überfällige, geniale Idee aus: Braille zum Spielen, in Legoform, für sehbehinderte Kinder. Die 26 Steine, für jeden Buchstaben einer, formen das Standardalphabet. Ok, ein par Umlaute und Asciizeichen wären nett, aber die Initiative der Dorina Nowill Foundation for the Blind in Sao Paolo ist so oder so bahnbrechend. Möglich ist sowas, wie ich nicht versäumen will, hinzuzufügen, weil die Rechte der Firma Lego auf die exklusive Nutzung ihrer Steine abgelaufen ist, so dass Kreativität nicht länger durch Copyright (und angrenzende) behindert wird. braillebricks via demilked

Wie Augmented Reality für normale Leute aussehen wird

Keiichi Matsuda war so freundlich, in unzählige Postproduction-Stunden einen Einblick in die Welt von morgen zu vermitteln, wenn das Ökosystem des post-mobilen Internet direkt in der Brille läuft. Die man aber auch nicht abnehmen kann, weil dann die Verbindung zur Arbeitswelt wie auch aller anderen Kommunikation verloren wäre. Na danke. Aber ich glaube, das Video wird so oder zumindest ziemlich ähnlich in ein paar Jahren Wirklichkeit sein. via core77

Bischöfe dürfen aufatmen: Keine Pädophilen-Sondergerichte

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Papst Franziskus, derzeit wohnhaft in Rom, Italien und zuständig für alle Fragen der katholischen Machtmaschine (Kirche), hatte kürzlich Angst und Schrecken in die Herzen seiner Bischöfe in allen Erdteilen gesenkt, als er ankündigte, dass die Oberhirten gefeuert würden (wenn nicht schlimmeres), falls sie gegenüber pädo­philen Priestern zu nachsichtig waren. Kindesmissbrauch ist nach wie vor ein ernstes Problem in der katholischen Kirche. „Bischöfe dürfen aufatmen: Keine Pädophilen-Sondergerichte“ weiterlesen

Wo Begabung ein Problem ist

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Seit Montag dieser Woche (heute ist also mein dritter Tag) arbeite ich als Schul­begleiter (a.k.a. Schulassistent) für ein Kind mit diagnostizierter sogenannter Autismus-Spektrum-Störung an einer Realschule im Umkreis meiner Heimatstadt. Das Puzzle-Icon wie oben im Beispielbild wurde in den Sechzigern erfunden, als man noch nicht mit Autismus umgehen konnte, und ist daher veraltet. Den Job als Springer für einen Monat (der 29.6. ist mein letzter Tag dort) bekam ich von einem Bekannten angeboten, den ich nicht zuletzt in ehrenamtlichen sozialen Projekten wie dem Grandhotel Cosmopolis immer mal wieder treffe. „Wo Begabung ein Problem ist“ weiterlesen