Bischöfe dürfen aufatmen: Keine Pädophilen-Sondergerichte

franziskus

Papst Franziskus, derzeit wohnhaft in Rom, Italien und zuständig für alle Fragen der katholischen Machtmaschine (Kirche), hatte kürzlich Angst und Schrecken in die Herzen seiner Bischöfe in allen Erdteilen gesenkt, als er ankündigte, dass die Oberhirten gefeuert würden (wenn nicht schlimmeres), falls sie gegenüber pädo­philen Priestern zu nachsichtig waren. Kindesmissbrauch ist nach wie vor ein ernstes Problem in der katholischen Kirche.

Die angekündigte Massnahme ist allerdings bereits wieder bis zur Wirkungslosigkeit abgeschwächt, weil Seine Heiligkeit am gestrigen Samstag den Plan aufgab, ein Sondergericht zu bilden. Statt dessen sollen die bewärten Richtlinien stärker beachtet werden: Übersetzung: Es wird weiter missbraucht, und auf zurückliegende Fälle hat sich die Aktion sowieso nie bezogen. Wie es aussieht, hat auch ein Papst keine unbeschränkte Macht, das Richtige zu tun. Eigentlich wundere ich mich schon länger, dass dieser Franziskus überhaupt noch lebt, bei der ganzen Aufregung, die der argentinische Jesuit Jorge Mario Bergoglio (bürgerlicher Name) so verursacht.

tagesschau, nytimes, wapo, pic Korean Culture and Information Service cc by sa

18 Kommentare

  1. Was ist denn ein „Pädophilen-Sondergericht“?

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  2. Sondergerichte waren schon immer ein Eingeständnis des geplanten Unrechts – wie Herr Freisler hätte bestätigen können, und US Gerichte standen ihm da nicht viel nach, denn in den dortigen „Kirchen-Prozessen“ war extrem wenig BEWEISMATERIAL zu sehen. Statt dessen wurden „wiedererwecktes Gedächtnis“ und ähnliche psychologische Eintrichterungsmethoden als „Beweise“ benutzt.
    Das heißt nicht, daß kein Mißbrauch vorkam, wohl aber, daß aus einigen wenigen, mit den enormen „Schadensersatz“-Forderungen, eine ebenso enorme „Schatzsucher“-Kampagne, bes. von Anwälten und selbstrernannten „Kinderschutzorganisatoren“ ermutigt wurde.
    Verwunderlich ist auch, daß keine andere KIrche, und schon garnicht die US Boy Scouts strafverfolgt wurden, die mit 1257 bekannten Mißbauchern (ALLE gleichgeschlechtlich! verglichen zu den 95% desselben in der katholishen Kirche) fast die doppelte Anzahl vorwiesen. Das riecht nach einem politischen Angriff, und er wurde auch sehr von der NOW (US ultra“feministische“ Kampforganisation) getragen, die daraus den Vorwurf kmachten, mit Frauen als Priestern käme so etwas nie vor (ein Irrtum, wenn man die originalen „Vagina-Monologe“ liest, die lesbischen Mißbrauch als „good rape“ anpriesen).
    Nun aber noch zu dem Vorwurf, es sei „noch immer ein Problem der Kirche“. Woher stammt diese Kenntnis der Lage? Oder ist es nur die noch immer angehende Antikirchen-Hetze?
    Wer darüber wirklich Bescheid haben wolltem würde nicht Bildzeuitung lesen, sondern der Bericht der Bundesregierung von 2012 zum „Sexualmißbrauch junger Menschen in Deutschland“. Die Studie befragte 11.500 Deutsche von 20 bis 40, und 683 hatten Mißbrauch erlebt oder gesehen. Von diesen 683 Täternwar nur einer ein Priester! Aber 47% waren gleichgeschlechtlich!
    Da scheint mir die derzeitige Verdammung der KIrche, bei zugleich auch dem mediengefördeten „Unschulds- und Opferkranz“ der Gleichgeschlechtlichkeit etwas verfehlt an den Tatsachen vorbeizugerhen.
    Bitte, informiere Dich, bevor Du Beschuldigungen losläßt!

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  3. Dabei fällt mir noch ein: Offensichtlich haben beide, Pfadfinder und Kirche mit ihrem Ausschluß von Homosexuellen von Positionen als Priester oder Akela das richtige getan. Neue Vorfälle sind seit 1991 selten – weniger als in Schulen und Jugend-, Sportvereinen.
    Daß manche dies als Diskriminierung ansehen, weil ja „nicht alle von uns das tun“, ist verständlich – und es wäre besser, wenn wir das hörten, aber wir hören nur: „Das sind doch nur Paedophile – nicht wir!“ Und das ist eine dumme Verrleugnung der Realität, eine, die eben vernünftige Zusammenarbeit bei der Verhinderung solchen Fehlverhaltens unmöglich macht.
    Ich spreche hier von Fehlverhalten – auch wenn das heute so voll als Verbrechern behandelt wird. Es ist so sehr ein „Gender“ wie anderes: Sado-Masochismus, Bestialität, Necrophile, und eben Homoerotik (es ist nicht Sexualität, sondern ein Ersatz dazu). Warum die Trans-Leute da mitmachen, ist mir nicht ganz klar, denn bei ihnen idreht es sich zumeist um wirklich medizinische, meist physiologische Umstände – nicht rein um Verhaltens-, also cognitive Dispositionen.
    Wir hätten das ganze von Anfang an so behandeln und damit alle falschen Einstellungen und Anfeindungen vermeiden sollen. Wenn Dinge politisch weerden, wedn sie auch mißbraucht – und das werden z.Z. Schwule auch.

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  4. quatscht doch nicht mehr lange herum, wenn ihr einem begegnet – und es ist sicher das es einer ist (also bewiesen und nicht nur durch indizien herbeifantasiert) – schneidet ihm oder Ihr die kehle durch und lasst sie am eigenen Blut ersaufen, jagt ihnen eine kugel in den schädel oder fahrt einfach mit dem auto ein paar mal drüber. ein baseballschläger kann auch eine lösung sein.

    und alle unterstützer und protegierer sollten gleich mit totgeschlagen werden. fertig.

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    • Knallie – hat’s bei dir geknallt?
      Und wenn ja – was war’s?
      Ich nehme an: die Birne.
      Oder hat Dich mal jemand (hier schreib‘ ich wieder DU mit ‚D‘)…..?
      Ich bin von einem Schwulen vergewaltigt worden, aber ich führ‘ mich nicht auf wie ein Nazi.
      Wenn Menschen -und das sind Paederasten auch- mal was passiert ist, das sie aus dem Rahmen trieb, ist das im Grunde eine Sache für den Psychiater (würd‘ ich Dir auch empfehlen) und eine Zeit in ernsthafter Behandlung – nicht Polizei und Gefängnis.
      Da hat unsere „politische Korrektheit“ sich wieder mal als.mehr rückständig radikal als auch nur im geringsten wirklich fortschrittlich erwiesen.

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      • [ Ich bin von einem Schwulen vergewaltigt worden ]

        . . . und ich bin als 6 jähriger missbraucht worden

        hätte ich das schwein jemals in die finger bekommen dann hätte ich ihm ohne auch nur mit der wimper zu zucken den kopf ala ISIS vom rumpf getrennt. gesucht hätte ich ihn ja, nur leider habe ich ihn wegen ungenügendem vermögen nie gefunden.

        der scheiß mythos von den misbrauchten die zum misbraucher werden ist totale scheiße (und trifft nur auf eine verschwindend geringe menge der täter zu) und nur eine ausrede der gesetzgebenden oberschichten weil SIE sonst selber dran wären da die meisten von denen nichts anderes sind als degenerierte und perverse kinderficker.

        [ nur als bspl.: REMEMBER Marc Dutroux in belgien?:

        . . . so sagte etwa der belgische Polizist Patrick Debaets über seine Ermittlungen in dem Fall:
        „Sobald man gegen Pädophilie vorgehen will, stößt man auf ein System von Protektionen und bekommt sofort Probleme.“ ]

        DAS – du hirni – ist ja auch der grund warum denen so gut wie nie etwas passiert selbst wenn sie auf frischer tat und quasi noch mit dem schwanz im geschlechtsteil des kindes erwischt werden.

        aber leute wie du und viele andere denen solches angetan wurde sind geborene opfer denen man fast jeden scheißdreck für gold einreden kann.

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        • Knallbonbon – nur ein paar wichtige Punkte:
          wenn Dir das so jung passiert ist, war das trotzdem ein Mann mit homosexueller Richtung, und was mit dem letzthin aufgebrachten Begriff Paedophilie beabsichtg ist, ist eben diesen Umstand zu verstecken – DIE Richtung ist unantastbar geworden!
          Ein anderer Punkt ist, daß die meisten bei „pedophil“ nur an „Mann mißbraucht kleines Mädchen“ denken, und siehe oben…
          Ein weiterer, daß der Begriff so weit ausgedehnt ist, daß ein Lehrer -oder selbst ein Vater- nicht mehr (s)ein Kind in den Arm nehmen kann, ohne böse verdächtigt zu werden.
          Der Begriff zielt damit nur auf (heterosexuelle) Männer, aber eben Männer aller Art, vor allem Lehrer und Väter – und mit dem letzteren hilft er bei der Zerstörung der Familie.
          [Siehe feministisches Programm, N.O.W.(USA): „Unsere Haupt- Aufgabe muß es sein, all Frauen dazu zu bringen, daß siesich von ihren Männern lösen.“]
          Der bessere alte Begriff war Paederast – was philein (gern haben, lieben, schätzen) von Eros (physische Anziehung, Erotik) streng getrennt hielt. Es ist aber eben dieses ‚Philein‘, d.h. das normale Verhältnis zwishen Vater und KIndern, das zerstört werden soll, und damit die traditionelle Familie. „Social Engineering“ ist keine gute Sache.
          Noch zu meinem Fall: Mein Vergewaltiger war etwa 23-25, ich 17 1/2 – also „Paedo-“ zieht wohl nicht, anders bei Harvey Milk: der war in den 30ern und schlief fast nur mit 15-16jährigen. Ich war in einer Jugendherberge über Nacht, hatte vorher mich mit dem Mann unterhalten -woher, eohin, ganz nett – aber in drr Nacht wachte ich plötzlich auf – meine Hose war runter, er lag auf mir, und ich fühlt etwas, das ich erst gar nicht verstand – das mich aber wirklich aufweckte … er war aber stärker … usw, ich konnte mich später losreißen, rannte weg, versteckte mich, wusch mich in einem kleinen See, versteckte mich bis mittags, schlichmich an die JuHe und sprang auf mein Moped….
          Gott weiß, was ich alles dachte – aber Polizei? Das ganze war in Madrid, und mein Spanisch ….. Außerden schämte ich mich zu sehr – so sehr, daß meine Familie nie davon wußte – meine Frau erst 30 Jahre später – – die „Heiligsprechung“ der Homosexualität hatte das alte Grauen wieder aufgeweckt.
          Versteh‘ das also: Ich halte diese Leute für krank, denn niemand wird als Vergewaltiger oder Kinderschänder geboren. Wir haben Dinge, die wirklich genetisch sind, wie z.B. unser Geschlecht – und unter normalen Umständen wird daraus schlicht das Verhalten („Gender“) gemäß unserem Geschleht erwachsen. Es kann aber auch etwas schiefgehen, und dann geht das ‚Gender‘ woanders hin – und das kann eine schlimme“Orientierung“ sein.
          Ich habe also nicht Deinen Haß auf diese Menschen, sähe es aber lieber, wenn unsere „moderne“ „politische Korrektheit“ uns nicht den Weg zu wirklicher Zusammenarbeit für eine gesunde Entwicklung versperrte.

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  5. Wenn ein Priester oder ein Bischof in Deutschland ein Kind missbraucht, kann niemand, auch nicht der Vatikan, die deutsche Polizei oder Staatsanwaltschaft daran hindern, zu ermitteln. Das gleiche gilt in allen anderen Ländern der Welt, in denen die katholische Kirche aktiv ist (mit Ausnahme des Vatikanstaats selbst).

    Die ständige Kritik am Vatikan mag zutreffend sein, geht aber vollkommen fehl. Wieso soll der Arbeitgeber von Straftätern deren Strafverfolgung übernehmen? Was immer der Vatikan tut oder nicht tut darf nicht über das Versagen z.B. der deutschen Justiz hinwegtäuschen.

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    • Eben. Sonst müsste man sich fragen:
      Wie steht das bei evangelischen Pastoren? Die haben keinen Vatikan, den man ausplündern kann (den darum dreht sich’s doch, oder?)
      Bei uns im Dorf war’s gerade der, der evangelishe Hirte, der Jngs so gerne mochte.
      Trotz allem – ich versteh‘ die Burschen als arme Schweine, nicht als Höllenhunde.

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    • Die Paralleljustiz in den Kirchen gehört abgeschafft. Den betroffenen Jungen und Mädchen ist großes Unrecht geschehen. Bei solchen Straftaten muss die staatliche Justiz ermitteln und nicht die Täterorganisation. Siehe auch aktueller Fall im Bistum Hildesheim. Ich empfehle den Film “Spotlight”.

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  6. Die Paralleljustiz in den Kirchen gehört abgeschafft. Den betroffenen Jungen und Mädchen ist großes Unrecht geschehen. Bei solchen Straftaten muss die staatliche Justiz ermitteln und nicht die Täterorganisation. Siehe auch aktueller Fall im Bistum Hildesheim. Ich empfehle den Film „Spotlight“.

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    • Eine Paralleljustiz gibt es ja auch nicht.
      Die Frage ist nur: Ist das ein Verhaltensfehler (siehe „Gender“), also Kranheit? oder ein schuldhaftes Verhalten?
      Ich verstehe, daß der damalige Erzbischof Ratzinger, als ihm ein solcher homo-paederastischer Priester berichtet wurde, seine psychiatrische Einweisung anordnete.
      Unsere „politisch korrekten“ Zeitgenossen halten das für eine Vertuschung – was in Wirklichkeit größeres Verständnis für Homosexualität ist – eben: Nicht Verbrechen, sondern Fehler in der Verhaltensstruktur.
      Gefängnis kann das nicht besser machen – aber es ist ohnedies die Frage, was Gefängnis je besser macht? Aber man sollte etwas, das behandelbar ist, behandeln. Natürlich finden unsere homoerotischen Brüder und Schwestern die bloße Erwähnung von Psychiatrie beleidigend – doch ist andererseits bestimmt ihre Behauptung, genetisch so veranlagt zu sein eine Beleidigung der Mutter Natur.
      Verhalten wird, wenn alles normal läuft, auf der Grundlage des Erbes sich entwickeln – aber es läuft nicht immer alles normal, und so bekommen wir die verschiedenen „Gender“ der heutigen Definition um uns herum. Zu denen gehören Schwule und Lesben wie auch Sadisten und Masochisten, und Tierliebhaber-(innen), Necrophile, und auch Paederasten. Das sind alles „Gender“-Formen – nur können wir nicht alle erlauben.
      Das geht aber wiederum nicht mit unserer „politischen Korrektheit“, die doch in allem „so frei“ sein will – aber so unterdrückend ist wie das „MiniTruth“ in „1984“.
      Das ist ja auch das Problem, das unsere schwulen und lebischen Zeitgenoss(inn)en haben mit solchen unerwünschten „Gender-Verwandten“: Nein! Nein! Nein! die sind ganz was anderes!
      Unsinn – mit Ehrlichkeit und Offenheit könnte man/frau gemeinsam an diese Probleme und diese Menschen herangehen – stattdessen werden sie alle entweder der Kirche oder als „Paedophile“ generell den heterosexuellen Männern zugeordnet. Diese Zuweisung sagt „Feministinnen“ wie Schwulen zu – aber ist sie korrekt? – „Politisch“ ja – aber wirklich?

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      • In der 2teiligen-WDR-Doku „Richter Gottes – Die geheimen Prozesse in der Kirche“ ist sehr gut die parallele Justiz beschrieben. Diese Kirchengerichte gibt es nicht nur in der katholischen Kirche. Außerdem baut auch unser deutsches Rechtssystem auf Kirchenrecht auf. In den Aufarbeitungsprozessen egal wo geht es nicht nur um „Gender“, sondern vorallem geht es darum, die Systemstrukturen der Täterorganisationen und Täterfamiliien aufzudecken, die sexualisierte Gewalt an Kindern und Jugendlichen begünstigen und aufrecht erhalten. Dafür bedarf es einer systematischen und ernst gemeinten Aufarbeitung. Es ist also mehr als nur auf „Gender“ und Verhalten sich zu begrenzen. Wie war es möglich, dass am Canisius Kolleg mehr als 200 Jungen über Jahre hinweg sexualisierter und sadistischer Gewalt ausgesetzt waren? Wer waren die Täter, die Mittäter, die Mitwisser und, und, und…

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        • Ich kenne das Canisiuskolleg nicht, Rebel, aber du wirst dasselbe an saekulaeren Schulen, vor allem Internaten finden, siehe Odenwaldschule, und vor allem Eton und so weiter: Wir haben Jahrhundrete von Klassenerziehung gehabt in Europa, und in manchen Bereichen existiert sie noch. Deshalb waren ja soviele Parlamentsmitglieder und Lords verdaechtig oder schuldig genau solcher Misshandlungen – meist desselben Geschlechts. Da spielte wohl doch die Schulsituation mit sexuellen und Rohrstockspielen eine grosse Rolle. (Ich kenne die Situation in GB besser als in D – schon lange im Exil dank Berufsverbot).
          Wenn du von Taeterorganisationen oder -familien sprichst, faellt mir zuerst der Prof. Frank Lombard ein, der mit einem Mann „verheiratet“, LGBT-Fuehrer und Episcopaler Kirchenaeltester war, bis jemand fand, dass er seinen kleinen Adoptivsohn Freunden auf Facebook (welchen wohl?) zum … na ja, in den Hintern anbot, was er selbst regelmaessig tat. Da sind wohl beides, „Taeterfamilie“ und „Taeterorganisation“ LBGT Freunde genannt – auch ohne katholische Kirche.
          Ich frage mich eben: Warum wird immer die aufs Korn genommen? Das ist eben nicht Sorge um Kinder, sondern politisches Interesse.

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          • Ehrlich gesagt weiß ich nicht so recht, was Du mit „Warum wird immer die aufs Korn genommen?“ meinst und ich denke auch anders über das Thema. Das die katholische Kirche vorallem im Visier ist, hängt sicherlich auch mit der großen Fallzahl von Betroffenen zusammen und das die Betroffenen sich zu Organisationen zusammen geschlossen haben, um auf die Missbrauchsfälle in den kirchlichen Institutionen aufmerksam zu machen. Ansonsten halte ich von einer umfassenden Aufarbeitung der Missbrauchsfälle in Familie und Institutionen mehr, als nur auf begrenzte Bereiche zu schauen. Was nützt das beste Präventionsprogramm (womit sich die Kirchen aus ihrer Verantwortung zur Aufarbeitung rauswinden wollen), wenn eine Aufarbeitung nicht gewollt ist und somit die (Macht)Strukturen aufrecht erhalten bleiben.

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          • Warum mir die Organisation suspekt ist, ist eben, dass sie die Organisation mit den fast doppelt so vielen Faellen voellig ays dem Soiel gelassen hat. Ich spreche hier von den USA, wo die besagte Anti-Kirchen-Kampagne begann: den ca. 700 (zu 95% schwulen) Priestern standen 1.257 (100% schwule) Boy Scout-Taeter gegenueber.
            Beide, Kirche und Scouts schlossen damals, denn all jene Faelle lagen ueber 20 Jahre zurueck, als sie herausgezogen wurden, von 1991 an Homosexuella als Priester und Akelas ausgeschlossen. Das war die Praevention – und sie war sehr wirksam.
            Ich erinnere Dich an den Bericht der Bunderegierung von 2012 zum Sexualmissbrauch junger Menschen: Von 11.500 Befragten hatten 683 solchen Missbrauch erlebt. NUR EIN PRIESTER war dabe! Aber 47% der Faelle waren gleichgeschlechtlich!
            Mir scheint, wir muesen unsere Visiere ewas besser einstellen.

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  7. PS.: Ich vegass: Von den Scout-Fuehrern wurde keiner angeklagt!!!
    Aber sie wurden gezwungen, Schwule wieder zuzulassen. Wer steckt denn da dahinter? Disney hatte alle Unterstuetzung abgezogen, solange sie das nicht wieder taten!

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