Neue Häuser für die Krabben Japans

Die japanische Immobilienfirma Suumo hat sich von der Tokyo University of Marine Science and Technology eine tatsächlich sinnvolle Werbekampagne ausdenken lassen: Dringend benötigte Häuser für Einsiedlerkrabben werden in drei Grössen aus Kartoffelstärke hergestellt und am Strand verteilt. Mit Firmenlogo, aber das ist dann auch nicht weiter schlimm. Die Krabben müssen jedenfalls nicht mehr in scharfkantigem und schadstoffbelastetem Zivilisationsabfall wohnen. Die ursprünglich von ihnen bevorzugten Meeresschneckenhäuser gibt es jedenfalls nicht mehr in ausreichender Menge. spoon and tamago

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