Die Welt Weite Cannabisnutzung

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Nach offiziellen Zahlen (von manchen Ländern haben wir keine) liegt der Cannabis nutzende Bevölkerungsanteil in Prozent bei: Island 18,3 %, USA 16,2 %, Nieder­lande 8 %. Fazit: Wir müssen alle Drogen legal zugänglich machen. carto via telegraph via boingboing

6 Kommentare

  1. „welt weite“?

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  2. wirklich alle Drogen legalisieren?
    Also auch extrem schädliches Zeugs wie Crystal Meth, Krokodil und Crack?

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  3. Nun ja, bei cannabis stimme ich dir zu, aber wo ist die legende, verdammt!

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  4. „Alle Drogen“ ueberzieht die Sache erheblich.
    Auch geht es nicht darum, Drogen aller Couleur in jeden Supermarkt zu bringen, sondern den Benutzermarkt kontrolliert zu halten.
    Das mussbesonders fuer „harte Drogen“ gelten, aber auch solche wie Cannabis sollte nicht unbedingt zum täglichen „Genussmittel“ werden (auch Alkohol sollte das nicht sein – obwohl ich fast jeden Abend Wein zum Abendessen trinke).
    Meine Erfahrung mit Marie-Juana ist lediglich, dass ich danach hervorrragend schlief – wenn ich das aber den Tag ueber geraucht oder in den Tee gekruement haette, waere mit Arbeit und Vernunft wohl nicht mehr viel dagewesen.
    Huxleys „Soma“ fuer die „Bave New World“ ist auch nur Feierabend- Droge.- oder wenn man’s wirklich braucht. Das sollte aber nicht immer der Fall sein, oder?

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  5. Doch, alle Substanzen müssen legal sein. Weil sie sonst ja vom organisierten Verbrechen geliefert werden. Ist das besser? Cannabis darf meinetwegen in den Aldi, oder noch besser zusammen mit gebranntem Alkohol in Fachgeschäfte ab 18. Heroin muss rezeptfrei in die Apotheke. Weil es tatsächlich gesünder und weniger suchterzeugend ist als der andere Dreck. Die Erfahrung aus anderen Ländern zeigt, dass alle Legalisierungsbemühungen Missbrauchsfälle vermindern.

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    • Mit dem „rezeptfreien Heroin“ bin ich vorsichtig.
      Natuerlich wuerde das Argument stimmen, dass der Staat mit solchen Einschraenkungen wie Doktors Rezept Drogennehmer unter Beobachtung habe, dies also Freiheit in Frage stellen wuerde.
      Solche „Freiheitsberaubung“ ist jedoch selbstgewaehlt, wie auch mit Bier und Wein – und staerkerem.
      Ich erinner mich, dass die damalige schwedische persoenliche Alkohol-Konsumkarte (mit zeitlichen Dosierungen) einen Schwarzmarkt erzeugte – was mit solchen Drogenkarten auch passieren wuerde. Von daher ist Rezeptpflicht mit Ausweis besser.
      Voellige Drogenfreigabe waere jedoch schon fast Aufforderung zum Selbstmord.
      Kontrolle heisst Unfreiheit?
      Ja – aber Droge ist Unfreiheit per se.

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