Nachher ist man immer schlauer: Trumpgrets

palin_trump

Ebenso wie Millionen von Briten, die nach der Entscheidung begannen, auf Google nach der Bedeutung von „Brexit“ zu suchen, wundern sich jetzt US-Wähler, was denn da eigentlich passiert sei. So wie im oben erwähnten „Carrier-Deal“, in welchem Trump einem Konzern Steuernachlässe verspricht, obwohl er selbst Anteile an ihm hält. Prompt prasseln jetzt die Tweets herunter, in welchen gute, hart arbeitende US-Amerikaner sich bitter über den „orangen Clown“ (Zitat) beschweren. Und wie er sie verraten hat. Und dass er den „Sumpf“ der Wall Street nicht trockenlegt, und auch nicht den der Polit-Elite in Washington D.C., sondern nur Dinge tut, die ihm selber wirtschaftlich und seelisch gut tun. Wer hätte das gedacht? Hier weiterlesen: trumpgrets

6 Kommentare

  1. […] via Nachher ist man immer schlauer: Trumpgrets — 11k2 […]

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  2. Die einzigen, mit denen ich noch weniger Mitleid habe, sind die Nichtwähler, die jetzt bitterlich jammern, dass sie Trump bekommen haben.
    Ich würde ja gerne sagen: „Tja, sorry, selber schuld!“, aber das wäre unfair gegenüber den armen Schweinen, die mehrheitlich bei der Wahl ihr Kreuzchen bei einem der Gegenkandidaten gemacht haben.
    Und ja, Hillary war wirklich auch nicht toll, aber zumindest würde unter ihr das soziale Netz nicht in Fetzen gerissen werden. Und Goldman Sachs hätte vielleicht zumindest etwas weniger Einfluss.

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    • Welches soziale Netz? Es gibt keine soziale Absicherung in Amerika. 26 Wochen Arbeitslosengeld, keine staatliche Rente.

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  3. yupp, wäre mit der durch zahlose skandale befleckten und wallstreet finanzierten kriegstreiberin killary ganz anders gekommen – und war ja schon damals unter dem kleider-besamer bill, absolut und total anders, nicht wahr?

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  4. Gute Entscheidung von Trump, diesem halbirren weiblichen Rechtsaussen der Republikaner keinen Posten verschafft zu haben. Dass sie jetzt rumnölt und was von Korruption und Sozialismus schwafelt wundert nicht, dass Du sie anscheinend ernst nimmst dagegen schon.
    Es geht um Steuersenkungen, nicht um eine komplette Steuerbefreiung, durchaus probates Mittel um eine Branche am Leben zu halten und Arbeitsplätze zu schützen – alles ok solange vernünftige Löhne gezahlt werden.
    Daimler hat in Stuttgart sehr lange gar nichts bezahlt, und in der EU bezahlen florierende Konzerne wie Google und Apple ebenfalls nichts.

    Deutschland hat 2015 übrigens 169 Milliarden in Subventionen verbraten, Tendenz steigend.
    http://www.zeit.de/wirtschaft/2016-11/wirtschaftspolitik-subventionen-forscher-kiel-kritik

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  5. Ich stimme Pepe zu, Sarah Palin nicht viel/keine Aufmerksamkeit zu schenken. Sie hat uns die Tatsache von US-Unwissenheit bewiesen, und das ist da beste, was sie bislang getan hat.
    Zur Alternative zu Trump laest sich auch nicht viel sagen – nur, dass das Versaeumen der wirklichen Chance, einmal einiges zu aendern, an der Macht des 1% verloren ging, die in beiden US-Parteien die Spitze haelt (Rep-Dem als Kapitalistische Einheitspartei – KED).
    Bei den Republikanern hat die Spitze versagt, bei Dems nicht – und so hat die „Orangene-Revolution“ gewonnen – die mochten wir doch schon mal, oder?

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