Oberster gewählter Hassprediger der USA

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Die Studentin Amia Watson hat diese Bilderserie mit Originalzitaten von Donald Trump gemacht. Aussprüche über Frauen, direkt auf Frauenkörper geschrieben. Aufforderungen zur Gewalt, vom womöglich demnächst höchsten Amsträger der militärisch stärksten Nation unserer Welt. buzzfeed via violet blue

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8 Kommentare

  1. Du denkst aber oft an den Mann :) – er wird Dir sicher dankbar dafür sein…

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  2. Der kerl ist höchstens sich selbst dankbar dafür…mehr bilder von verfaulten kürbisen bitte, der vergleich ist genial!!!

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  3. Trump ist berechenbar. Über solche leute sollte man sich eher gedanken machen:

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    Sonja Mikichs Angriff auf die Presse- und Meinungsfreiheit ist ein Angriff auf uns alle

    Sonja Mikich ist Chefredakteurin des WDR und als solche offenbar mit öffentlich-rechtlichen Scheuklappen oberster Güte gesegnet. In einem Kommentar für die Tagesthemen nahm sich die ehemalige Monitor-Moderatorin des Themas „Fake News“ an und scheiterte dabei kläglich. Und das liegt nicht nur an der für viele Vertreter ihres Berufsstands leider so charakteristischen Unfähigkeit zur Selbstreflexion. Sonja Mikich hat vielmehr eine rote Linie überschritten, indem sie in ihrem Kommentar aktiv zur Zensur von Nachrichten und Meldungen durch die Internetgiganten aufruft. Ja versteht Frau Mikich denn wirklich nicht, dass sie mit solchen Forderungen mit dem Feuer spielt und am ohnehin schon dünnen Ast der Presse- und Meinungsfreiheit sägt? Oder ist das nur Kalkül in einem zynischen PR-Feldzug zur Verteidigung der Deutungshoheit? Von Jens Berger.

    Wie bedeutend Facebook für eine funktionierende Gegenöffentlichkeit ist, zeigen die Erfolge des britischen Labour-Chefs Jeremy Corbyn und des US-Sozialisten Bernie Sanders. Die beiden sperrigen, linken Politiker konnten in diesem Jahr große Erfolge feiern, da sie der dichten Phalanx der ihnen feindlich gegenüberstehenden Massenmedien widerstanden. Dies war nur durch ihre Unterstützer in den Sozialen Netzwerken, allen voran Facebook und Twitter möglich. Diese Netzwerke sind gegenwärtig das Korrektiv für den Mainstream und damit natürlich auch eine Bedrohung für die Deutungshoheit der Konzernmedien und von der Politik bestellten öffentlich-rechtlichen Funktionäre.

    Lesen Sie dazu bitte: Ist das der Beginn vom Ende der Deutungshoheit?

    Das hier nur keine Missverständnisse aufkommen: Facebook ist apolitisch und ganz sicher kein Unterstützer oppositioneller Kräfte. Facebook ist ein renditeorientierter Internetgigant, der keine Inhalte produziert, sondern eine ausgeklügelte Software ins Netz stellt, über die die Nutzer Inhalte produzieren, die von anderen Nutzern abgerufen werden. Facebook verdient sein Geld damit, diesen Nutzern personalisierte Werbung vorzusetzen. Gefährlich daran ist vor allem, dass Facebook aufgrund seines großen Erfolgs ein Monopol innehat. Ähnlich wie Google ist Facebook der Herr über die Daten und deren Verteilung. Wer auf Facebook und Google anderen Nutzern nicht angezeigt wird, existiert streng genommen in der digitalen Welt überhaupt nicht. Und dies ist wohl die gefährlichste Form einer denkbaren Zensur. Was nützt Dir die Meinungsfreiheit, wenn Algorithmen dafür sorgen, dass niemand Deine Gedanken, Meinungen und Forderungen im digitalen Nirwana findet?

    Lesen Sie dazu bitte: Die Allmacht der Algorithmen – unser Facebook-Dilemma

    Und hier kommen wir zu Sonja Mikich zurück. Facebook ist ein schlafender Riese. Das Unternehmen hat bereits heute das Potential, sehr empfindlich in unsere Meinungsbildung und Meinungsfreiheit einzugreifen. Welche Nachrichten und Meldungen wir über Facebook angezeigt bekommen, hängt einzig und allein von komplett intransparenten Algorithmen ab. Bislang scheint es jedoch so zu sein, dass Facebook dieses Potential zum Glück (noch) nicht nutzt. Mir ist jedenfalls kein überzeugender Fall bekannt, bei dem Facebook von sich aus über seine Algorithmen politisch Einfluss genommen oder gar manipuliert hätte.

    Wenn man Mikich wörtlich nimmt, dann will sie den schlafenden Riesen wecken und Facebook – gegen dessen Willen – dazu verpflichten, inhaltliche Zensuren vorzunehmen und die Algorithmen so umzuprogrammieren, dass die Nutzer keine „ungeprüften“ Nachrichten mehr vorgesetzt bekommen. Klingt oberflächlich gut, aber was bedeutet das? Wie und ob Nachrichten und Meldungen überprüft werden, ist für ein Netzwerk wie Facebook doch gar nicht nachvollziehbar. Oder soll Facebook künftig einen „Wahrheitskommissar“ in die Medienanstalten entsenden, der sich persönlich davon überzeugt, ob der WDR korrekt recherchiert oder nicht? Das ist nicht möglich und das weiß Frau Mikich auch.

    Daher würde ihr „Vorschlag“ in der Praxis auf ein Zwei-Klassen-Netz hinauslaufen. Die großen Konzernmedien und ÖR-Anstalten würden als „die Guten“ vom Facebook-Algorithmus bevorzugt, während alternative Medien als „die Bösen“ benachteiligt würden. Das ist Zensur! Ist es das, was Sonja Mikich will? Es ist sehr traurig, dass selbst namhafte Journalisten derart geschichtsvergessen sind und ein so hohes Gut wie die Presse- und Meinungsfreiheit ohne ein Wimpernzucken opfern, wenn es darum geht, ihre eigene Deutungshoheit zu verteidigen. Mikichs Angriff auf die Presse- und Meinungsfreiheit ist ein Angriff auf uns alle. Auf uns als alternatives Medium und auf Sie als Leser. Lassen Sie sich das bitte nicht gefallen! Auch wenn es abgeschmackt klingt: Wir müssen den Anfängen wehren und in dieser unseligen Debatte laut widersprechen, bevor es irgendwann zu spät ist.

    http://www.nachdenkseiten.de/?p=36265

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  4. Der Typ ist eine passende https://de.wikipedia.org/wiki/Metapher

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  5. Die so viel gepriesene „Meinungsfreiheit“ gibt es noch – aber nicht die dazu notwendige „Informationsfreiheit“ – was im Grunde bedeutet, dass estere denn doch nicht ganz so dasteht, wie behauptet.
    Und ‚facebook‘ – ich weiss nicht: Ich hab’s weggelegt, weil ich meistens eine Art Selbstpropagandierung gesehen habe, mit welcher schwache Geister sich als starke Indiviuduen zu profilieren trachteten.
    Wo ich mich eher mit Interesse umsah, das waren die Kommentare. Nun ist ‚de.yahoo‘ ja wirkich schlimm – Zensur wie im 3tten Reich. das ‚uk.yahoo‘ ist da wesentlich kulanter, und das ‚ru.yahoo‘ – na ja, das ist weg, seit dem Anfang von Obamas Kriegspolitik.
    Irgendwie ist das ja typisch: Realnachrichten koennten alle Plaene umwerfen – und hier ist etliches schiefgegangen:
    Wenn man/frau sich ueberlegt: Ueber 70% aller Prese- und Medien- organe hatten ausschliesslich anti-Trump berichtet und kommentiert – und trotzdem hat er gewonnen. Irgendwie hat sich eine andere Form der Neuigkeiten unter dem Rasen der Parks und Stadien durchgeschaufelt, und hinter der siegesbewussten Dame (nicht Frau – Hillary hat nicht mit Frauen und Frauenrecht zu tun – schaut doch nach Libyen und Syrien!) tat sich erst ein kleiner Huegel auf, und dann erschien der Maulwurf.
    Nun gut, mit dem Maul war er nicht immer sehr vorsichtig, aber es lohnt sich nach dem zu sehen, was seit langem ein Land versaut hat – und das ist die ruecksichtlose Kriegslust! – „entschuldigt“ auch und vorangetrieben von einer Presse „im selben Bett“ („embedded“).
    Da muss sichviel aendern. Ich kann’s auch verstehen, dass einer nicht dem CIA zuhoeren will. Die sollen erst mal sagen, was sie in Kiev auf dem Maidan getriieben haben – mit Ms. Nulands (Obamas UN Botschafterin) Freund Yatseniuk?
    Also warten wir mal – und fahren wir fort, zwischen den Zeilen zu lesen – und den Inhalt in versehentlichen Nebensaetzen zu erkennen. Das ist dann Meinungsfreiheit – man muss sie sich erarbeiten.

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  6. Kann das jemand mit Kindern und Volker Beck Zitaten nachstellen?

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    • Das mit dem Nachstellen machen wir gemeinsam, sobald der Volker Präsident ist, ok? Derzeit ist die alte Koksnase nicht mal auf der Bundestagslandesliste seiner wenig aufregenden Partei. Im Übrigen ist dieses „ja aber andere haben auch irgendwas gemacht was nicht so ok war“ ein übliches Wutbürger-Pseudo-Argument und ziemlich langweilig.

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      • Blutwürger, nicht Wutbürger. Ich wollte eigentlich damit sagen, dass die oben gezeigte „künsterlische“ Inszenierung Trumps als Frauenhasser ziemlich hilf- und schamlose Propaganda ist. Da helfen auch die Zellulite nicht.
        Man stellt hier einen vermeintlichen direkten Bezug Trumps zu einem Verbrechens-/Missbrauchsopfer her mit der nackten Haut, deswegen funktioniert das optisch so gut.

        Bei anderen Politikern soll der persönliche Lebenswandel – sofern nicht kriminell – möglichst ausgeblendet werden bei der Beurteilung politischer Arbeit. Bei Trump zieht man alle unteren Register und wiederholt ständig, was der Typ vor Ewigkeiten im Off einer Entertainmentsendung zu einem Moderator dort gesagt hat.
        Die Hälfte der Unterhaltungsindustrie lebt doch von genau den gleichen Aussagen und spielt das im Radio.

        Soweit ich weiß hatten die Statements auch keinen messbaren Effekt auf seine weibliche Wählerschaft in den USA während den Elections, die Empörung darüber scheint in sich in der Gesellschaft in Grenzen gehalten zu haben. Gut möglich, dass er damit sogar bei Teilen der schwarzen Bevölkerung gepunktet hat, wer weiss.

        Volker Becks sonstige politische Arbeit kann man stellenweise gut finden. Seine Statements von 1988 wie „Eine Entkriminalisierung der Pädosexualität ist angesichts des jetzigen Zustandes ihrer globalen Kriminalisierung dringend erforderlich.“ dagegen völlig inakzeptabel, krank und brandgefährlich.
        Aber das hat ihn nicht den Sessel gekostet, sondern die Rauschgiftgeschichte.

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