HAARP geht wieder in Betrieb

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Nur zu wissenschaftlichen Zwecken, versteht sich. Die HAARP-Antennenanlage in Alaska hat eine zentrale Rolle in der Popkultur, als angebliche Hauptquelle US­ameri­kanischer Regierungs-Gedankenstrahlen. Gegen welche die Mütze aus Alufolie „erfunden“ wurde, das postulierte Hauptbekleidungsstück der Welt­ver­schwör­ungs­theoretiker. Nur wird es jetzt ernst: Wie die Website der Uni Fairbanks mitteilt, werden vom 19. bis 22. Februar so starke Radiowellen abgestrahlt, dass die lokalen bewohner eine Aurora sehen können. Der Rest der Welt kann die Ex­peri­mente mit einem Kurzwellenradio auf 2,8 und 3,2 MHz mitverfolgen. Durch die Versuchsreihe sollen Dinge wie Satellitenkommunikation, künstlich erzeugte Leucht­erscheinungen (Nordlichter) oder Fernradar erforscht werden. Von Gedanken­strahlen ist nichts zu lesen. gakonahaarpoon, uaf, slashdot, pic pd

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