Mit Gayporn gegen den Islamischen Staat

Eine anynome Hackergruppe um den (anonymen) Account „WauchalaGhost“ hat sich in den letzten 18 Monaten darum gekümmert, bisher über 200 Twitteraccounts des Daesh zu knacken, die martialischen Profilbilder durch knutschende, nackte Jungs zu ersetzen und unter den gekaperten Accounts Links zu weiteren Gayporn-Seiten zu posten. Die Folge:

Todesdrohungen aus der Wüste. Dazu WauchalaGhost: Solange sie sich mit mir beschäftigen, stellen sie nichts anderes an. Und: Es dauert 60 Sekunden, so einen „ISIS“-Account zu hacken, die meisten der Poster haben die technischen Fähigkeiten eines Zehnjährigen. Und: In unserer Gruppe sind viele Moslems, wir greifen also nicht den Islam an (der kein Problem mit Homosexualität hat), sondern respektieren alle Religionen, die keine Unschuldigen umbringen. Was im Islam ja auch verboten ist. Eigentlich, so der Hacker, sollten sich ja die Social Networks selber um das Problem kümmern. indy100, pic NordNordWest, Spesh531 cc by sa

5 Kommentare

  1. Haha, klar, der Islam an sich hat ja kein Problem mit Homosexualität, nur die Terroristen. Darum greift da auch oft die Todesstrafe drauf.
    https://en.wikipedia.org/wiki/LGBT_in_Islam

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    • Da bin ich nicht so sicher: Mohammed nahm diese Dinge, wie ja auch ‚kosher-halal‘ und ‚mehrfach Ehe zur Versorgung von Witwen‘ (besonders eben die Pflicht eines Mannes, die Witwe seines Bruders zu heiraten – wobei aber Kinder aus dr Verbindung weiterhin als ‚Kinder des Bruders‘ erben wuerden) aus den Regeln der Wueste undden Gestzen von Moses.
      Warum in islamischen Laendern Homosexualitaet so weit verbreitet ist, geht eben auf den Missbrauch dieser Schutz-Polygamie zurueck,und ihre Perversion in eine Haremskultur, die viele Maenner ohne Frau, Ehe, Familie laesst.
      Mit Deinen Freunden bin ich mir da nicht so sicher – verbreten die das zur eigenen „Erbauung“ oder wirklich ‚rein politisch‘?

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      • Der Kartenausschnitt ist Benghazi auf Tobruk zu, ja?

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      • Ich bin mir da ziemlich sicher. „Muslims overwhelmingly say that homosexual behavior is morally wrong, including three-quarters or more in 33 of the 36 countries where the question was asked.
        Only in three countries do as many as one-in-ten Muslims say that homosexuality is morally acceptable: Uganda (12%), Mozambique (11%) and Bangladesh (10%).
        In most countries surveyed, fewer than one-in-ten Muslims believe homosexual behavior is not a moral issue. “

        http://www.pewforum.org/2013/04/30/the-worlds-muslims-religion-politics-society-morality/

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  2. Staatstrojaner: Bundestag beschließt diese Woche das krasseste Überwachungsgesetz der Legislaturperiode

    Bald wird die Polizei gleich das ganze Smartphone hacken statt Telefonate abzuhören. Noch diese Woche will der Bundestag das Gesetz zum alltäglichen Einsatz von Staatstrojanern beschließen. Damit endet die Große Koalition nach Vorratsdatenspeicherung und BND-Gesetz mit dem größten Angriff auf die Privatsphäre.
    Kurz vor Ende der Legislaturperiode will der Bundestag einen netzpolitischen Kracher beschließen: den massenhaften Einsatz von Staatstrojanern. Bei einer langen Liste an Straftaten, wo bisher ein Telefon abgehört werden darf, soll die Polizei in Zukunft Smartphones und andere Geräte mit Schadsoftware infizieren können.
    Nach unseren Informationen soll das Gesetz noch in dieser Woche im Bundestag beschlossen werden. Das bestätigt uns Eva Högl, stellvertretende Vorsitzende der SPD-Fraktion und zuständig für Innen und Recht:
    „Ja, die SPD-Fraktion wird zustimmen und geplant ist ein Abschluss in dieser Sitzungswoche.“
    Verfahrenstrick mit Copy-and-Paste
    Um die öffentliche Debatte klein zu halten und den Bundesrat zu umgehen, hat die Große Koalition einen Verfahrenstrick angewendet. Statt eines ordentlichen Gesetzgebungsverfahrens haben SPD und CDU den Staatstrojaner in einem ganz anderen Gesetz über das Fahrverbot als Nebenstrafe versteckt. Erst kurz vor Verabschiedung dieses Gesetzes haben die Abgeordneten den Staatstrojaner darin untergebracht, mit einer „Formulierungshilfe“ der Bundesregierung.
    Die Bundestagsfraktionen von Union und SPD haben jetzt diese Textvorlage per Kopieren-und-Einfügen übernommen und das Ergebnis als eigenen Änderungsantrag im zuständigen Rechtsausschuss eingebracht. Da das Dokument noch nicht öffentlich verfügbar ist, veröffentlichen wir es im Volltext. Zur besseren Visualisierung der Unterschiede haben wir ein farbliches Diff erstellt.

    Quelle: netzpolitik.org

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