Die Redneck Revolte gegen Faschismus und Kapitalismus

In den nach wie vor überwiegend agrarisch geprägten USA blüht derzeit eine neue Bewegung auf: Redneck Revolt. Mit dem Wort Rednecks meinen wir heute eher so etwas wie Landeier oder Hillbillies oder eben Spiesser von weiter draussen, die dem urbanen Leben eher hilflos gegenüberstehen, aber eigentlich bezeichnete das Wort ja mal Leute, die so arm und/oder ungebildet sind, dass sie Tag für Tag im Freien arbeiten müssen und deshalb einen von der Sonne geröteten Nacken haben. Die mangelnde Bildung, das enge, religiös und rassistisch geprägte Weltbild sind gratis mit dabei. Bisher zumindest.

Jetzt haben sich bereits über 40 Gruppen, überwiegend in konservativen Bundes­staaten, zusammengeschlossen, um gemeinsam gegen Rassismus und Kapitalismus vorzugehen. Zwei Sprecher der Redneck Revolt, Shaun und Mitch, erklären das im Interview so: „Was wir am Kapitalismus zu meckern haben ist, dass er daran versagt hat, den Grossteil der Menschen frei zu machen. Weil er ja nie dazu gedacht war.“ Und: „Wir haben keine grossen Plan dafür, wie wir die Welt besser machen wollen. Wir beschäftigen uns statt dessen mit einem bestimmten Problem, nämlich dem Rassismus („white supremacy“ bzw „Nazis“), den wir als Bauteil des Kapitalismus identifiziert haben“. Und: „Kapitalismus funktioniert nicht, ausser für einige wenige, die uns andere alle ausbeuten.“

Das klingt gut in meinen Ohren: Antikapitalismus als Freiheitsgedanke. Und, dass Rassismus ein Werkzeug der Unterdrückung und Ausbeutung ist. Allerdings gehen die Redneck Rebellen so weit, Schiesstraining für Nicht-Weisse abzuhalten, um einer möglichen Gewalt der Rassisten begegnen zu können. Der Bürgerkrieg könnte in den USA also vor der Tür stehen, aber bisher ist es zu keinen Gewaltausbrüchen gekommen, auch wenn die Rednecks gerne zu Treffen des KKK oder anderen Trump-Fans gehen, um dort mit den Leuten über die wirklichen Probleme zu reden.

Putting the Red back in Redneck. Dafür möchten wir den Aktivisten viel Erfolg wünschen. Es ist höchste Zeit, dass sich die abgehängten Agrarbundesstaaten der USA und ihre Bewohner endlich um ihre eigenen Probleme kümmern, nämlich die ständig zunehmende Ausbeutung der Arbeitenden in einem der reichsten Länder der Erde. via shadowproof

19 Kommentare

  1. Fritz, also wie bei uns.

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    • Bist du jetzt auch wieder bei den Antikapitalisten und Antifaschisten dabei? Freut mich.

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      • Die Raebin war schon immer da
        – aber bei Dir hatte ich meine Zweifel, Fritz.
        Ich meine, Du lobst hier die Trump-Waehler – das ist ungewoehnlich – aber dass Du sie (und Trump) mit dem KKK zusammentust ist eine schaebige Clinton-Parole.

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        • Schau mal in die Quelle, das sind US-Bürger gegen Trump, der ja eine Marionette der Milliardäre ist.

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  2. Ab 2018 sollen Arbeitslose für ALG II arbeiten – oder hungern

    22.06.2017

    Wie taz.de berichtet, soll Anfang 2018 in Bremerhaven ein Pilotprojekt der Bundesagentur für Arbeit (BA) starten, bei dem bis zu 3.000 Langzeitarbeitslose den dort ansässigen Firmen und Kommunalbetrieben als kostenlose Arbeitskräfte angeboten werden.

    Die Arbeitslosen sollen für 3 Jahre ohne Lohnanspruch lediglich für ihr ALG II arbeiten. Wenn sie sich weigern, wird dieses erst gekürzt und dann gestrichen. Das ist die praktische Umsetzung von „Arbeit macht frei“. Urheber dieses Zwangsarbeits-Konzepts sind Detlef Scheele, Chef der Bundesagentur für Arbeit, und Bundesarbeitsministerin Andrea Nahles. Beides Mitglieder der Hartz IV-Erfinderpartei SPD.

    Der Öffentlichkeit „verkauft“ wird diese de facto Zwangsarbeit von der Geschäftsführerin des Jobcenters Bremen, Susanne Ahlers, und demmit den Behauptungen, dass Arbeitslose so wieder in die Gesellschaft integriert würden, dabei ihren Kindern zeigen könnten, was sie zur Gesellschaft beitragen, was wiederum verhindern soll, das sich die Langzeitarbeitslosigkeit von den Eltern an die Kinder vererbt.

    Arbeitslose sollen also stolz auf eine erzwungene Tätigkeit sein, für die sie keinerlei Wertschätzung erfahren? Stolz ihren Kindern sagen: „Sieh‘ mal, das dort habe ich geschaffen, aber Geld habe ich dafür nicht bekommen, weil ich bin ja nichts mehr wert.“?

    Und indem Kindern vor Augen geführt wird, dass Arbeitslose in unserer Gesellschaft vollkommen wertlos sind und ihnen so heillose Panik vor einer möglichen späteren eigenen Arbeitslosigkeit eingeimpft wird, soll verhindert werden, dass sich Arbeitslosigkeit „vererbt“?

    Und wieso spricht man hier überhaupt von „vererben“? Seit wann ist Arbeitslosigkeit genetisch bedingt? Man bedenke, welche gesellschaftlichen Wertvorstellungen und politischen Aussagen die Verantwortlichen damit zum Ausdruck gebracht haben. Hier wird eine unliebsame gesellschaftliche Gruppe entwertet wie eine Fahrkarte.
    Glauben die Verantwortlichen wirklich an das, was sie da behaupten? Dann sind sie nur noch zu bedauern.

    Die einzigen Aussagen dieses menschenverachtenden Pilotprojekts sind, dass die Arbeitskraft eines Langzeitarbeitslosen in der Gesellschaft nichts mehr wert ist und auch dieser als Mensch nicht mehr wertgeschätzt wird. Langzeitarbeitslose taugen nur noch zum kostenlosen „Verheizen“. (ottokar)

    http://www.gegen-hartz.de/nachrichtenueberhartziv/2018-sollen-hartz-4-bezieher-hungern-oder-arbeiten.php

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  3. „Moderne Sklaverei“ für Hartz IV Betroffene

    Hartz IV Bezieher als Schadensbeseitiger zum Hungerlohn

    24.06.2017

    Überschwemmungen suchten im Mai den Saalekreis in Sachsen Anhalt heim. Den Schaden beseitigen jetzt Hartz IV Betroffene für 1 Euro die Stunde. Bis Ende Juni arbeiten sie jetzt bis zu 30 Stunden pro Woche, um die Schäden zu beseitigen. Sie hätten also im Klartext bei einer 30 Stunden Woche einen Wochenlohn von 30,00 Euro – für Schwerarbeit. Wenn Betroffene einen solchen Ein-Euro-Job ablehnen, können sie sanktioniert werden. Statt also ein Taschengeld für harte Arbeit zu bekommen, werden ihnen dannn die Existenzmittel genommen. Die Kürzungen können bis zu 100 Prozent betragen.

    Extreme Ausbeutung

    Pro forma dürfen Ein-Euro-Jobs nicht in Konkurrenz zu regulärer Arbeit stehen. Hier bietet sich einmal wieder ein Paradestück, wie wenig das mit der Realität zu tun hat. Um die Schäden nach Unwettern zu beseitigen, gibt es nämlich Handwerksfirmen, die genau das professionell tun. Die nehmen vollkommen berechtigt für ihre reale Arbeit circa 30,00 Euro die Stunde.

    Die armen Schlucker, die von Hartz IV abhängig sind und teilweise selbst ein Handwerk gelernt haben, bekommen 1, 00 Euro für diese Schwerarbeit.

    Mindestlohn umgangen

    Angelika Hunger von der Linken Sachsen-Anhalt sagt, hier würden billigsten Arbeitsplätze ausgenutzt, und der Mindestlohn umgangen. Aber darauf sei das ganze Hartz-IV-System ausgelegt. Ihre Linken-Kollegin Christina Krößmann sagte der jungen Welt: „Grundsätzlich ist das moderne Sklaverei.“

    50 Cent für Bus und Butterbrot

    Bei der Flut 2013 setzten die Jobcenter in Sachsen-Anhalt circa 3000 dieser modernen Hartz-IV-Sklaven ein. Die bekommen gegenwärtig übrigens 1,50 Euro pro Arbeitsstunde. Mit den 50 Cent zusätzlich sollen sie Fahrtkosten und Verpflegung zahlen. (Dr. Utz Anhalt)

    http://www.gegen-hartz.de/nachrichtenueberhartziv/moderne-sklaverei-fuer-hartz-iv-betroffene.php

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  4. Onlineüberwachung von Hartz IV Beziehern?

    Online-Überwachung: Frontalangriff auf das Grundgesetz

    20.06.2017

    Die Bundesregierung versucht, kurz vor dem Ende der Legislaturperiode, schwerste Grundrechtseingriffe durchzuführen – heimlich und ohne öffentliche Debatte. Zu diesem Schluss kommen sechs Menschenrechtsorganisationen.

    Humanistische Union e.V.; Internationale Liga für Menschenrechte e.V.; Komitee für Grundrechte und Demokratie e.V.; Neue Richtervereinigung e.V.; Republikanischer Anwältinnen- und Anwälteverein e.V.; Vereinigung Demokratischer Juristinnen und Juristen e.V. bezogen öffentlich Stellung zu einem Gesetzesentwurf der Regierungskoalition, in dem es um Online-Durchsuchung und Quellen-Telekommunikationsüberwachung im Strafverfahren geht.

    Eingriff in elementare Menschenrechte
    Diese Punkte sind seit Jahren heftig umstritten und beschäftigten auch das Bundesverfassungsgericht. Datenschützer warnen seit langem davor, dass die groß angelegte Online-Durchsuchung elementare Menschenrechte für Unbescholtene außer Kraft setzt.

    Heimliche Trojaner
    Werden diese Überwachungen Gesetz, können die Ermittler mit Trojanern in die Smartphones, Laptops oder Tablets der Betroffenen eindringen. Bei einer Online-Untersuchung würden sie auf sämtliche Daten zugreifen, die der Bürger gespeichert hat. Es wäre wesentlich schlimmer als der sogenannte große Lauschangriff: Jede Intimität der Betroffenen wäre den Behörden bekannt.

    Zum allergrößten Teil handelt es sich um Informationen, bei denen Verteidiger vor Gericht in der Regel erfolgreich durchsetzen, dass der Kläger sie nicht beantworten muss, weil sie nicht zur Wahrheitsfindung im entsprechenden Verfahren beitragen: Von sexuellen Fantasien bis zu Ängsten, von geheimen Chats – die Ermittler bekommen ein Einblick in Gedanken und Gefühle, die sie nichts angeht.

    Totalitäres Potenzial
    Die Bürgerrechtler warnen, dass solche Überwachungen ein totalitäres Potenzial hätten, das sich kaum kontrollieren ließe. Deshalb habe es in der Strafprozessordnung nichts zu suchen.

    Zwar haben die ermittelnden Behörden schon heute die Möglichkeit, gespeicherte Daten einzusehen – dies geschieht aber offen. Sie beschlagnahmen dazu die Datenträger.

    Die Regierung stellt sich damit gegen das Bundesverfassungsgericht. Dieses hatte nämlich klargestellt, dass es für einen Zugriff auf private Daten extrem enge Grenzen gibt, und sie nur bei schweren Verbrechen durchgeführt werden darf. Der neue Entwurf ermöglicht dagegen eine heimliche Überwachung bereits bei mittelschweren Delikten.

    Noch mehr Terror gegen Hartz IV Betroffene
    Was würde ein solches Gesetz für Hartz IV Betroffene bedeuten: Sie befinden sich sowieso de facto in einer Art offenem Strafvollzug. Die Jobcenter schnüffeln in ihren privaten Angelegenheiten herum – von den Liebesbeziehungen, die sie führen über ihre Finanzen bis zur Wohnung und Jobsuche. Diese lassen sich ohne weiteres mit den Bewährungsauflagen für verurteilte Kriminelle vergleichen.

    Beim kleinsten „Verstoß“ gegen diese Zumutungen folgt die Strafe – der Entzug der lebensnotwendigen Mittel. Bereits jetzt haben denken viele Jobcenter, dass sie nahezu staatsanwaltliche Befugnisse hätten. Es kommt immer wieder zu schweren Verletzungen der Grundrechte von Bürgern, nur weil sie auf Sozialleistungen angewiesen sind.

    Der Willkür die Tür geöffnet
    Ermittelt die Staatsanwaltschaft jetzt wegen „mittelschwerer Kriminalität“ gegen Hartz IV Betroffene und schleicht sich heimlich in deren digitale Kommunikation ein, erfahren sie Dinge, die die Schnüffler bei den Jobcentern brennend interessieren.

    Haben die Betroffenen einen Plan B in petto? Tauschen sie sich über (ganz legale) Tricks aus, die ihnen einen Freiraum gegenüber den Drangsalierungen der Jobcenter verschaffen? Haben sie vielleicht Geld auf dem Konto eines Freundes liegen, damit das Jobcenter ihnen nicht den letzten Euro nimmt?

    Das alles würden die ermittelnden Behörden in Zukunft erfahren. Natürlich dürften sie solche Informationen nicht an die Jobcenter weiterleiten. Aber glaubt noch jemand an den Weihnachtsmann? (Dr. Utz Anhalt)

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  5. Bauboom für Reiche – Wohnungsnot für Arme

    Während immer mehr Luxuswohnungen saniert und gebaut werden, gibt es immer weniger normale Wohnungen zu normalen Preisen

    26.06.2017

    Das Statistische Bundesamt in Wiesbaden meldet: 2016 wurden 278.000 neue Wohnungen in Deutschland gebaut. Ein Grund zum Aufatmen für Wohnungssuchende?

    Neubauten für Besserverdienende
    Nur, wenn sie über das nötige Kleingeld verfügen. Die Neubauten sind nämlich fast ausschließlich für Familien mit höherem Einkommen gedacht. Die Wohnungsnot sinkt also nicht – im Gegenteil.

    Die Neuwohnungen fördern die sowieso horrenden Mietsteigerungen und verschärfen so die Wohnungsnot für Geringverdiener und Menschen, die von Hartz IV abhängig sind. Obwohl also 30.000 Wohnungen mehr fertig gestellt wurden als 2015, nimmt der Druck auf die Ärmeren weiter zu.

    Mehr Wohnungen lösen das Problem nicht
    Die Bundesbauministerin Barbara Hedricks, meint zwar sowieso „wir brauchen insgesamt 350.000 neue Wohnungen pro Jahr.“ Wenn es sich dabei allerdings weiter um Luxuswohnungen handelt, wird die Wohnungsnot der Menschen mit wenig Mitteln weiter eskalieren – auch wenn es sich um 500.000 Wohnungen handelt.

    Grundstücksspekulation
    Dabei gibt es sogar fast 606.000 genehmigte Wohnungen, von denen viele noch nicht gebaut worden sind. Zusätzlich wird der Wohnungsbau durch Grundstückskäufer eingeschränkt, die Baugenehmigungen einholen, um die so im Wer gesteigerten Grundstücke weiter zu verkaufen, ohne selbst Wohnungen zu bauen. Auch in Mehrfamilienhäusern wuchs der Bestand an Neuwohnungen 2016 allerdings um nahezu 10 %. Neu gebaute Flüchtlingsunterkünfte tragen ebenfalls zum Bauboom bei, diese eigenen sich allerdings später nicht für den allgemeinen Wohnungsmarkt.

    Sozialwohnungen und Gentrifizierung
    Was fehlt ist ein massiver Neubau von Sozialwohnungen. Nur günstiger Wohnraum könnte die dramatische Wohnungsnot bei Menschen mit wenig materiellen Mitteln entschärfen.

    Deren Problem ist nicht in erster Linie fehlender Wohnraum, sondern Gentrifizierung. An die Stelle einfacher alter Wohnungen treten sanierte Luxuswohnungen, die sich die angestammten Mieter nicht mehr leisten können. Sie werden dazu gezwungen, sich Wohnungen in günstigeren Gebieten zu suchen.

    Erwerbslose in der Falle
    Für Hartz IV Betroffene schnappt damit eine Falle zu: Immer mehr Menschen zieht es in die Großstädte, weil dort die Aussichten besser sind, einen anständigen Job zu finden. Wohnraum ist besonders da günstig, wo es wenig Infastruktur, und, vor allem, keine Arbeit gibt. Das Elend der Erwerbslosen zementiert sich so. (Dr. Utz Anhalt)

    http://www.gegen-hartz.de/nachrichtenueberhartziv/onlineueberwachung-von-hartz-iv-beziehern.php

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    • Mann – da hast Du ja ne Menge Arbeit reingesteckt!
      Ist aber richtig. So schlimm hatte ich mir das nicht viorgestellt. Ich muss gestehen: Ich hatte eigentlich immer eine gewisse Hochactung fuer die deutschen Sozialbedingungen, verglichen mit, nun ja: GB, das mir immer weit zurueck schien.
      Danke fuer die Muehe! Da muss ich mich noch etwas umsehen.

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      • Nö, eigentlich nicht. Copy & Paste. 3 min. max.

        Mir geht es nur darum das nicht ständig nach den Missständen in den USA gelinst wird wenn bei uns überall die Kacke am Dampfen ist.

        Siehe z. B. gerade mal wieder Griechenland das von einem EU-Gericht Verurteilt wurde wegen der vielen Flüchlinge die dort schlecht behandelt werden, obwohl die eigene Bevölkerung schon großteils – zumindest am Monatsende – am hungern ist.

        Und dann siehe aktuell Italien (also nicht das Italienisch Volk) wo gerade 2 Banken mit 17 Milliarden gerettet werden. Sogar gegen EU-Recht.
        Und das obwohl auch Italien schon in Flüchtlingen ertrinkt.

        Zum Kotzen!!!

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        • Im OP gehts ja auch nicht um „Misstände in den USA im Gegensatz zu Deutschland“, sondern um „Putting the Red back in Redneck“, und die Erkenntnis einfacher Leute vom Land, dass Rassismus und Ausgrenzung Werkzeuge des Kapitalismus sind. Ich denke, dass wir so etwas in unserem Land auch brauchen. Gerne auch ohne automatische Waffen.

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  6. Yeahhhhhhhhh, REDNECKS!

    [ Allerdings gehen die Redneck Rebellen so weit, Schiesstraining für Nicht-Weisse abzuhalten, um einer möglichen Gewalt der Rassisten begegnen zu können. ]

    Richtig so!

    Gute Idee!

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    • Da waer‘ ich vorsichtig: „Black lives matter“ ist richtig – aber bewaffnetes solches gibr Ausrede fuer noch mehr Triggerfreude.

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      • rassistische BLM schwarze bekommen ihr waffentraining sicher bei den drogendealern in den failed-cties americas..

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      • Bei diesen Leuten geht es nicht mehr um Schwarz/ Braun/ Weiß /Lila /etc.etc. etc.

        Auszug:

        The history of the white working class is also one
        filled with collaboration with those same rich elite
        power holders. White working people have played
        the role of foot soldiers for the political and
        economic elite, participating in genocide and the
        enslavement of other peoples, and overall
        protectors of the ruling class. White working class
        participation in state and paramilitary
        organizations and formations like the Ku Klux Klan,
        the Minutemen, the U.S. Armed Forces, and the
        Council of Conservative Citizens has undermined
        the struggle for freedom among all people.

        ————————————————————-
        It is with these conflicting histories in mind that
        we hope to incite a movement amongst white
        working people that works toward the total
        liberation of all working people, regardless of
        skin color, religious background, sexual
        orientation, gender identity, nationality, or any
        other division that bosses and politicians have
        used to fragment movements for social,
        political, and economic freedom. *****
        ————————————————————-

        We are currently working in several cities to
        establish a network of chapters of Redneck Revolt
        and our affiliate project, the John Brown Gun Club,
        as well as establishing solidarity and working
        relationships with other liberatory community
        defense organizations.

        If you find affinity with our organizing principles
        and want to collaborate, hit us up at
        rednreckrevolt@riseup.net, and we’ll talk about
        next steps for starting a chapter in your locale, or
        coming out for firearms trainings and organizing
        workshops.
        redneckrevolt.org

        *****
        Es ist, mit dieser widersprüchlichen Geschichte im Rücken (Anmerkung: gemeint ist die Geschichte der Sklaverei und Ausbeutung der Armen, sowie der angestachelte Rassenhass/-kampf), dass Wir hoffen eine Bewegung (zuerst) unter Weißen Arbeitern aufzubauen, welche schlussendlich auf die Befreiung aller arbeitenden Menschen hinausläuft, unabhängig davon welche Hautfarbe, religiösen Bekenntnisse, sexuelle Orientierung, Geschlechtsidentität, Nationalität oder irgendwelche anderen Trennungsmerkmale die die Bosse und Politiker gebrauchen um Bewegungen (wie diese) zu spalten die für Soziale, Politische und wirtschaftliche Freiheit für ALLE (gleichermaßen) eintreten.

        (Sorry, obwohl DE und ENG beide zu gleichen Teilen meine Muttersprachen sind, bin ich doch nur ein schrecklicher Übersetzter. Sinngemäß stimmt es aber 100%.)

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  7. Ich verstehe das Problem nicht. Wenn der gut genährte Inzuchthillbilly sich ne Hightech-Wumme kaufen kann, und dann noch genug Freizeit für Schiesstrainings in der Natur zur Verfügung hat, dann funktioniert doch alles mit dem Kapitalismus, oder etwa nicht?

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    • eine AR-15 ist nicht teuer

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    • In den USA kosten solche „Hightech-Wummen“ (die ein paar Jahre alt sind) nicht allzuviel.

      So ähnliche Waffen wie sie der Herr um den Hals hängen hat bekommt man gebraucht (je nach zustand – aber immer schießfähig) aber auch Neu schon für um die 250-500 $.

      http://www.cabelas.com/product/DPMS-Oracle-Semiautomatic-Tactical-Rifles/1143595.uts?searchPath=%2Fbrowse.cmd%3FcategoryId%3D108093780%26CQ_search%3Ddpms

      Eine Colt 911 Handfeuerwaffe gibts für 150-200 $.

      Sofern es sich nicht um irgendwelche speziellen und seltenen Serien handelt natürlich.

      Und eine ein-läufige Shotgun bei Waltmart im Dauerangbot für 99 $

      Munition dazu gibt es fast geschenkt. Angefangen bei ein paar 10 Cents bis zu ein paar Dollar pro Schuss wenn es sich dabei um spezielle Munition handelt. Im Gebinde natürlich preiswerter.

      100 Rounds of 9mm Ammo by Winchester – 115gr FMJ – $25,00

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