Was ist Austerität?

Auch eine schöne, simple Definition: Die Milliardäre in der Wirtschaft erzählen den Millionären in der Politik, dass der Rest von uns gierig sei. paulcampbell

6 Kommentare

  1. Das ist wohl eher ein Dokument einer Rechtschreibschwäche. Gut dass ich jetzt nicht Tauber heiße, wäre ja schon eine Steilvorlage.

    Aber im Ernst, immer dieser Klassenkampf. Der hält doch mittlerweile für alles her: bescheuerte Populisten wählen oder gleich Steine schmeißen und Stadteile anzünden. Was ich bei dem Austeritäts-Bashing nie verstehe: gerade Linke betonen doch immer, dass es kein unendliches Wachstum gibt. Also sollte man auch mit dem was man hat haushalten und sparen, genau wie es jeder ordentliche Privathaushalt ja auch tut. Aber auf VWL Ebene ist ja alles anders, da drucken wir einfach neues Schuldengeld.

    Ja es gibt Reiche und Superreiche und die sollen auch ordentlich Steuern zahlen. Und wenn’s nach mir geht auch mehr als die Sätze für ehrliche Erwerbstätigkeit. Damit ist es dann aber auch getan. Alles andere ist Steinzeit-Ideologie die zu nichts als noch mehr Ungerechtigkeit führt, QE vielfach D.

    Viel viel wichtiger ist es, dass wir alles uns wieder als ein Wir Alle betrachten, und nicht ständig als Wir und Die mit unterschiedlichen Zuordnungen.

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    • So wie in „Ehe für alle?“

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    • Du hast recht in einem, Troy: Das ist halt eine Parole – ein Witz.
      Dut, da kann man lachen.
      Ich hatte ja selber daran gedacht, sowas zu schreiben wie:
      „Nee – iisch hadde jeda’ht dat is wat middene labbrije Dingens, wat man ausse Schale frissd – midden bisken Sidrone druff.“
      Aber gut: Austeritaet ist manchmal motwendig!
      Ich haette viel lieber die Austeritaet gesehen, als die zig-hundert Milliarden Dollar gedruckt, um die Banken zu retten.
      Ja, das waere hart gewesen, haette geheissen, den Guertel knapper schnallen – aber dort oben auch!
      Statt dessen haben wir dieselbe ‚Misere unten – Bonusse oben‘ Sch….geschichte wieder da.
      Austeritaet kann notwendig sein – aber nicht von der Art, mit der IMF gerne Laender niederknueppelt – wie weiland das post-Soviet-Russland, und letzthin immer noch Griechenland.
      Zum Teufel: Die USA und GB haben weit, weit, weitaus mehr Schulden als Griechen, Spanier und Italiene zusammen!
      Die Frage ist eben: Nicht mit Schulden arbeiten – ausser wir koennen’s investieren! so bald wie moeglich Mehrwert schaffen – aber wenn’s sein muss: Nicht zu eilig – aber sicher!.
      Du hast recht: Die Parole da oben – und ne Memde von den Anti-Austeritaet-Parolen kommen von entweder Leuten ohne Politoek. oder solchen, die eben was anheizen wollen.
      Die Forderung muss nicht lauten „Keine Austeritaet!“ sondern
      „Banken- und Versicherungskontrolle!“ (vor allem Sozialversicherer!.)

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  2. Ist hier wieder Zensur im Gange – in Antwort zur Raebin?
    Du magst es nicht moegen, Fritz, aber all meine Zitate sind wahr!

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    • Keine Ahnung, was du meinst, Alter. Zensur ist übrigens, wenn die Regierung es dir unmöglich macht, deine Meinung frei zu äussern. Das bedeutet nicht, dass du deine Meinung grundsätzlich immer unbd zu allen Gelegenheiten äussern kannst. Wenn du Leuten damit auf die Nerven gehst, kann es passieren, dass sie dich wegschicken. Ich hab dem Netiquette-Bot übrigens freie Hand gegeben, besonders bescheuerte Kommentare selbsttätig in den Spam zu verschieben. Dann muss ich das nicht machen. Ich sollte ihm für seine gute Arbeit mehr loben, und ihm noch freiere Hand geben.

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      • Danke fuer den „Alter“ – bin ich wohl, mathematisch gesehen.
        Was ich der Raebin angefuegt hatte, war ein Hinweis auf die Definition der ‚Ehe‘, in offzieller christlicher Terminologie als ‚Matrimonium‘ – was eben, aus biologischen Gruenden, nicht „fuer alle“ moeglich, und daher eine Taeuschung ist.
        Und wenn Du Dir darueber nicht im klaren bist, dass wir hier von „politisch korrekten“ aber biologisch-sozial unvereinbaren Dingen reden, empfehle ich den Film ‚Ted‘, welcher das wirkliche Ziel der besagten Kampagne besser hervorhebt.

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