Lagerarbeiter, ein aussterbender Beruf

Die US-Firma Seegrid stellt (unter anderem) diesen autonomen Gabelstapler her, der (bisher noch) ein einziges Mal von einem Menschen durch die Lagerhalle gefahren wird, um die Wege einzuspeichern. Das soll aber demnächst auch autonom passieren. Dann erkennt der Stapler mit seinen fünf Stereokameras alles, was zu tun ist, und hebt bis zu vier Tonnen ins Hochregal. Und das ist auch das Hauptproblem mit der Robokalypse: Die einfachen Jobs (nicht nur in der Logistik) gehen zuerst drauf, und nicht jeder kann Programmierer, Altenpfleger oder Künstler werden. Sehr viele Leute werden einfach ein Grundeinkommen benötigen, das dann aber von den exponentiell steigenden Profiten der Roboterbesitzer bezahlt werden kann. Das müssen wir nur noch politisch durchsetzen (in einem Monat ist Bundestagswahl, btw). technologyreview

3 Kommentare

  1. Sehe ich genauso!

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    • Warum sollten Roboterbesitzer anderen den Lebensunterhalt bezahlen?
      Mal abgesehen davon: All den Einwanderern auch? Die können (oder wollen) auch nicht alle Programmierer, Altenpfleger oder Künstler werden… (Künstler…)

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      • Alle Leute sollen von der Produktivität profitieren. Nationen sind nur virtuell.

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