Trendsportart Alpinfussball

Fussballspielen am Berghang, nur für die ganz Harten? For Österreicher only? Sieht lustig aus, ist aber am Ende ein beschissener Werbespot für einen beschissenen Transporter mit lungenkrebsförderndem Dieselmotor. Erfunden und gedreht hat das die Werbeagentur Fischerappelt, und ja, gute Arbeit, Jungs und Mädels.

7 Kommentare

  1. Warum spielen diese Arschlöcher nicht gleich auf Schneeabhängen. Dann hätten Sie die Chance, wenn der Ball ins Außen fällt, gleich in eine Lawine zu stürzen.

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  2. Na, na, Raebin,
    moerderisch brauchen wir doch nicht gleich zu sein?
    Da waren aber Jeremy Clarkson und sein ‚Top Gear‘ team besser mit ihrem richtigen Autofussball. Und am Hang koennte man/frau dazu auch den alten ‚Puch Haflinger‘ benutzen; der tat’s bis 60 Grad.

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    • Bei dem, was uns jeden Tag aufs Neue an kranken Ideen geliefert werden, kann einem schon die Mordlust überkommen.
      Nicht nur auf Fussballspieler gleich welcher Couleur, sondern auch noch auf einige andere…..

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  3. Das was wirklich zum Kotzen ist, ist das ewige vorführen und hochhalten des hinterwäldlerischen Brauch-deppen-tums. Einer gepflegten Quasi-„Idylle“ die es nie gab.

    UND VOR ALLEM ein hochhalten eines Lebensstils den diese Idyll-Penner nie und nimmer leben würden ob der ihnen zugrunde liegenden Alltagshärten aus denen sich diese „Idyllen“ speisen:
    Armut, Dreck und Gestank, härteste Arbeit mit um die 14-18 Stunden Tage, 6 Tage die Woche und meist frühem Tod.
    Und das alles dafür, das es meistens nur so gut wie nur zum blanken überleben reichte (PLUS ein ganz klein wenig mehr, aber nur wenn alles gut ging bei der Ernte und keine Katastrophe einschlug).
    Oder wie es meine Oma sehr oft erzählte:
    „Zum fressen, zwoa hoibe Bier am Dog und 3 neie Gwandta (= 2x Arbeitskleidung, 1x Feiertagskleidung + 2x Schuhe) im johr hods grod glaangd, fir recht mehr obba a ned“ (und meine Oma, geb. 1913, Sägewerks- und Bauerntochter in Niederbayern, kam für damalige hiesige Verhältnisse schon aus einem gehobenen Haushalt).
    Und übrigens, die Kleidung haben sie sich damals selber nähen müssen – also wenn die Arbeit im Winter weniger wurde. Nur die Lederhosen für die Burschen und Schuhe wurden fabriziert gekauft.
    Und nur an Feiertagen gab es Schokolade (sonst wenn man etwas süßes wollte hieß es „Do, friss an Opfe/a Zwetschgen/a Kersch und ansonsten hoitst’as Mei! Und wenn da dees ned bast, konnst a a Fotzen homm, wenn da de bessa schmecka duad!“.

    Zur Info:
    Ein Knecht/eine Magd verdienten damals 5 bzw. 4 Mark die Woche + Kost und Logis sowie 3 Auftrag alle 2 Jahre (Auftrag = Kleidung und Schuhe wie w. o. beschrieben).

    Tja, so hat es damals mehrheitlich ausgesehen (und oft noch viel viel schlimmer), das hochgehaltene „Idyll“.

    Aber Hauptsache ein paar Trachten-Trottel laufen herum in der „Krachledernen, Gamsbart-Depperl-hut und Haferlschua“ und feiern die alten vergangenen Tage „als noch alles in Ordnung war“.

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  4. „Krachledernen, Gamsbart-Depperl-hut und Haferlschua“ und feiern die alten vergangenen Tage „als noch alles in Ordnung war“.

    Diese Typen habe ich schon immer zum Kotzen gefunden.
    Aber bis heute hat sich in „diesem Bezirk“ nicht viel verändert, wenn überhaupt.

    Schaut Euch doch den Seehofer an, wenn der auf seinem Volksfest
    In Lederhosen daherstolziert.

    Ob sein Schwanz nicht darunter leidet?

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    • HEY! So ned!
      Des is imma no‘ dees Voiksfest seiner erlauchten Majestät Kronprinz Ludwig und seiner ebenso erlauchten Therese Charlotte Luise Friederike Amalie von Sachsen-Hildburghausen (und wie man sieht kam schon damals aller Scheiß aus dem Osten – nicht nur Merkel), hoost mi verstanden, haaaa?

      So’füi wüi I‘ mia Ausbitten, hoost mi verstanden, Birscherl?

      :-D

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