Religion hält die Armen davon ab, die Reichen zu ermorden

Das Zitat in der Überschrift ist von Napoleon Bonaparte, das Pic von Eva Price. Der Trick mit der Religion funktioniert übrigens auch, wenn man gar nicht selber dran glaubt. Irgendeine Religion als Feindbild lenkt die Massen genau so gut ab. Und ist bestimmt günstiger in der Produktion.

7 Kommentare

  1. Deutsche! Konvertiert zum Islam! Mit dem Islam wieder zurueck zu alter Groesse!

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  2. Faith vs. Poverty

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    • So, correct me if I’m wrong. Je weiter oben im Schaubild desto religiöser, je weiter links desto ärmer, und je weiter rechts desto wohlhabender – zumindest in Summe.
      Korrelationen bedeuten nicht zwangsläufig einen Kausalzusammenhang, das ist klar. Aber trotzdem ist die obige Verteilung sehr auffällig.
      Es gibt ausser den USA, Italien, Griechenland, Irland und Israel kein wohlhabendes Land, in dem mehr als 50% der Bevölkerung der Religion einen hohen Stellenwert in ihrem Leben einräumen.
      Auf der anderen Seite gibt es wenig arme Länder, in denen Religion keine Rolle spielt (Russland, Vietnam und Ostblock).
      Nahezu alle Länder, in denen Religion wichtig zu sein scheint kann man im armen Bereich rechts oben verordnen, unabhängig davon, wie diese Länder auf der Welt verteilt sind.
      Wenn man sich dieses Viertel links oben genauer anschaut, dann erkennt man, dass muslimische Länder geradezu magnetisch von der oberen linken Ecke angezogen werden.
      Die anderen, christlichen Länder, in denen Religion sehr wichtig ist schneiden alle wesentlich besser ab. Dabei ist es egal ob diese in Südamerika sind oder im ehemaligen Ostblock, sind alle besser dran als die schwarzen muslimischen Punkte links oben.
      Ich würde als Gesellschaft gerne möglichst weit rechts landen, rechts unten könnte man als fortschrittlich und aufgeklärt werten.
      Und genau deswegen finde ich es inakzeptabel, dass die Humbold Universität künftig Imame ausbildet. Humboldt würde sich im Grabe umdrehen, wenn er das wüsste, und ich sehe auch sonst keine Sinn darin. Wir bilden übrigens mehr Imame aus, als wir Frontex Beamte haben. Mit 114 Beamten stellen wir ~20% der europäischen Frontex Mannschaft. Aber was solls, steuerfinanierte Gebetsteppiche an der Humboldt Uni sind sicher auch ein toller Verwendungszweck für meine Steuergelder.
      http://www.spiegel.de/politik/deutschland/islaminstitut-streit-um-imam-ausbildung-in-berlin-a-1201437.html

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      • Ich bin auch gegen staatlich finanzierte Religion, gegen Kirchensteuer, Zwangsmitgliedschaft durch Taufe, öffentlich bezahlte Bischöfe und Theologielehrstühle und die ganze Querfinanzierung. Da machen so ein paar Imame den Braten aber auch nicht fett. Im Gegenteil: Mit dem Finger auf den Islam zu zeigen und die christliche Korruption zu ignorieren ist eigentlich bereits nicht mehr nur inkonsequent.

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      • Ja, die bestehende Integration der christlichen Kirchen in den Staat muss auch zügig aufgelöst werden, das ist klar. Es ist nur schwerer, historisch gewachsene Fehlentscheidungen zu korrigieren und Altlasten abzuwerfen, als neue Fehlentscheidungen einfach zu unterlassen.
        Ich frage mich, wer sich in der Politik eigentlich Mehrheiten dazu zusammenträumt. Lass uns dazu doch mal ne Volksabstimmung machen in Deutschland, ob die Imame künftig in der Mohammed Humboldt Uni ausgebildet werden sollen.
        Diese ganze Islamkuschelei ist doch nichts weiter, als sich vom türkischen Glaubens- und Geheimdienst Ditib unterwandern zu lassen. Wenn das so weitergeht wird das den gewohnten politischen Verhältnissen hier irgendwann das Genick brechen.

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