Blühstreifen in der post-toxischen Landwirtschaft

Die Schweizer Bundes-Forschungseinrichtung AgroScope hat in einer aktuellen Ver­öffentlichung Zahlen zum modernen Anbaumethoden auf dem Tisch gelegt. Der heisse Scheiss in der post-tpxischen Landwirtschaft ist demnach der Blühstreifen, ein bunter Strich im Feld, der Nützlinge beherbergt. Mit massivem Erfolg: Schäden an Weizenpflanzen wurden um 61, allgemeiner Blattlausbefall um 75% reduziert. In Feldern, die an den Blühstreifen angrenzen. Da rechnen sich Pestizide und Acker­gifte auch industriell nicht mehr. Ich bin gespannt, wann sich diese Anbaumethoden gegen den Lobbyismus (a.k.a. Korruption) der Chemiemultis durchsetzen wird. pic cc by nd Matthias Tschumi für Agroscope

4 Gedanken zu „Blühstreifen in der post-toxischen Landwirtschaft

  1. die pharma- und agro-industrie wird sich schon rechtzeitig entweder die blühstreifen patentieren lassen oder darauf hinwirken, dass die blühstreifen von der zuständigen EU-kommision verboten werden.

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