Als Board Games ins TV kamen

Endlich wächst zusammen, was zusammen gehört: Boards Games bieten eine soziale Qualität, die andere Gaming-Formen nicht haben. Und Gaming ist die zentrale Kulturform unserer Epoche (nicht mehr Dichtung, Romane, Musik, Film, etc). Winziges Problem der Board Games: Da bewegt sich ja gar nichts. Ausser man verschiebt es manuell. Die Lösung:

Ein alter Flachbildfernseher, eine transparente Plastikscheibe drauf und Bilder oder Videos von fortschrittlichen Boardgestaltern wie Tabletop Things und Dynamic Dungeons. Für null bis fünf Dollar erhält man dort einen animierten grafischen Unterbau, die eure nächste Dungeons&Dragons-Partie (und angrenzende) zum spielfilmerlebnis werden lässt. Nur besser. via kotaku

Kommentar schreiben

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s

Diese Seite verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden..