The Daily Donald

Extrem gut getroffen, finde ich. Tur’el Mo’fey via blört

20 Kommentare

  1. Ihr wollt doch alle so tolerant sein, die Grünen, die Linken und die ganzen Gutmenschen, aber mit solch einer miesen Darstellung zeigt ihr, was Ihr seid.

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    • Wenn man zu anderen Leuten „Gutmenschen“ sagt, ist man doch schon ein Nazi, nicht wahr? Das Wort haben jedenfalls die Nazis damals erfunden, um ihre politischen Gegner zu diskreditieren.

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      • Ich weiß es nicht, ob man ein „Nazi“ ist, wenn man andere als Gutmenschen bezeichnet. Ich weiß nur, dass sich die vielen freiwilligen Helfer – gleich welcher Couleur – sich selbst als Gutmenschen bezeichnen.
        Und warum auch nicht, wenn sie sich gut dabei fühlen.

        Trotz allem hast du darum Deine Menschenverachtung mit dieser Veröffentlichung gezeigt.

        Ich werde dieses Foto in den nächsten Tagen an Herrn Gysi schicken und ihn fragen, oben er es für richtig findet, dass Mitglieder seiner Partei so etwas in einem Block veröffentlichen.
        Mal sehen, was er antwortet.

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        • Was denkst du wohl, wieviele solcher rekursiver Anschreiben die Mitarbeiter von Gregor täglich in den Ordner „Rekursive Anschreiben“ verschieben müssen? Dennoch weiterhin alles Gute, Irene.

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          • Das kann ich mir vorstellen. Aber das wird meistens keine Parteimitglieder betreffen, sondern wohl eher Schmidt und Schulz. Erst in den 80 er Jahren benutze man dieses Wort .

            Ob das nun von Goebels, Himmler oder Churchill war, interessiert mich wirklich nicht.

            Ein Wort derartig weichzuspülen, ist exemplarisch für die waschechte „Gutmenschen-Denkungsart.“

            Übrigens, um Deinen Block ist es recht still geworden.
            An was mag das liegen? Gehst du bald in Rente?

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  2. Danke fürs Finden!

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  3. Ich finde das Foto eher geschmeichelt. Ich kann die Fresse von Trump, seine Gestik, seine Mimik und seine Frise nicht mehr ertragen. Da bekomme ich nach Sekunden schon Strahlkotzen. Der erreicht bei mir etwa 2,5 Spahn auf der nach oben offenen Seehofer-Skala. Ein Wert, den man sonst nur unter Laborbedingungen erzielen kann.

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    • Brauchen wir wirklich Feindbilder, um uns besser zu fühlen? Fühlen wir uns dann tatsächlich besser? Oder wäre etwas mehr Stoizismus evtl. effektiver, zumindest für einen selbst?

      Hier mal ein Text zum Nachdenken, auch wenn er aus einer ungewöhnlichen Ecke stammt: https://www.vapers.guru/2018/06/05/anleitung-zum-gluecklichen-dampfen/

      Oder kürzer: gebe mir die Kraft, Dinge zu ändern, die ich ändern kann, die Gelassenheit, Dinge hinzunehmen, die ich nicht ändern kann, und die Weisheit, das eine vom anderen zu unterscheiden

      Gruß

      Thomas

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      • edit: „vor gebe mir die Kraft…“ stand sowas wie [insert_your_preferred_guru_here] in Größer-Kleiner-Zeichen, das hat der Blog aber automatisch rauseditiert

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      • „Brauchen wir wirklich Feindbilder, um uns besser zu fühlen? “

        Manche scheinen die sehr zu brauchen. Aber dann sollte man doch erst im eigenen Land damit anfangen.

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        • Naja, das ist vielleicht auch eine Blickwinkelfrage. Ich vergleiche das gerne mit einem Haus, bei dem ständig Feuchtigkeit die Struktur destabilisiert. Man KANN natürlich die Struktur ständig sanieren, mit wasserfester Farbe streichen, einen Dienst einrichten, der regelmäßig sauber macht etc. ppp. Man KANN aber auch einfach mal nachsehen, ob das Dach undicht ist, und die undichte Stelle reparieren, dann kann man sich den ganzen Sanierungsquatsch sparen.

          Falls Du verstehst was ich meine.

          Falls nicht, ein Buchtip: Hans-Joachim Maaz „Das falsche Leben“. Lese ich gerade. Enthält auch Lösungsansätze.

          Gruß

          Thomas

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          • Bei so einigen „Häusern“ scheint das Dach ein „Loch“ zu haben.
            Aber darauf muss man es erst einmal kommen.
            Bei Bedarf einen Gutachter hinzuziehen. Der deckt unter Umständen das ganze Dach ab, aber er findet dabei garantiert das Loch.
            Für Buchhinweise bin immer offen, ob verstanden oder nichtverstanden.

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          • Ich antworte mal auf gleicher Ebene, da wir wieder die Maximaltiefe erreicht haben ;)

            [quote][i]Bei so einigen „Häusern“ scheint das Dach ein „Loch“ zu haben.
            Aber darauf muss man es erst einmal kommen.[/i][/quote]

            Exakt!!! Aus mir unerfindlichen Gründen werden unsere Probleme immer nur im Telemodus betrachtet, statt mal das Weitwinkelobjektiv zu verwenden, dann sieht man mehr. Politiker scheinen Balla-Balla, und wir müssen was gegen tun? Ich frage lieber: warum sind die Balla-Balla, und wie kann man das im Vorfeld verhindern? Flüchtlinge, aktuell der Fall in Wiesbaden: jo, jetzt gibt’s wieder Futter für die AfD. Kaum jemand (außer Leuten wie Sahra Wagenknecht) thematisiert, daß die da unten vor deutschen Panzern und Waffen fliehen, unsere Politik die also überhaupt erst hertreibt, ohne daß die das wollen. Wäre ich Flüchtling aus solchen Gründen, ich wäre stinksauer auf Deutschland, da bin ich ehrlich.

            Gruß

            Thomas

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      • „Gebe mir Kraft, Dinge zu ……unterscheiden.“
        Das ist nur ein Zitat für ganz besondere Menschen, die noch auf vielfältige Weise denken können.

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        • Ja, das ist richtig. Ich habe es auf den kleinsten Nenner gebracht.

          Dass wir eine Menge dazu getan haben und weiter tun, ist, glaube ich ,ist jedem klar. Wir haben aus der Vergangenheit nicht gelernt.
          und werden auch nicht lernen. „Die Glocke“ von Schiller

          Aber das heißt nicht, dass inzwischen auch sehr viel „Wirtschaftsflüchtlinge“ – oder – nenn sie wie Du willst – kommen.
          Deutschland ist für viele inzwischen zu einem Magnet geworden.

          Ich habe das durch Menschen erfahren, die darüber mehr wissen als Du und ich. Von Menschen die hier einen kleinen Laden haben und Familienangehörige, die in absolut kriegsfreien Zonen leben.

          Wie im Januar 1945 als meine Mutter , mein Bruder und ich aus dem zerbombten Berlin nach Ostfriesland evakuiert worden sind.
          Meinen Vater hat man nicht rausgelassen.

          Da oben im Norden hat man vom Krieg nichts bemerkt, sowie in vielen anderen Gebieten Deutschlands ebenfalls nicht.
          Wir hatten eine unbekümmerte Kindheit und genug zu essen. Natürlich keinen Luxus, wie er heute von vielen „Gästen“ erwartet wird.

          Es sind meistens die Hauptstätte, die das abkriegen.
          Würden wir uns nur für die wirklich Bedürftigen einsetzen, wäre das auch zu schaffen.

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  4. Gut, dass wir keine anderen Probleme haben als Karikaturen eines senilen Idioten mit zuviel Macht.

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