Godwin: Nazivergleiche, und wann sie sinnvoll sind

Im Jahr 1990 meisselte der Anwalt (damals bei der EFF) und Autor Mike Godwin sein „Godwin’s Law“ in das Fundament des World Wide Wide (damals noch Usenet): „As an online discussion grows longer, the probability of a comparison involving Hitler approaches 1“ oder: „Je länger eine Online-Diskussion geht, desto grösser wird die Wahrscheinlichkeit eines Hitlervergleichs, bis zu 100%“. Inzwischen hat er via Twitter Klartext gesprochen: „By all means, compare these shitheads to Nazis. Again and again. I’m with you.“ oder: „Auf jeden Fall. Vergleicht diese Scheissköpfe mit Nazis. Nochmal und nochmal. Ich bin dabei.“ Damit wäre das auch geklärt. Nazis und vergleichbare Nazi-Scheissköpfe dürfen ab sofort bedenkenlos Nazis genannt werden. Wir sollten Mike Godwin da vertrauen.

31 Kommentare

  1. Stellt sich nur die Frage, woran man das festmacht, jemanden Nazi nennen zu sollen/dürfen. Gleiches gilt für „Verschwörungstheoretiker“ und andere diffamierend gemeinte Begriffe. Selbst Sarah Wagenknecht ist schon so tituliert worden. Zu recht?

    Ich stehe eher auf dem Standpunkt, niemanden auszugrenzen, auch wenn es sich um einen Widerling handelt. Die Ratten sind nicht weg wenn man sie verscheucht. Man verliert lediglich die Kontrolle über sie.

    Ist auch ziemlich vermessen, uns „die Guten“ (Nichtnazis) zu nennen, wo wir mehr oder weniger hemmungslos Güter verwenden und konsumieren, deren Existenz auf Ausbeutung und Zerstörung unseres Habitat basiert. Wenn ich je zu benennen hätte, wer „die Guten“ sind, wären das die kleinwüchsigen Negroiden auf North Sentinel Island, die da seit geschätzt 50.000 Jahren leben, in einer vollkommen intakten Umwelt, und die keine Fremden mögen.

    *grübel*

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    • Jetzt klopp nicht alles in einen Topf: Wer Lebensmittel verschwendet, ist vielleicht gedankenlos und doof, aber nicht dasselbe wie jemand, der mit Gewalt und direkt gegen andere vorgeht, und das auch noch aus einer halluzinierten Überlegenheitsideologie heraus.

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      • Nich‘ so leicht, gell? Ich spreche nicht von verschwendeten Lebensmitteln. Wie Du Dir sicher denken kannst, hab ich vor Allem Erdöl im Sinn, aber auch andere Dinge (siehe die Doku „before the flood“ von Lenoardo DiCaprio). Ist mir egal, ob das Nazis sind, aber DAS ist für mich ein reales Problem.

        Aufruf zum Hatespeech, egal gegen wen, ebenfalls. Ich hab‘ nichts übrig für Faschos, um das mal klarzustellen. Mag sein, daß meine Sicht auf die Welt auf manch einen etwas befremdlich wirken mag. Insbesondere die (zugegeben als Provokation gedachte) Vorliebe für ein extrem xenophobisches Volk. Das soll zum Nachdenken anregen und Klischees in Frage stellen.

        Wir werden zur Zeit alle manipuliert. Zieh‘ Dir mal die letzten Berichte auf den (von Dir sowieso verlinkten) Nachdenkseiten rein. Ich hab hier in Deinem Blog irgendwann 2015 sinngemäß gesagt: wenn jemand wissen wollte, wie die Nazis ihrerzeit an die Macht kamen, hat jetzt live die Gelegenheit, das zu beobachten. Ich gebe einen expliziten Link: https://www.nachdenkseiten.de/?p=44550

        Gruß

        Thomas

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    • https://imgur.com/gallery/SjQclIQ

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    • man sollte dinge so benennen wie sie es verdient haben, oder umgekehrt, worte möglichst so benutzen, wie sie die allgemeineheit auch benutzt.

      wenn ich einen SPD politiker, den ich nicht mag, weil er so komisch guckt, als nazi bezeichne, ist das schlichtweg sachlich falsch. (dass das aus anderen gründen auf ebenen darunter auch noch falsch ist, ist nebensächlich.)

      wenn aber ein AfD mitglied regelmäßig öffentlich gegen schwarze hetzt, sich dabei auf das tausendjährige reich beruft und zwischendurch besoffen durch die stadt rennt und mir im linksparteibüro die scheiben schrottet, dann nenne ich den ein nazi. einfach nur, weil es eben sachlich richtig ist.

      sachlich falsch bleibt es, zu pauschalieren und alle AfD mitglieder kollektiv als nazis zu beschimpfen. oder jemanden im internet, den man überhaupt nicht gut genug kennt, um ihn so einzuordnen, und den man damit lediglich beleidigen will weil man mal wieder keine argumente hat.

      was priorität hat, was wichtiger ist, wahre nazis als solche zu erkennen und zu benennen, oder keine die wahren nazis verharmlosende vergleiche anzustellen, das weiß ich auch nicht.

      es gibt jedenfalls genug echte nazis, an denen man sich baarbeiten kann, warum also noch welche dazu erfinden?

      und ich beschimpfe ja auch nicht wahllos irgendwelche bananen als gurken.

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      • Definiere „wahre Nazis“. Das ist der Punkt, an dem auch ich mich gestört habe…wer gibt eine allgemein valide Definition?

        Klar, wenn jemand offen feindselig gegenüber Andersdenkenden ist, ist er schonmal kein Demokrat. Im einfachsten Fall ist er in seiner Filterblase gefangen.

        Deswegen habe ich das etwas paradox wirkende Beispiel eines nach außen xenophobisch wirkenden Urvolkes gebracht, das vermutlich nur noch aus diesem Grund existiert, da es sich gegen äußere Einflüsse (insbesondere Krankheiten) schützt. Wären das jetzt „Nazis“? Ich denke, das trifft auf viele indigenen Völker zu, die tatsächlich im Einklang mit der Natur leben, und ich finde sowas äußerst faszinierend. Ich weigere mich, die als Nazis zu bezeichnen ;)

        Und ja, ist momentan bei mir im Fokus. Ich lebe allerdings auch in einer ziemlich links orientierten Stadt. Aggressive Faschos gibt es hier (meines Wissens nach) keine, mir sind jedenfalls noch keine begegnet. Selbst die hiesige AfD ist keinesfalls mit Höcke zu vergleichen (den würde ich jetzt schon irgendwie als Nazi bezeichnen ;) )

        Gruß

        Thomas

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      • thomas

        naja moment, moment,

        das wird aber ein endlosargument, wenn man jeden begriff erst mal endgültig definieren will, was ja nicht geht, weil man nicht weiß, wer drüber die deutungshoheit hat.

        ich würde mal fogende einfache faustformel vorschlagen:

        wenn die mehrheit der gesellschaft – oder wenigstens die mehrheit der konkreten rezipienten meiner botschaft ein ding eher als „bubu“ denn als irgendwas anderes bezeichnen (ergo verstehen) würden, dann ist es ein bubu.

        daher ist es also eindeutig falsch randalierende linksextremisten oder rassistische CDU politiker als „Nazi“ zu bezeichnen, weil man dafür ja schon andere worte hat.

        aaber ein ex-NPD mitglied, dere vomm vierten deutschen nreich träumt, einerseits rechts ist aber andererseits klaassenbewusst, den trifft die bezeichnung „nationalsozialist“ doch beesser aals irgendein anderes denkbares wort (wie faschist, partriot, besorgter bürger, arschloch, ewig gestriger)) … es beschreibt den kern, die wesentlichen merkmale.

        allerdings bin ich persönlich existenzialist, und möchte idioten, die ernsthaft glauben, sie seien „patriot“ auch nicht vorschreiben, wie sie sich selbst zu nennen haben.
        es wird ja auch nicht besser davon, wenn ich ihnen einen bestimmten begriff anhänge,

        was für das binnen-I gilt, gilt auch für den „nazi“.

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    • und noch als kleine ergänzung:

      man sollte vor allem nicht die herrschaftssprache übernehmen und den bürgerlichen kampfbegriff des „stalinismus“ benutzen, um mißstände im realsozialimus zu kritisieren.

      „stalinismus“ und „stalinistisch“ sind auch nur instant godwins und nichts weiter als geschichtsfälschung.

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  2. Nicht nur Sarah Wagenknecht. Auch Leute, wie Bosbach – solide und erzkonservativ , aber absolut kein Nazi, wurden schon Nazi genannt. Mein Physiotherapeut, ein Ausländer, wurde kürzlich mit Nazi betitelt, nur , weil er einen anderen Ausländer sagte, er solle seine schmutzigen Schuhe von den Sitzen nehmen.(Bus)

    Mich kotzt es langsam an, dass man alle Migranten nur noch mit Glaceehandschuhen anfassen darf, obwohl viele von denen kriminelle – und ein Teil hergekommen sind, um unsere Kassen zu räumen.
    Man hat ja als „deutscher Staatsbürger“ keinerlei Rechte mehr, sondern muss sich von Merkel diktieren lassen, was hier ein aus Daus geht. Und Seehofer hat auch keinen Arsch in der Hose.

    So, jetzt bin auch ich ein Nazi – nach Fritz’s Definition.
    Dann sollte er aber auch so konsequent sein, mich zu sperren.

    Ich würde sagen: weder dieser Godwin noch Fritz haben die Wahrheit gepachtet. Ich würde keinem trauen, wenns drauf ankommt, sondern nur mir selber.

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    • Zitat: „…viele von denen kriminelle – und ein Teil hergekommen sind, um unsere Kassen zu räumen…“
      Sehe ich jetzt nicht ganz genau so. Aus meiner Sicht ist davon auszugehen, daß es in jedem Volk ungefähr den gleichen Prozentsatz „Lumpen“ gibt, ich gehe an sowas also mathematisch-statistisch ran. Wenn jetzt also 10% mehr Leute hier leben, sind eben auch 10% mehr Lumpen dabei. Es wäre vermessen, zu glauben, daß dem nicht so sei.

      Gruß

      Thomas

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      • Es ist inzwischen bekannt, dass viele Migranten – oder nenne sie, wie Du willst, über mehrere Grenzen flüchten , um nach Deutschland zu kommen, weil es sich inzwischen herumgesprochen hat, dass die Sozialleistungen weit über dem Durchschnitt liegen.

        Das es genauso viele deutscher Schmarotzer gibt, bestreite ich ja nicht. Aber die kann man nicht ausweisen.
        Oder sollte man sie nach Afrika schicken und dann ebenso viele Afrikaner hier reinkommen lassen ?

        Wenn ich Gast in einem Land bin – ich habe viele Jahre in Frankreich gelebt und gearbeitet – dann ist es meine erste Pflicht, mich dem Gastland anzupassen. Und das geschieht bei unseren Gästen nicht. Das können Ihnen selbst Ausländer bestätigen, die darüber sehr wütend sind.
        Also auch in die rechte Ecke stellen, oder?

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        • Korrektur:
          Das geschieht bei unseren Gästen nicht , zu mindestens bei vielen nicht. Hören Sie sich um bei Leuten, die sich engagiert haben.. Inzwischen reicht es den meisten, weil sie schlechte Erfahrungen machen .

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        • Ich werde des Öfteren gefragt, was ich von den Migranten halte. Gerne wird hier einfach eine Schublade geöffnet, Migrant rein, Schublade wieder zu, „Migranten“ drauf, fertich.

          Ich lebe hier immer noch direkt neben der HEAE, anno 2015 größtes Auffanglager Deutschlands. Wir hatten hier zeitweise eine Deutschsprachigenquote von unter 2%. Natürlich: Nachrichtenverbot, weitestgehend. Wir Germanen hier sind fast auf dem Zahnfleisch gelaufen, ich hab (auch hier im Blog) „ich wähle NPD“ gerufen, und habe das in dem Moment tatsächlich so gemeint. Wer hier unvorbereitet in so eine Situation geworfen wird, ohne daß er selbst was mitentscheiden kann, der wird an die Grenze seiner Belastbarkeit gebracht. Mein libyscher Nachbar (gut befreundet), Moslem, sagte: „Ich geh weg aus Deutschland, hier sind mir zu viele Ausländer“. Inzwischen ist er in Russland. Kein Nazi, definitiv nicht. Seiner Familie sind damals die Kugeln um die Ohren geflogen, als Gaddafi weg war. Seine Sichtweise war für mich sehr aufschlußreich, weil er tatsächlich aus einem der Kriegsgebiete stammt. So jemanden schätze ich, weil ich mit seiner Hilfe realitätsnah in der Lage bin, meinen Blickpunkt zu wechseln. Er war aber auch kein Teil des Migrationsstroms, sondern schon länger in Deutschland.

          Das Problem, und damit bin ich ganz sicher nicht alleine, sehe ich in dem, was sich unsere Politik schimpft. Allen voran „das Merkel“. Hier in seiner Urform zu sehen, Reptiloid wie man sieht: https://funpot.net/?217261 :)

          Ich bin mit der Situation natürlich äußerst unzufrieden. Ich sage aber: wenn die da oben es schaffen, Deutschland zu spalten, indem der eine Teil gegen Ausländer und der andere Teil gegen Nazis ist, dann haben sie gewonnen. Daher sollten wir uns alle zusammentun und gegen DIE DA OBEN was unternehmen.

          Gruß

          Thomas

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      • Lumpen lässt sich schwer definieren, und noch schwerer messen. Was man messen kann, ist der Anteil an Inzuchtschädigungen in den Genen. Da spielen muslimische Länder in einer anderen Liga als der Rest der Welt, aus religiösen Gründen. In manchen Ländern besteht die Hälfte der Ehepaare aus Cousins, seit mehr als 1000 Jahren. Das ist nicht die Natur die die so daherkommen lässt, es ist die Kultur/Religion, die dort die Menschen degeneriert. https://en.wikipedia.org/wiki/Cousin_marriage_in_the_Middle_East

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  3. Am allerwitzigsten ist, dass man als Nazi bezeichnet wird, wenn man Strafverschärfungen für Pädokriminelle befürwortet. Da wird man sofort in die rechte Ecke gestellt. Ich bin dagegen, dass solche Täter mit acht Jahren Strafe bei zwei Drittel Vollzug nach fünf Jahren wieder freikommen. Ich bin überhaupt dagegen, solchen Menschen noch irgendeine Chance zu geben. Warum auch?
    Da die Todesstrafe zwar unterhaltsam sein kann, aber wir das nicht mehr wollen, schlage ich vor, solche Täter künftig in die Kobalt-Minen nach Afrika zu exportieren. Was sie dort erwirtschaften kann man dann ja an die Kinder verteilen, die dort normalerweise arbeiten.
    Ernsthaft, warum soll die Gesellschaft für den Gefängnisaufenthalt von denen bezahlen? Gefängnis ist für Menschen, bei denen wir eine Resozialisierung für möglich halten. Bei den Tätern hier in dem Artikel greift das nicht.
    http://www.spiegel.de/panorama/justiz/freiburg-missbrauch-in-staufen-so-geht-es-dem-neunjaehrigen-opfer-a-1214286.html

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    • Pädophile und Vergewaltiger müsste man den Schwanz abschneiden, ihn grillen und denen jeden morgen ein Stück zu essen geben. Und wenn sie es herauswürfen, wieder hineinstopfen. Ich bin sicher, das wirkt.

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  4. na, seit wann wird hier zensiert?

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  5. Euch ist schon klar, dass hier von Anfang an derselbe Spamfilter mitläuft und ich eure Kommentare wieder rausklicke? Kann aber mal nen Tag oder so dauern.

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    • Danke für den Hinweis. Dachte doch tatsächlich an eine Zensur, an den Spamfilter dachte ich nicht. Ich bitte höflich um Verzeihung für diese Unterstellung.

      Gruß

      Thomas

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      • Kein Problem. Ich schreib das gerne einmal im Jahr hier rein.

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  6. Nazi, Reichsbürger, Querfront: alles Kampfbegriffe um zu spalten. Damit wir nicht auf den Gedanken kommen den Kampf gegen die 2% aufzunehmen, welche uns über die Entscheidungen der Politik ausbeuten…

    Wie sagte Schäuble ganz frech: „Das Volk ist in einer Demokratie nie das Problem.“

    Und Recht hat er. So lange sich die 98% untereinander bekriegen, lachen sich die 2% in’s Fäustchen und beuten uns munter weiter aus.

    Macht doch endlich Macht…

    …und einigt euch.

    Nihilus

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    • Ja, klar. Das winzige Problem daran: Die „Nazis“ (etc) sind eine bezahlte Kampftruppe unserer Oligarchen (a.k.a. 1%, a.k.a. Milliardärsclub). Gegen die muss man sich sehr wohl wenden. Weil man mit ihnen zusammen nicht für Menschlichkeit und Solidarität kämpfen kann.

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      • Wenn Menschlichkeit und Solidarität bedeutet, dass wir weiterhin unbegrenzt Muslime nach Europa importieren und alimentieren, dann sage ich da gerne nein dazu.

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        • Dann werden Sie aber als Rechtspopulist bezeichnet, wenn nicht sogar als Nazi.
          ich versuche meine „Menschlichkeit“ immer direkt anzubringen – nicht über Organisationen, sonder bei Menschen, die ich durch Zufall kennenlerne.
          Zur Zeit ist das ein junger Ägypter, dem ich versuche nach meinen Möglichkeiten zu helfen.
          Die jungen Leute, die schon einige Zeit in Deutschland sind, trauen nach einer gewissen Zeit deutschen Organisationen gar nicht mehr, weil sie zu oft falsche Auskünfte bekommen haben. D.h. sie können richtige und falsche Auskünfte nicht mehr unterscheiden. Das Internet hilft da nur wenig, weil sie vielleicht nicht die richtigen Fragen eingeben können.
          Das sind also ganz andere Schwierigkeiten, auf die man erst gestoßen wird, wenn man einen Menschen näher kennenlernt.

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        • Ich kann die verdammte Gehirnwäsche der deutschen Medien nicht mehr ertragen. Ja, wir haben die Religionsfreiheit in Deutschland. Es bleibt jedem freigestellt, ob er seinen Kopf mit einer Burka, oder mit der Verpackung von nem Sixpack schmücken will. Nur gibts mit ner Burka oder nem Sixpack auf der Rübe eben keine Ausbildung, ich finde das total normal und ok.
          Es würde ja auch niemand eine Verkäuferin einstellen die sich wie eine Nonne kleidet. Vielleicht können die Muslime einfach einsehen, dass die Gesellschaft ihre Religion nicht dauernd aufs Auge gedrückt haben will, anstelle dauernd was von Diskriminierung zu faseln. Ich würde auch niemand anstellen, der nicht bereit ist, während der Arbeit den Lappen vom Kopf zu nehmen.

          http://www.bento.de/politik/ausbildung-sara-findet-keine-baeckerei-stelle-wegen-ihres-kopftuchs-2533756/#refsponi

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          • Die Anzahl der Burkaträgerinnen hierzuland schwankt um Null, während der Hijab weit verbreitet ist. Mein Hausarzt hat eine Sprechstundenhilfe mit Hijab und breitem regionalem Dialekt. Danke, keine Ursache, hab das gerne korrigiert.

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          • Stimmt, Hijab, quasi das Cabriolet unter den miuslimischen Kopfbedeckungen.

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      • Hast Du einen Link dazu? Das war ja meine Frage: wer ist jetzt „Nazi“? Wenn das ein Oligarchenkommando ist, müßte man die ja irgendwie identifizieren können…

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        • Das ist leider sehr oft bei Fritz der Fall, er schert alles über einen Kamm weil ihm Menschen unsympathisch sind oder er erteilt seine Sympathie – ohne sich vorher schlau zu machen.
          Ein Lind zu dem Oligarchenkommando wäre wirklich gut.

          Ich habe das Wort noch nie gehört.
          Mal sehen, vielleicht liefert er ja noch nach.

          Mir ist auch nicht alles nur sympathisch oder unsympathisch, aber ich versuche doch, die Dinge nicht über einen Kamm zu ziehen.
          Ich versuche sehr wohl die verschiedensten Facetten einer Person auszumachen. Selbst bei Merkel.

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          • Vermutlich meint Fritz die AfD (ist aber nur eine Vermutung). Das ist mir büschen zu einfach. Vielleicht meint er auch die Mont Pellerin Gesellschaft. Vielleicht erfahren wir es in Kürze…

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