Woher kommt der ganze Hass im Internet?

riseofthetrolls

Das News-Portal Bloomberg hat einen ausführlichen Bericht über die Hass­aktivitäten von Regierungsstellen und Mediensöldnerfirmen rund um den Globus. An mehreren Beispielen wird erklärt, wie latenter Rassismus und Sexismus in der Bevölkerung angestachelt wird, um damit politische Wirkung zu erzielen. Auch direktes Bedrohen von Aktivist*innen gehört in den Werkzeugkasten der Politprofis, ebenso wie das gezielte, organisierte Beschimpfen von Leute, die im Web Zivilcourage zeigen und menschliche Ideale und Grundwerte vertreten. Hass ist ein bewährtes Werkzeug zur Unterdrückung und zu Ausüben von Herrschaft – was man nicht nur in der Dritten Welt beobachten kann, sondern ebenso in den zentralen Industrieländern. Oder hat hier irgendjemand gedacht, der aktuell zu beobachtende rassistische, sexistische, antisemitische Rechtsextremismus wäre einfach so aus Langeweile entstanden? Sicher nicht. Er eignet sich allerdings hervorragend dazu, von den wirklichen Problemen in den Industrieländern, nämlich Steuerflucht, Sozialabbau, Einkommensumverteilung von unten nach oben hinwegzutäuschen und die Wut und Frustration der Menschen umzulenken in einen gewaltbereiten Hass auf Schwächere, Andersdenkende, anders Aussehende und Frauen.

Hier ist der Link zur Studie des IFTF zu welcher Bloomberg berichtet.

26 Kommentare

  1. „Woher kommt der ganze Hass im Internet?“

    Und diese Frage stellst ausgerechnet Du?

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    • Und, Irene, wie isses so in deiner Filterblase?

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      • Du akzeptierst also Deine Filterblase, indem Du nach meiner fragst.
        Inzwischen musst auch Du bemerkt haben, dass, wie Thomas auch unten schreibt, Du zwischen die Fronten geraten bist und zwar gewaltig.
        Jeder zweite Artikel von Dir ist eine Hasstirade.

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        • Irene, bist du wirklich sicher, dass du hier reinpasst?

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          • Bestimmt nicht – wie auch einige andere nicht, die Dir nicht nach dem Mund reden. Du kannst mich doch sperren. Also tu’s doch.

            Der Anderen wegen besuche ich Deinen Block, nicht weil Du ein so überaus herausragender Intellektueller bist.

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        • Hasstiraden von Fritz? Das erlebe ich anders.

          Was mir aufgefallen ist, dass nach dem Eintritt bei der Linken viele deutlich pro Feminismus Einträge entstehen. Ich bin anderer Meinung, mich stört es, weil ich damit ein Problem habe, aber ich mag den Blog und Verfasser noch immer sehr!

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  2. Tja, ist genau das, was ich auch sage.

    Von Norbert Häring dazu noch ein paar tiefergehende Analysen:

    http://norberthaering.de/de/27-german/news/996-migrationsabkommen

    http://norberthaering.de/de/27-german/news/997-migrationsabkommen-2

    Du merkst ja schon selbst, daß auch Du zwischen die Fronten geraten bist: trittst Du für geschlechtliche Gleichberechtigung oder für den Islam ein? Aus meiner Sicht schließt sich das nämlich gegenseitig aus. Ich für meinen Fall bevorzuge die Gleichberechtigung.

    Gruß

    Thomas

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    • Quatsch. Wenn du gerne die Horrorgeschichten der rechtextremen Trolle über „den Islam“ glauben willst (den es genau so wenig gibt wie „das Christentum“), dann gibt dir unsere Verfassung das Recht dazu. Lies es nach: Im Koran wurden schon Frauenrechte festgeschrieben, als wir Europäer noch nicht mal die Hexenverbrennung erfunden hatten.

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      • Wieder mal eine glatte Lüge, warum Fritz?

        „Die Männer stehen über den Frauen (ar-riǧālu qauwāmūn ʿalā n-nisāʾ), weil Gott sie (von Natur aus vor diesen) ausgezeichnet hat und wegen der Ausgaben, die sie von ihrem Vermögen (als Morgengabe für die Frauen?) gemacht haben. Und die rechtschaffenen Frauen sind (Gott) demütig ergeben und geben acht auf das, was (den Außenstehenden) verborgen ist, weil Gott (darauf) acht gibt (d.h. weil Gott darum besorgt ist, dass es nicht an die Öffentlichkeit kommt). Und wenn ihr fürchtet, dass (irgendwelche) Frauen sich auflehnen (nušūz), dann vermahnt sie, meidet sie im Ehebett und schlagt sie (wa-ḍribū-hunna)! Wenn Sie euch (daraufhin wieder) gehorchen, dann unternehmt (weiter) nichts gegen sie! Gott ist erhaben und groß.“

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        • „Wieder mal eine glatte Lüge, warum Fritz?“

          Darauf wird er Dir wohl kaum eine Antwort geben. Die Stärke von Fritz ist, etwas zu behaupten und wenn höchstens, mit einer Gegenfrage zu beantworten.
          Ich frage mich, warum er nicht Moslem wird.

          Übrigens, die Männer standen immer über den Frauen. Das fing in der Mythologie an und zog sich durch alle Religionen. Bis heute.
          Klitorisbeschneidung, Massenvergewaltigung – das ist die Gegenwart und Fritz schreibt von Frauenrechten im Koran.
          Da kann man sich nur an den Kopf fassen.

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        • Blabla, Holger oder wie auch immer du heisst. Deine Scheinargumente greifen hier nicht. Irgendein Zitat ohne Quelle ist kein Beleg, und selbst das von dir zitierte wäre zivilisierter als jahrhundertelang geduldete „christliche“ Praktiken. Für das siebte Jahrhundert (wie von dir impliziert) eine klare Rechtslage. Wen interessiert überhaupt das siebte Jahrhundert? Haben wir keine anderen Probleme? Doch, haben wir und dein Einwurf ist ein sehr schönes Beispiel für die oben beschrieben Ablenkungsstrategie.

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          • Na, was habe ich gesagt Holger ?Da hast Du umgehend die Antwort bekommen, die heißt, ihr habt alle keine Ahnung nur ich.

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          • Koran Sure 4 Vers 34. Der Koran ist die heilige Schrift des Islams, die gemäß dem Glauben der Muslime die wörtliche Offenbarung Allahs an den Propheten Mohammed enthält.

            Ich vergaß die Sure zu erwähnen, wäre aber auch nicht schwierig gewesen, die Quelle über eine Suchmaschine zu finden.

            Kaum zu glauben, dass du dies nicht gewusst hast, der Islam ist doch in den Medien nun wirklich schon lange präsent.

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      • Ich erzähl‘ Dir mal eine Geschichte. Eine gute Bekannte von mir, traditionell links, IT-Fachfrau, ist gut befreundet mit einer syrischen Familie (Moslems, in Syrien gibt’s ja viele Religionen), die im Rahmen der aktuellen Syrienkrise nach Deutschland kam. Die kommen auch wunderbar miteinander klar.

        Eines schönen Tages hat sie, wie man das unter Freunden so tut, unangekündigt bei denen geklingelt. Sie wurde zwar reingelassen, durfte aber nicht in’s Wohnzimmer, weil die Familie gerade Besuch hatte, und zwar nur Männer. Sie war gezwungen, sich mit der Ehefrau ins Schlafzimmer zurückzuziehen, und durfte auch nur mit der Ehefrau sprechen. Sprechen mit den anderen Männern war tabu.

        Sie hat sich als Frau ziemlich diskriminiert gefühlt. Gut, die Familie hat alles getan, um die Freundschaft aufzubauen und zu Pflegen. Aber es gibt innerhalb der Volksgruppen klare Regeln, daß Frauen nicht mit Männern zu sprechen haben.

        Das habe ich schon anderweitig erlebt. Ein Stuttgarter, Deutsch, den ich mal gut kannte, war mit einer Türkin verheiratet. Das hat nicht lange gehalten, da er seine Frau gleichberechtigt an der Seite haben wollte, sie jedoch aus Familientradition immer ein paar Meter hinter ihm gelaufen ist. Sie hat diesen Habitus auch nicht ablegen wollen. Die Ehe ist daran zerbrochen.

        1987 war ich in der Türkei in Urlaub, genauer im Kurdengebiet um Birecik. Wir sind eingeladen worden von der kurdischen Familie, die bei uns ein komplettes Haus gemietet hatten, und auch über 20 Jahre dort gewohnt hat. Also wirklich gut befreundet.

        Wir sind in ein abgelegenes Dorf gefahren, zu Besuch bei Verwandten der Familie. Die Frauen haben außer mir keine Männer gegrüßt. Die haben mich für weiblich gehalten. Als sie gemerkt haben, daß ich eigentlich männlich bin, haben sie sich furchtbar geschämt.

        Wir sind auch in Sanliurfa in einer Moschee gewesen. Diesen Part habe ich nicht mehr in Erinnerung, aber meine Mam erinnert sich noch gut, daß sie da nur mit Kopftuch reindurfte. Fatma, die Ehefrau der Familie, die bei uns in Miete wohnte, hat ihr eins geschenkt. Als meine Mam dann nach dem Moscheebesuch das Kopftuch wieder ablegte, war Fatma sauer. Meine Mam sollte weiter mit Kopftuch rumlaufen.

        Gut, wir waren auch in Asuz, also etwa auf der Höhe von Aleppo, aber noch Türkei. Dort sah es ganz anders aus. Frauen im Bikini, keine Kopftücher, nichts. Wie in Italien.

        Wie Du siehst, gibt es da ein breites Spektrum. Aber ich kann verstehen, wenn deutsche Frauen, die auf Gleichberechtigung aus sind, was ich ausdrücklich befürworte, sich von solchen Erlebnissen abgestoßen fühlen. Klar gibt es nicht DEN Islam. Das mögen nur Beispiele sein. Aber sie sind real, und nichts davon ist aus dem rechten Milieu.

        Mit informierendem Gruß

        Thomas

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      • Achja, kleiner Nachtrag: ich habe absolut nichts gegen Moslems. Ich folge eher dem angeblichen indianischen Sprichwort: urteile über niemanden, bevor Du nicht 1000 Meilen in seinen Mokkasins gelaufen bist. Wenn ich jemanden nicht mag, dann hat der einen Namen und ein Gesicht. Ich habe jahrelang mitten unter Moslems gelebt. Türken. Meine besten Freunde waren Türken. Meine größten Feinde waren ebenfalls Türken. Ich schere da sicher nichts über einen Kamm. Aber den Islam als Ideologie, den halte ich für kritikwürdig. Im Übrigen genau wie die katholische Kirche, in der Frauen nach wie vor keine hohen Ämter übernehmen dürfen. Da halte ich mal gar nichts von. Dann lieber „Alle Menschen sind vor Gott gleich“, ohne den Orwell’schen Zusatz „aber manche sind gleicher“.

        Gruß

        Thomas

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      • Ach, noch ein Nachtrag: frag‘ mal Moslems, was sie von Schwulen oder Lesben halten. Meine Prognose: bei der absoluten Mehrheit wirst Du Dir danach Deckung suchen müssen. Lasse mich aber gerne eines Besseren belehren, ich bin ja lernfähig. Und jetzt bitte nicht sowas wie „bei uns in Augsburg ist das anders“. Kann ich nicht beurteilen, ich war noch nie in Augsburg. Über den Tellerrand wirst Du blicken müssen, wenn Du mehr als nur Augsburg im Blick haben willst…

        Leute, die meine Meinung politisch einordnen wollen, werden sich fragen: ist das jetzt ein Linker oder ein Rechter? Bestimmt Querfront, Verschwörungstheoretiker. Nicht ernstnehmen.

        Wenn man das jetzt aber aus humanistischer Sicht betrachtet, ist es aus einem Guß, ohne Widersprüche. Das ist wohl auch der Grund, warum der Humanismus nicht politikfähig ist.

        Gruß

        Thomas

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      • Ahaha, damals, als wir Hexen verbrannt haben war der Islam also echt fortschrittlich, und das wirkt bis heute nach, oder wie?
        Deine Islamromantik ist auch für deine Agenda kontraproduktiv.
        Faktisch sieht das leider gegenteilig aus, mit dem Fortschritt und den Muslimen.

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      • Fällt mir gerade ein: Zitat: „Im Koran wurden schon Frauenrechte festgeschrieben, als wir Europäer noch nicht mal die Hexenverbrennung erfunden hatten.“

        Ich befasse mich bekanntermaßen derzeit mit indigenen Völkern. Zur Zeit lese ich das (sehr nachdenklich machende) Buch „The Land of Naked People“ von Madhusree Mukerjee. Ein Sammelsurium von Erlebnissen und Berichen über die Andamanvölker, die zwischenzeitlich zum Großteil ausgelöscht sind.
        Die leben im Einklang mit der Natur. Sind zwar nur Beispiele, aber was auffällt: diese Völker, die erst Probleme bekommen haben, als die ja so zivilisierte Zivilisation sie überrannt hat, leben im Matriarchat. Frauen haben da das Sagen.

        Da braucht’s kein von Männerhand geschriebenes Werk, das Frauenrechte beschreibt. Die ja dann gar nicht so umgesetzt zu werden scheinen.

        Wenn schon extra Rechte für Frauen definiert werden müssen, liegt schon der Schluß nahe, daß man Frauen für minderwertig hält, für die man Schutzregeln aufstellen muß.

        Muß man nicht. Frauen sind nicht minderwertig. Die können das selber! Die brauchen keine Bibel, keinen Koran, oder sonstige Werke, die Rechte für sie definieren.

        Ist jetzt keine explizite Islamkritik, aber die steckt natürlich auch drin. Ist die humanistische Sichtweise.

        Gruß

        Thomas

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  3. Also gut, Irene hier mein Vorschlag zur Güte: Wenn du noch einmal „der Block“ statt „das Blog“ schreibst, wirste selber geblockt. Deal? Oder anders gefragt: Warum, denkst du, sollte ich mich ständig von Miesmachern wie dir beschimpfen lassen? Wo ist da der Spassfaktor? Also, bitte, übertreibs nicht, ja? Bleib sachlich oder kommentier in Zukunft bei deinen Nazifreunden weiter.

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    • „der Block“ statt „das Blog“
      Wo soll ich das gesagt haben ? Nenn mir bitte den Kommentar!!!

      Ich hoffe, dass ich wenigstens darauf eine Antwort bekomme.

      Ich beschimpfe Dich auch nicht, ich sage nur meine Meinung wie das einige andere auch tun und das werde ich auch weiterhin tun und mir von Dir nicht verbieten lassen. Wir sind doch eine Demokratie.

      Nazifreunde? ich habe keine. Aber Du hast Naziallüren – allen Deine Meinung aufzwingen.
      Wer schreit hier mit Hasstiraden rum? Das bist doch Du.
      Nachts träumst Du wahrscheinlich noch von dem bösen Trump.

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      • Wo bleibt die Antwort auf „der Block“ ?
        Richtig zu lesen scheint Dir inzwischen schwer zu fallen.

        Du stehst mit Deiner Meinung allein auf weiter Flur, wie schon so oft. Das hast Du nun davon. Alle kriechen in ihre Filterblasen.

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        • Ja, ganz einfach. Du findest, dass du nur deine Meinung sagst, weil ich unrecht hätte. Das geht solange gut, bis ich finde dass es reicht, dann keinnst du deine Meinung anderswo sagen. Weisste was: Wenn du so verplant bist, dass du es für Naziallüren hältst, wenn jemand eine andere Meinung als du äussert, überzeugt mich das davon, dass du dringend eine Pause brauchst. Ich wünsch dir einen schönen Urlaub, Irene.

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          • Danke – Urlaub für alle ;)

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  4. Jungs, ihr seid echt drollig. Ein paar Beispiele aus der Parallelgesellschaft ruraler Kulturen, und schwupps, ist der Islam als Ganzes schuld an was auch immer. Wisst ihr was, wir kramen mal die offizielle Kriminalstatistik raus und sehen, dass so gut wie alle Vergewaltigungen von Männern begangen werden. Aha, Männer sind Vergewaltiger und man muss sich vor Männern und ihrer maskulinen Kultur in acht nehmen. In diesem Fall seid ihr die ersten die rumschreien „Nicht alle Männer!“ (eins/elf). Auch dann noch, wenn ich euch Polizeiberichte aus Bayern zeige, wo anzeigewilige, weibliche Opfer weggeschickt wurden mit der Begründung „der wollte doch nur Spass machen“ oder „da haben Sie sich mal nicht so“. Aber ja, der Islam. Wisst ihr, genau deswegen kann ich dieses ganze Islambashing nicht ernst nehmen, und genau deswegen sind die Online-Islam-Hater für mich nur Opfer und willige Schergen des Kapitalimus. Stöhn.

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    • Wo gräbst Du das mit der Kriminalität jetzt aus? Das war doch gar nicht das Thema?

      Es geht um eine Ideologie, die mit der unsrigen erstmal nicht kompatibel ist und die von vielen (auch in meinem Umkreis, ohne das jetzt zum Thema machen zu wollen) einfach nicht gewollt ist. Von Kriminalität war doch gar nicht die Rede.

      Wenn die Leute das nicht wollen, daß hier Subkulturen entstehen, dann ist das zu respektieren. Das ist ja schon lange kein rechtes Thema mehr.

      Zugegeben: eigentlich hätte Norbert Häring’s Analyse von meiner Seite ausreichen müssen. Dort sind einige Hintergründe und Motivationen konkret beleuchtet und analysiert. Darüber hinaus verbleibe ich erstmal in meiner humanistischen Filterblase. Ich bin schließlich kein Politiker.

      Gruß

      Thomas

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      • Was ist an dem Wort „Beispiel“ so schwer zu verstehen?

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