Elektronische Geschenke ohne fiese Überwachung

Das Jahresendkonsumrauschfest (strukturkonservativ: Weihnachten) kann kommen. Welche potentiellen Geschenke aus dem Elektronikfachhandel nämlich nicht so hacker- und überwachungsfreundlich sind, sondern tendenziell eher auf der Seite der Konsumenten (wertkonservativ: wir) ausgepackt werden, hat Firefox-Entwickler Mozilla für uns getestet. Manche Gadgets und Stromspielsachen lassen uns nämlich in Ruhe (was sie auch sollen), andere plappern alles an ihre Hersteller weiter, oder sind so schlecht gesichert, dass chinesische Scriptkiddies unsere Daten fest­plat­ten­weise auf den örtlichen Flohmarkt schleppen könnten. Zu den guten Spielsachen gehören die Nintendo Switch (siehe Pic), die Sony PS4, Philips Hue LEDs-Lichter, das Apple iPad (aber nicht die AirPod Earplugs), die meisten Fitbit-Produkte. Mehr im Babadook-Lager finden sich Toys wie die Nest Security Kameras, das Amazon Fire Tablet und billige Drohnen wie DJI Spark, Parrot Bebop 2, Sky Viper Journey. Sowas vermeidet man besser. Die ganze, übersichtliche Liste ist hier: privacynotincluded

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