Usha Jey: Where the f-though, where the love go?

Die tamilische Tänzerin und Choreografin Usha Jey lebt in Paris und zeigt uns gerade, was wir von der Globalisierung haben könnten, würden wir sie nicht hyperreichen alten Faschisten überlassen: Eine weltumspannende Kultur, die alle Menschen reicher macht, nicht nur sehr wenige, die den atemlosen Augenblick rund um den gesamten Planeten dehnt, überall gleichzeitig ist und alles verwendet, was diese Zivilisation geschaffen hat. Nur eben positiv, und ohne Klima- und andere Katastrophen. Ich glaube, Usha Jey zeigt uns gerade die nächste Entwicklungsstufe unserer Spezies. Kommunismus hat ja nicht funktioniert (wir waren zu doof dafür), dann also eben globale Choreografie. via blört

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