Welche Flugzeuge erzeugen am meisten CO2?

Durch den beinahe ungebremsten Ausstoss von Klimagasen (CO2, Methan, N2O, etc) verursacht die Menschheit gerade eine Klimakatastrophe in naher Zukunft (dh in unserer Lebenszeit). Ein bedeutender Teil der Katastrophengase stammt aus der Fleischerzeugung, einen anderen massiven Anteil stellt der weltweite Flugverkehr. Müssen wir jetzt aufhören, Flugzeuge zu benutzen, oder sollten wir uns schlecht fühlen, wenn wir einmal im Jahr in ein Urlaubsland fliegen? Glücklicherweise gibt es Fachleute, die das nachrechnen und damit Fakten schaffen.

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Kommt nach Russland!

Es ist schwer, zu unterscheiden, ob es sich bei diesem Werbevideo um ernstgemeinte Propaganda oder um Satire handelt. Das liegt einfach zu nahe beieinander. Auf alle Fälle zeichnet das Vid ein weit verbreitetes Bild von einem erzkonservativen, rückschrittlichen Land, also einem ideologischen Paradies für erzkonservative, rückschrittliche Leute. Ich hoffe, der Werbefilm entfaltet seine Wirkung und bringt diese Menschen dazu, nach Russland zu ziehen. Satire oder nicht. (Disclaimer: Nein, natürlich ist Russland nicht ausschliesslich so wie oben zu sehen, und Russen oder russisch-stämmige Menschen ebenfalls nicht. Das Video ist trotzdem lustig.) via boingboing

Robocalypse Now: Was ist gefährlicher als die Roboter?

Der Untergang der menschlichen Zivilisation kommt wahrscheinlich nicht durch eine als Arnold Schwarzenegger verkleidete Massenvernichtungswaffe. Die Robocalypse hat allerdings schon erste Gehversuche gezeigt. Nur eben anders, als wir dachten. Vor einer Woche, am 19. Juli, fand in Russland ein Schachturnier statt, bei dem der Roboterarm eines Schachprogramms einem neunjährigen Kind einen Finger brach. Nicht etwa wegen eines defekten Skynet, sondern einfach, weil der neunjährige Schach-Nachwuchsstar eine Figur auf ein Feld schob, das vom Schachprogramm zuvor geleert worden war. Die Software hielt den Finger wahrscheinlich für eine Schachfigur, griff danach und hielt ihn fest. Was sagen die Veranstalter? Dass man dem Jungen alles Gute wünsche, er aber selbst schuld sei, weil er sich nicht an die Regeln gehalten habe. Und genau das ist das Problem: Die Regeln. Sobald Maschinen einen profitablen Zweck erfüllen (im konkreten Fall russische Schach-Propaganda), werden Menschen durch Regeln eingeschränkt. Mit oder ohne sichtbar angebrachte Verbotstafeln, die das Betreten, Hineingreifen, Überqueren untersagen, weil die gefährlichen Maschinen für die jeweilige Entscheidungsebene wichtiger sind. Wir haben bereits tödliche Unfälle mit Industrierobotern und autonomen Autos erlebt. Diese werden zunehmen, und ebenso die Regeln, die unser Leben einschränken. Ja, statt dessen könnte man softwaregesteuerte Maschinen auch so bauen (programmieren), dass sie auf keinen Fall jemanden verletzen oder töten können. Aber das wäre dann wahrscheinlich zu teuer. Immer vorausgesetzt, wir lassen zu, dass Profit wichtiger ist als Menschen. Gute Aussichten also für die Robocalypse, weil wir ja bisher immer zugelassen haben, dass ein Versprechen von Wohlstand und Bequemlichkeit mehr wiegt als Gesundheit und Leben von Menschen. kotaku, guardian

Die echte Invasion aus dem Weltall

Der mexikanische Illustrator Eric J. García verbindet währens seines „Artist in Residence“ Aufenthalts in Roswell, New Mexico die Geschichte der Kolonisation mit der Legende des UFO-Absturzes, und zeichnet die Bilder von europäischen Alien-Invasoren mit Tinte, der es aus dem Saft eines mexikanischen Kaktus selbst herstellt. Er verdeutlicht, dass der indigenen Bevölkerung der „Neuen Welt“ durch Columbus und Cortez dasselbe widerfahren ist, was H.G.Wells‘ „War Of The Worlds“ und andere Dystopien beschreiben. via hyperallergic

Punjabi California Summer Jam

Der Patakha Guddi Remix von Gitarrengott Andre Antunes (der ansonsten gerne evangelikalen Sermon in tiefste Metal-Höllen hinabzerrt) enthält, rechts im Bild, die indischen Sufi-Musikerinnen Sultana und Jyoti Nooran mit einer A-Capella-Version ihres Bollywood-Hits und links den Meister der Postproduktion mit einem halben Dutzend zitierter Red Hot Chili Pepper Songs. Kann man machen. Gute Idee, irgendwie.

Capoverso – ein Einschnitt nach 14 Jahren

Nach fast 14 Jahren ein neues WordPress-Theme: Capoverso (ital. Einschnitt). Weil das von 2008, Neo Sapiens, nicht mehr unterstützt wurde. Nachvollziehbar, weil sich das WWW in diesen 14 Jahren enorm verändert hat: Heute gehen (in old germany) über 80% aller Nutzer mobil ins Internet. Nicht mehr per PC, den nur noch Online-Trilobiten wie ich benutzen (ich hatte ab 1996 einen eigenen Internetzugang). Deswegen werden Webseiten und WordPressblogs heute eben vor allem für Smartphones geschrieben. Ich weiss, ich weiss: Auf den Inhalt kommt es an. Der ist nun eben moderner verpackt. Das Pic mit dem Einschnitt oben ist von Susanne Jutzeler und cc0.

Usha Jey: Where the f-though, where the love go?

Die tamilische Tänzerin und Choreografin Usha Jey lebt in Paris und zeigt uns gerade, was wir von der Globalisierung haben könnten, würden wir sie nicht hyperreichen alten Faschisten überlassen: Eine weltumspannende Kultur, die alle Menschen reicher macht, nicht nur sehr wenige, die den atemlosen Augenblick rund um den gesamten Planeten dehnt, überall gleichzeitig ist und alles verwendet, was diese Zivilisation geschaffen hat. Nur eben positiv, und ohne Klima- und andere Katastrophen. Ich glaube, Usha Jey zeigt uns gerade die nächste Entwicklungsstufe unserer Spezies. Kommunismus hat ja nicht funktioniert (wir waren zu doof dafür), dann also eben globale Choreografie. via blört

Chat Pile: God’s Country

Die Berge von Splitt und Abraum, die seit der Gewinnung von Blei und Zink vor 100 Jahren ganze Landstriche der USA vergiften, stellen einen sehr malerischen Band-namen: Chat Pile. Entsprechend beschäftigt sich die Band mit den Abgründen des Kapitalismus. Im Track „Why“ schreit der Sänger über die krachenden Drums und stählernen Gitarren: Warum? Warum müssen Leute im Freien schlafen? Wir haben die Mittel und die Möglichkeiten, Obdachlosigkeit zu verhindern. Warum tun wir das nicht? Hört euch auf bandcamp an, wie beeindruckend Noise Rock in den 2020s klingen kann. Mehr noch als in seinem Ursprungsjahrzehnt, den 1990s.

Mit einem lauten Knall abtreten

Genau das wäre mein Traum einer Bestattung: Mit einem Loved One Launcher und einer Packung biologisch abbaubarer Konfetti ein letztes Mal in die Welt geballert werden. Der Hersteller weist ausserdem darauf hin, dass eine handelsübliche Urne so viel Asche enthält, dass man zwei mal ballern muss, um den Dahingeschiedenen auch wirklich loszuwerden. Ans Universum. Die vom Krematorium angelieferte Asche kann dabei über 20 Meter weit geschleudert werden, also Vorsicht. Winziges Problem ist das nach Bundesländern unterschiedliche Bestattungsgesetz, das etwa an meinem Wohnort das lustige finale Hinausballern meiner Asche als Ordnungswidrigkeit ahnden würde. Da müsste ich also ein Budget für die amtlichen Geldbussen der Kanonen-bestattungsgäste vorsehen. Der Loved One Launcher von Cremation Solutions kostet übrigens 395 USD plus Konfetti und Versand. Klingt ok. via boingboing

Firefox: Noch mehr Schutz für die Benutzer

Die Entwickler des Firefox-Browsers, Mozilla, haben eine neue Sicherheitsvorrichtung in die nächste Version des beliebten Browsers eingebaut: Total Cookie Protection. Bisher nämlich speichern alle Browser alle Cookies (kleine Textdateien, die von der Webseite an den Browser geschickt werden), im selben Ordner. Deswegen können andere Webseiten sehen, welche Webseiten du bereits besucht hast, und daraus ein Profil von dir gewinnen. Das bedeutet: Eine Webseite kann dir noch persönlichere Werbung anzeigen, nicht nur für Zahnpasta oder Freizeitbekleidung, sondern auch für manipulierende politische Propaganda, die direkt auf deine Ängste und Schwächen abzielt. Damit ist jetzt Schluss, weil Firefox in Zukunft die Cookies jeder einzelnen Webseite in einen eigenen Ordner legt. Das ist ein grosser Schritt hin zu mehr Sicherheit im Internet, und zusammen mit den bereits integrierten Sicherheits-massnahmen macht das den Browser zum sichersten seiner Art, und weit besser für deine Privatsphäre und deine Manipulierbarkeit als Chrome (von Google), Edge (von Microsoft) oder Safari (von Apple), die allesamt dein Verhalten im Internet ausspähen und auswerten, um dich damit wirtschaftlich verwertbar zu machen. Ich habe übrigens zusätzlich auf allen Geräten Firefox so eingestellt, dass er beim Beenden alle Cookies löscht, so dass ich zwar bei jedem neuen Besuch von zB Youtube auf „Ja, ok“ oder „Nein, danke, keine Cookies“ klicken muss, dafür aber als neuer Besucher ohne persönliche Vorlieben erscheine.

tl;dr Bitte verwendet Firefox, egal welches Gerät oder Betriebssystem.

Salem, Massachusetts: Christliche Terrorattacke

Im friedlichen Städtchen Salem im US-Bundesstaat Massachusetts verübte am Samstag (11.Juno) ein christlicher Terrorist einen Brandanschlag gegen den Hauptsitz des Satanic Temple. Er vergoß Benzin oder eine andere leicht brennbare Flüssigkeit und entzündete sie, wie die Sicherheitskamera aufzeichnete. Der 42jährige in einem Tshirt mit dem Aufdruck „God“ wurde am Tatort gefasst, weil er die Löschungsarbeiten durch die örtliche Feuerwehr beobachtete. Ist es nicht an der Zeit, diese gewalttätige Religion in ihre Schranken zu weisen, die in den vergangenen Jahrhunderten Millionen von Menschen das Leben kostete, und die bis zum heutigen Tag sichtlich nichts von ihrer Gewaltbereitschaft eingebüsst hat? Natürlich soll das persönliche Recht auf Spiritualität für niemanden eingeschränkt werden, nur der terroristische Teil. CBS hat die Details und das Securityvideo online. [Disclaimer: Der sehr bescheidene Autor dieser Zeilen ist seit 2017 stolzes Mitglied des TST, einer zutiefst humanistischen und vernunftorientierten Vereinigung.]

Chaotic Neutral Human Wizard

Stimmt es, dass man sich mit der Zeit, mit neuen Erfahrungen, mit überwundenen Problemen, Niederlagen, Erfolgen, verändert? Das will mir zumindest einer der präzistesten Persönlichkeitstests, nämlich der Dungeons&Dragons Character Test nahelegen. War ich demnach vor 9 Jahren noch Chaotic Good Human Bard/Rogue, so hat sich meine Persönlichkeit durch die durchaus turbulente Zeit seither wohl verändert, nämlich zum Chaotic Neutral Human Wizard. Also jemand mit weniger sozialen Interessen, eher ein Einzelgänger, der sich ungern an Regeln hält und seine Vorhaben durchzieht, no matter what. Wow. Das hatte ich nicht erwartet. Eher die gegenteilige Entwicklung. Aber ok… wie ist das bei euch? Das sehr gelungene Pic ist von Gerry Arthur. Und hier gehts zum Test. Viel Glück.

Woher kommt die Inflation?

In den letzten beiden Jahren sind Konsumgüter, Energie, Mieten drastisch teurer geworden, in Einzelfällen (Gemüse) um bis zu 25%/Jahr. Woher kommt diese Kostenexplosion? Vom Coronavirus, von Putin, oder doch von der Lohn-Preis-Spirale, wie von der nach Eigenangaben „konservativen“ Presse behauptet? Der US-Wirtschaftshistoriker Adam Tooze, derzeit Professor an der Columbia University und Direktor des dortigen European Institute, hat die Zahlen zusammengebracht und fasst zusammen, was zusammengehört:

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10 Jahre Linux

Im Sommer ’12 hab ich zum ersten Mal Linux installiert, Ubuntu im Dual Boot (also parallel zur vorhandenen Windows Installation), und hab das seither mit all meinen Rechnern gemacht, Desktop und Notebook. Warum? Weil mir Windows zu fehler-anfällig und unsicher war. Ok, Windows 10 ist mittlerweile ziemlich stabil und für Gaming gut zu gebrauchen, aber in das wilde Internet möchte ich nicht mehr hinein surfen, mit einem Betriebssystem, das für Fernwartung gebaut ist. Tatsächlich hat Linux auch seine Macken: Es gibt nicht für jede beliebige Hardware vernünftige Treiber, und die Softwarepalette ausserhalb von Internet/Produktivität ist überschau-bar. Wobei mir auf der Arbeitspartition die Auswahl Firefox, Thunderbird, Libre Office und Gimp völlig genügt. Und wenn es mal ein Problem gibt, ist die Kommandozeile in Linux sowohl mächtiger als auch sicherer als in Windows. Ich denke mal, ich werde das weiter so halten: Ein hübsches, einfach zu benutzendes Ubuntu plus irgendein dualgebootetes Windows für die Spielsachen. Hier, probiert es selber aus.

Was ich mir heute wünsche, Ausgabe 62

Nein, ich wünsche mir heute keinen älteren sowjetischen T-62 medium battle tank, weil ich Militär und Krieg nach wie vor verabscheue. Aber ich wünsche mir, dass die Ukraine von diesen und ähnlichen Typen genügend aufstellen kann, um sich gegen die faschistische Invasion Russlands zu verteidigen. Und möglichst schnell Frieden zurück zu bekommen. Letzteren bitte auch für Kurdistan und (Ohne T-62) für die zerstrittenen Geschwistervölker in Palästina. Und dann noch Gesetze für Solarzellen auf allen Hausdächern (auch Industrie), damit wir die Kohle-, Öl- und Edgaskraftwerke abschalten können, und für Zuschüsse zum öffentlichen Verkehr (im Gegensatz zum motorisierten Individualverkehr). Damit die Erde auch in 20 Jahren noch schön ist. Das ist doch wohl nicht zuviel verlangt? Hallo?

The Fringe: Der Schmutzrand der Galaxis

Prospect war 2018 einer der Handvoll besten SciFi-Filme der letzten Jahre, in einer Liga mit District 9 oder Arrival. Jetzt hat die Indie-Filmcrew um Zeek Earl und Chris Caldwell ein neues Projekt angekündigt, mit einem dreckigen, fiesen Aussenseiter-kosmos am Rand irgendeiner Galaxis, reichlich Hintergrundstory und massiven, modernen Crowdfunding-Plänen: The Fringe. Das Teaser-Video ist schon ne Klasse für sich, ich bin bereits aufgeregt und gespannt. „Help us, Zeek and Chris, you’re our only hope.“ via quietearth

Krause: The Art of Fatigue

Der Bandname klingt nach potentiell schlimmem deutschen Mundart-Rock, die 4 Alben dagegen gar nicht. Wie auch, Krause kommen aus dem Untergrund der griechischen Metropole Athen und legen ein so extremes Noise-Rock-Brett hin, wie man es seit seligen Amphetamine-Reptile-Zeiten nicht mehr gehört hat. Ein Brett, das muss man dazu sagen, das mit einer dicken Schicht Distortion überzogen ist, gesprenkelt mit Pulver, das manche gerne gegen Müdigkeit und Langeweile konsumieren. Musik, die glücklich macht. Hört selber.

Das eigentliche Problem mit Dämonen

Wie aus einem von Ali Karjoo-Ravary, Kulturwissenschaftler und Juniorprofessor für Islamforschung an der Bucknell University in Lewisburg, Pennsylvania wiederveröffentlichten Fachbuch aus dem frühen 20sten Jahrhundert hervorgeht, kommen Dämonen nachts ins Schlafzimmer der Sterblichen geschlichen und lecken an deren Füssen. Ausserdem, so beschreibt der Begleittext, sei es ein Segen, dass Menschen die Dämonen normalerweise gar nicht sehen können, was angesichts der vielen Abbildungen des Buchs durchaus schlüssig wirkt. Diese Dämonengeschichte klingt jetzt zunächst mal lustig, ist aber auch darüber hinaus erwähnenswert, weil der kulturwissenschaftliche Blick ins historische Persien eben viel ungehinderter die Schwachstellen der menschlichen Psyche enthüllt. Heute glauben Menschen dann eher daran, dass die Impfung gegen Covid-19 gefährlicher sei als die Krankheit selbst, dass es schon immer warme und kalte Jahre gegeben hätte (und keine heranrollende Klimakatastrophe) oder dass eine irgendwie zionistische Weltelite die (weisse, christliche) Bevölkerung der Industrieländer durch muslimische Einwanderer ersetzen will. Also Dinge, die bei direktem Anschauen mindestens genauso bizarr wirken wie der oben abgebildete Dämon mit dem Zehenfetisch. via publicdomainreview

So many metal bands, so little time

Viel zu selten finde ich die Musse, stundenlang Musik zu hören. Kein Wunder, dass ich mich dauernd müde fühle. Aber vielleicht liegt das auch an den drei Jobs, die ich late-capitalism-kompatibel jongliere. Heute lohnte sich jedenfalls ein Besuch auf dem grossartigen Metal Injection Blog, das der Welt umfangreiche Listen im Stil von „20 Underground Metal Bands, die du im Februar verpasst hast“ zur Verfügung stellt. Was das Hauptproblem unserer Informationsgesellschaft direkt adressiert: Es ist zuviel. Von allem. Und was alles, was du als Underground Publizist tun kannst, ist filtern, kuratieren. So wie hier im 11k2. Die Cancer Bats dagegen sind eine extrem sympathische und wundervoll unernste Metal Combo mit einem wundervoll unernsten Metal Bandnamen und ebensolchen Videos. Also, weiter mit den anderen Bands:

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