Afterparty: Satan unter den Tisch trinken

Night School Studios haben sich mit dem Teenage Mystery Point-And-Click Adven­ture „Oxenfree“ definitiv digitale Lorbeeren erworben. Aber es sollte noch schlimmer kommen: Afterparty ist, wenn Beste-Kumpels-Forever Milo und Lola plötzlich tot sind (Ooops) und in einer sehr lauten und neonbunten Hölle aufwachen. In der getanzt, karaoke-gesungen und sehr viel getrunken wird. Weil die Drinks in der Hölle unter­schiedliche Magic Social Powers haben. Und es gibt einen Weg nach Hause: Satan lässt dich gehen, wenn du es schaffst, ihn unter den Tisch zu saufen. Und jetzt die schlechte Nachricht: Kommt erst nächstes Jahr raus. Zur Hölle! via superpunch

Dungeons&Dragons: Elfen mit wechselndem Geschlecht

Genderfluidity in D&D. Wie der Dungeons&Dragons lead rules designer Jeremy Crawford in diesem Video sehr ausführlich erläutert, tragen die Dunkelelfen („Drow“) ein besonders dunkles Schicksal. Ausserdem können sie einmal pro Tag nach dem Ausruhen ihr biologisches Geschlecht wechseln. In männlich, weiblich oder keines-von-beiden. Das ist offenbar erst kürzlich entdeckt worden, findet sich also im nächsten D&D-Board-Abenteuer „Mordenkainen’s Tome of Foes“. Ich finde es sehr aufregend, und zugleich sehr progressiv, dass die D&D-Entwickler als Hüter einer der grossen, fortlaufenden, epischen Erzählungen der Gegenwart unser gewohntes Rollenverständnis beiseite lassen, und mythischen Wesen aus der Unterwelt andere Herangehensweisen an die Geschlechteridentität zugestehen als wir Bewohner der westlichen Konsumgesellschaft das tun. comicbook

Westworld, das Game

Die HBO-Serie Westworld hat sich, nicht nur wegen Anthony Hopkins in der Rolle des Mad Scientist, als enormer Erfolg gezeigt. Die existenziellen Fragen von Bewusstsein und Selbstbestimmung werden hier sehr viel detaillierter und glaub­würdiger diskutiert als im Original von 1973, in dem Yul Brynner den durchgeknallten Mörderbot mimt und damit eher Technikangst transportiert als Fragen nach dem Menschsein stellt. Jetzt, und damit noch vor der zweiten Staffel, kündigt Warner Games die Umsetzung als Mobile Game an (später sicher auch auf Konsolen und PC). Die ersten Bilder sehen entsprechend aus wie Fallout Shelter oder andere sehr simple Management-Games. Wir können nicht erwarten, dass die, ähm, Erwach­senen-Inhalte der Serie ihren Weg in das Game finden. Und auch nicht, dass existentielle Fragen drankommen. Wahrscheinlich bleibt es dabei, sich von einem Level zum nächsten zu klicken, die Gäste mit harmloser Unterhaltung zu füttern und irgendwann CEO der Parkbetreiberfirma Delos zu werden. Glücklicherweise gibt es andere interaktive literarische Werke (Games), die sich glaubwürdig mit der undeutlichen Grenze zwischen Menschen und Maschinen beschäftigen. kotaku

Mutant Year Zero

Das hätte ich gerne als Spielfilm. Der Trailer ist aber für die Bildschirmumsetzung des schwedischen RP-Boardgames Mutant als Taktik-RPG. So die X-Com, Fallout und Jagged Alliance Richtung. Auch gut. Dann bin ich eben darauf gespannt. Aber den Film oder die Serie würde ich trotzdem gerne sehen. via rockpapershotgun

Sind Computergames Schund oder Literatur?

Computer- und Videogames sind in der Gegenwart unseres frühen 21sten Jahr­hunderts durchaus Gegenstand wissenschaftlicher Betrachtung – aber überwiegend im verzweifeltem Bemühen, doch eine Verbindung zu Gewalt oder Sucht herzu­stellen. Auch wenn das Tausendemale nicht geklappt hat, gibt es immer wieder Geldquellen für solche halb-wissenschaftlichen Auftragsarbeiten. Glücklicherweise gibt es aber auch seriöse Forscher, die das Thema Games ohne Vorurteile mit den Mitteln der Medienwissenschaften betrachten, wie das US-Institut Quantic Foundry. Weiterlesen

Seedship

Textadventure von John Ayliff, über ein Generationenschiff und das Überleben der Menschheit. Gelungenes Mini-Game, Patreon-finanziert. Mein erster Versuch: 9085. Und ihr so? via Kottke

Warum Gamergate so gut funktioniert hat

Wer erinnert sich noch an die grosse Online-Schlammschlacht von 2013 (die nach zwei Jahren ausebbte), als eine Gruppe von zunächst unbekannten Jungs gegen eine Spieleentwicklerin den Vorwurf erhob, sie habe nur deswegen was mit einem Spielejournalisten angefangen, um eine gute Bewertung für ihr Game Depression Quest zu bekommen. War faktisch wohl nicht so, trotzdem entstand daraus eine Welle von misogynen Aktionen, Hacks, Mord- und Vergewaltigungsdrohungen gegen Spieleentwicklerinnen und Journalistinnen (und einige wenige Männer). Businessinsider hat jetzt die FBI-Originalakten ausgewertet und veröffentlicht. Weiterlesen

Engare: Die Schönheit der Zahlen

Mahdi Bahrami ist ein iranischer Spieledesigner, der die mehrtausendjährige Kulturtradition seines Landes für uns interaktiv erlebbar macht. Wir sollten übrigens aufhören, diese eigentlich sehr zivilisierte Gegend als rebellische Kolonie zu behandeln, um den dortigen Hardlinern die Gründe für ihren Hass zu entziehen. Inzwischen gibt es auf Steam Engare, für derzeit 6e99, das uns die Mathematik als Grundlage für Ästhetik und aus Ausdruck für Spiritualität näherbringen will. via killscreen

27 Jahre später: Elite Dangerous

Im Januar ’90 hatte ich meinen ersten PC gekauft, einen Atari 1040 ST, und wenig später wollte ich Games haben, weil der kleine Bildschirm (ich hatte 2 davon, einen schwarzweissen und einen weniger scharfen mit 16 Farben) so aufregende Geschichten erzählen konnte. Eines der ersten Games, auf eine Zeitungsannonce hin erworben (1990 gabs ja noch kein Internet), war Frontier Elite II. Eingelöste Träume meiner Kindheit, ja, aber irgendwie unspielbar, mit 3-4 Frames pro Sekunde. Fünf Jahre später hab ichs damit nochmal versucht, dann auf einem DOS-Rechner mit für das Game selbst geskripteter Startdiskette und langen Nächten voller Explosionen, wenn das mühsam erkämpfte Raumschiff wieder und wieder an der sich ständig drehenden Raumstations-Luftschleuse zerschellte. Sowas hält man dann aber nicht lange durch, und wenn das Weltall in noch so schönen 16 Farben glitzert. Mittlerweile (wie in „Dezember 2014“) kam die modernisierte Fassung nach einer erfolgreichen Kickstarterkampagne als Elite Dangerous raus, mit beachtlichem kommerziellem Erfolg. Weiterlesen

Make America Nazi-Free Again

Wenn die Freiheit in Videogames verteidigt wird: Spieleentwicklerstudio Bethesda schafft es, Werbung für den aktuellen Shooter „Wolfenstein II – The New Colossus“ mit der aktuellen politischen Situation in den US of A zu verknüpfen. Prompt drehen die berichtetermassen in den Kellern ihrer Eltern residierenden Alt-Right durch und beschimpfen das Studio. Wegen einer Spielreihe, in der seit 1981 erfolgreich Nazis beiseite geräumt werden. Von einem jüdischen Protagonisten. Yeah. via mic

Raumfrachter Olyckan und das Ikea Desaster

Der Lego-Artist „Legolize It Man“ zeigt aktuell (letzten Samstag hochgeladen) auf seiner Flickr-Seite den Raumfrachter Olyckan, Beiname „The Cargo Pusher“, der aber leider mit einem Ikea Frachtmodul bestückt ins Raumdock gecrasht ist. Der Pilot, Mr.Puttarn, leidet Berichten zufolge unter einer seltenen Alkoholkrankheit. Dumme Sache. Die Dock-Crew versucht gerade, zu retten, was nicht völlig zerstört ist. Wir warten jetzt auf die Umsetzung als Spielfilm. Weiterlesen

No Man’s Sky: Welcher Planet ist das gerade?

Als vor einem Jahr inmitten eines bedeutenden Hypes No Man’s Sky (für PS4&PC) rauskam, erlebte die glamourgewohnte Welt des Electronic Entertainment einen ihrer seltenen grossen Duke-Nukem-Momente: Das wegen seiner versprochenen, coolen Features heiss erwartete Game hielt fast nichts ein und hatte ausser zahlreichen Bugs und dem Anstarren seltsamer Tiere auf seltsamen Planeten kaum etwas zu bieten. Trotz Gerichtsverfahren und Todesdrohungen arbeiteten die Entwickler Hello Games aber weiter und lieferten Patches und Updates. Der verfrühte, unfertige Release fand übrigens wegen der vertraglichen Verpflichtung mit dem Playstation-Imperium Sony statt, wie wir heute wissen. Mit der kürzlich erschienenen Version 1.3 „Atlas Rising“ fiel das Echo dann so gut aus, dass ich den Steam-Sale für 26 € riskierte. Nein, ich bin nicht enttäuscht. Im Gegenteil. Weiterlesen

Spielestudio lädt eigenes Spiel auf Pirate Bay, für Leute ohne Geld

Acid Wizard Studio, die Entwickler des gerade erschienenen Horror-Games Darkwood, haben nach eigenen Angaben ihr neues Game, das auf Steam oder GoG gerade 13€99 kostet, DRMfrei und ohne Einschränkungen auf die Pirate Bay hochgeladen. Damit handelt es sich hier um einen eindeutig legalen Torrent, falls das jemand wissen möchte. Die Devs nennen dafür zwei Gründe: Weiterlesen

It’s me, Mario

Crossplay: caroangulito, pic: homunculomichael

Wenn der Personalausweis virtuell wird

Raphael Fabre besitzt einen gültigen französischen Personalausweis, mit einem Foto von ihm, auf welchem er klar und deutlich zu erkennen ist. Winziges Problem: Das Bild auf dem Ausweis erfüllt alle amtlichen Kriterien, ist aber kein Foto, sondern ein von ihm selbst hergestelltes 3D-Modell seines Kopfes. Er verwendete dazu Software, wie sie auch zur Produktion von Videogames eingesetzt wird. Er schreibt auf seiner Website: „Dieses Dokument, das meine französische Identität in einer höchst offiziellen Weise garantiert, zeigt daher ein Bild von mir, das tatsächlich virtuell, eine Videospielversion, eine Fiktion ist“. via kottke

Atari kündigt neue Videospielkonsole an

Die Traditionsmarke Atari ist einerseits für immer mit der Geschichte des Videogaming verknüpft und andererseits ein leuchtendes Beispiel dafür, wie man durch konsequentes Missmanagement in einer eigentlich florierenden Branche ein Milliardenunternehmen an die Wand fahren kann. Jetzt gehört die Marke dem Ex-Mitarbeiter Frederic Chesnais, der freudestrahlend eine neue Spielkonsole angekündigt hat. Anzunehmenderweise mit Holzfurnier. Die dann bestimmt auch viele kaufen werden. Egal, ob sie was taugt oder nicht. venturebeat

Sommerschlussverkauf mit Gratis-Raumschlacht

Bevor wir’s vergessen: Good Old Games macht grade Sommerschlussverkauf mit 1500 preisreduzierten Games drin, und das tolle SciFi-Action-Game Rebel Galaxy als Gratisdreingabe beim Kauf von mindestens einem Spiel. Zum Beispiel die Adventures Oxenfree zu 4,99 oder Tales from the Borderlands zu 5,79 (fand ich beide super). Aber seht selber: gog

Otomo Spacebike

Von Katsuhiro Otomo, der uns auch Akira und andere fantastische Anime geschenkt hat. Ich weiss nicht, wie euch das geht, aber für mich sind Pics wie dieses (klicken > grösser) Ausdruck einer ungebrochenen Hoffnung auf eine Zukunft, die es sich lohnt, zu erleben. via conceptships

Alles, was ich fürs Leben brauche, habe ich in Games gelernt

Caroline Dy und Dante Gagelonia (alias Draw Write Play) erklären uns hier in kurzen Sätzen, wie das mit dem Leveln im RL funktioniert. via neatorama

Skyrim lehrt uns, mit Trump klarzukommen

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Das bemerkenswert sinntragende Blog Anarcho Geek Review (siehe die Meyer Lansky Story weiter unten) hat einen weitere wichtigen Artikel, den ich euch nicht vorenthalten will. Sozusagen in der Reihe: Alles, was ich fürs Leben brauche, hab ich in Computerspielen gelernt. Wie auch sonst, stellen diese doch das epische Narrativ für unser junges Jahrhundert (die Oper nicht mehr so). Konkretes, vom anarchischen Autor aufgeführtes Beispiel: Skyrim, der bislang letzte Teil der Elder Scolls RPG Reihe. Weiterlesen

Generator für unerforschte Landkarten

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Martin O’Leary ist tagsüber Glaziologe (Gletscherforscher) und schreibt in seiner Freizeit Code in Javascript oder Python, um damit Fantasy-Landkarten zu erzeugen. Vollständig mit Höhenprofil, Gewässern, Bezeichnungen. Die Ergebnisse veröffentlicht sein Twitterbot @unchartedatlas. Der Code für das Projekt liegt auf Github. Alles weitere beschreibt O’Leary auf seiner Website. Weiterlesen

Maya: Sirene zu Besuch

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Die russische Fotografin und Stylistin Wan-Mei ist Teil der in ihrem Land über­koch­enden Cosplay-Szene. Ihre ansonsten eher selten dargestellte Sirene Maya aus Borderlands 2 (Model: Norihiro) kommt mit kniffligen Cellshading-Makeup, und einer leichten Dahl Pistole in der einen Hand und dem aufquellenden Phaselock in der andern. Wenn man die Sirene aggressiv (also weniger teamorientiert) skillt, wird sie übrigens zum extrem starken Character, gerade wegen der Phasen­ver­schiebungs­fähigkeit. Hoffentlich gibt es in Borderlands 3 eine ähnliche Figur – die vier Aben­teurer im Pre-Sequel haben mich bisher nicht so überzeugt. Weiterlesen

Endlich gute Nachrichten: Pokebloks

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Die kanadische Firma Mega Brands (zuvor Mega Bloks), inzwischen ein Teil von Mattel, wusste in der Vergangenheit schon für Freude zu sorgen. Indem in nicht weniger als 14 Gerichtsverfahren festgestellt wurde, dass das Noppenprinzip der Legosteine nach dem Auslaufen der Patente (1958 – 1988) nicht einfach durch ein behauptetes Trademark weiter gegen Konkurrenz geschützt werden kann. Mega Brands haben zwar keine Überschneidungen mit Mega Upload oder anderen Kim-Schmitz-Aktivitäten, dürfen aber dennoch als Helden des geistigen Allgemein­eigentums gefeiert werden. Und jetzt gibt es auch noch (mit einer Nintendo-Lizenz) Noppen-Bloks aus dem Pokemon-Universum. Weiterlesen

Into The Breach: Mit Runden-Iso-Taktik gegen Godzilla und seine Freunde

Sieht super aus. Subset Games, die Entwickler des beachtlich lustigen Weltraum-Indie-Games FTL, haben Into The Breach angekündigt. Ein Schachbrett mit Kaiju und den passenden Verteidigungsriesenrobotern und turn-based combat. Will ich haben. Aber: „Coming to Windows, Mac, and Linux when we feel it’s ready.“ Ja, ok, glingt vernünftig. Bin gespannt. via rps

Aerosmith: Mehr Geld durch Games als durch Platten

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Präziser: Activision CEO Bobby Kotick erklärte auf einer aktuellen Pressekonferenz, dass die Rockband Aerosmith (muss man nicht mögen, ist aber auch nicht die schlimmste von allen) mehr Geld mit Guitar Hero: Aerosmith gemacht hat als mit irgendeiner ihrer Scheiben. Bonus: Das Game hat nach seiner Veröffentlichung einen kleinen Run auf den Backkatalog der Band ausgelöst. Muss man das jetzt zum Weinen finden, dass eine hart arbeitende Rockband mehr durch Spielelizensierung ihrer schweissgebadeten Akkorde einfährt, als durch den ehrlichen Verkauf richtiger Schallplatten? Nein, man kann ruhig anerkennen, das der Kunde immer Recht hat, und dass er oder sie das ebenso hart verdiente Geld eben für irgendwas ausgibt, was grade so cool rüberkommt. Derzeit eben Videogames. Und warum bringen Games mehr als Langrillen (schwarz oder silber, egal)? Ganz einfach weil die „Musikindustrie“, also die Musikabteilungen der weltweiten Medienkonzerne, noch weniger bezahlen als andere Branchen. Vom Verkaufspreis einer Scheibe bekommt die Band (a.k.a. „Der Urheber“) nur einige wenige Prozent. Buchautoren wenigstens rund 5 %, bei Games, Movies, Werbung gerne auch mehr. Na dann: Game on! gizmodo, pic Mark Vegas cc by sa

Rebel Galaxy: You can’t take the sky from me

Firefly Serenity + Freelancer + Eve Online. Plus ein SouthernRock/Blues/Country Soundtrack, den ich ohne Weltall nicht ertragen würde, der aber hier fantastisch reinpasst. Von zwei Industrieveteranen, Travis Baldree und Erich Schaefer (Torchlight 1+2, Hellgate London, Diablo 1+2 etc). Kam vor nem Jahr raus, damals hab ich’s verpasst, kostet 20 auf Steam oder GOG (6,87 im Angebot), gibts für Windows, Mac, Xbox, Playstation und ist ein unglaublicher Spass. Mit genug Story dahinter, um das Ganze zusammen zu halten (aber nur so grade eben), über 20 nutzbaren Raumschiffen (Korvetten, Fregatten, Destroyer, Kreuzer, Schlachtschiffe und ein paar Frachter), extrem viel buntfarbigstem Geballer und Explosionen vor romantischer Sternennebelkulisse. Und einem Humor in der Nähe von Borderlands. Wer auch nur irgendwas mit dem Genre anfangen kann: Tante Juno hat noch ein altes Raumschiff übrig. Einfach einsteigen und losfliegen.

Der König der Würfel

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Eric Harshbarger stellt Würfel her (unter anderem). Und verkauft sie. Und zwar Würfel, die man sonst nirgends bekommt, was ihn zum König der Würfel macht. Mindestens. Jeder zwischen zwei und zehn USD. Damit das Glück niemals endet. Weiterlesen

Lego… Knight Rider

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Ihr habt es so gewollt. Der Inbegriff der schlechten 80er (es gab auch eine gute Version) mit schlechter Minipli-Dauerwelle und dem schlechtesten Actionhelden ever, nämlich David Hasselhoff, kommt zurück. In Lego (Dimensions). Als Computerspiel. Also wirklicher als die Wirklichkeit. Und als Sammlerpackage. Für zuhause. Denkt denn niemand an die Kinder? via io9

Pokemon Go und der virtuelle Landbesitz

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Es gab zwar bisher schon Augmented Reality Games (wie Ingress), allerdings bringt erst Pokemon Go die Frage nach den Nutzungsrechten für virtuelles und virtuell genutztes physisches Land auf. Landbesitz und die Verfügung darüber endet ja heute schon in einer gewissen Höhe und Tiefe: Man darf über jedes private Grund­stück in angemessener Höhe fliegen, und Bergwerke oder Bohrungen machen auch so ziemlich, was sie wollen. Aber die Nichtwelt? Weiterlesen

Game Over (mit Dingen)

PES zeigt fünf klassische Videogames und ihr jeweiliges bedauerliches Ende (Game Over) mit Stop Motion von Haushaltsgegenständen (und so nem Zeug).