Die Farbe aus dem Weltall

Eine der besten Lovecraft-Kurzgeschichten als Gegenwarts-Horror. Mit Nicolas Cage in der Hauptrolle. Was kann da schon schiefgehen? Kommt am 24. Januar, wenn nicht irgendwer zuvor was hochlädt. Soll ja vorkommen.

One Cut of the Dead

Eigentlich war mit „The girl with all the gifts“ 2016 das Zombie-Genre erfolgreich abgeschlossen. Mehr gibts zu dem Thema nicht zu sagen. Ausnahme, vielleicht: Die Komödie. Schon vor 2 Jahren drehte Shin’ichirô Ueda die japanische Version der Zombieklamotte, mit einem Zombiefilm, der auf dem Filmset eines Zombiefilms spielt. Also eine Verwechslungskomödie mit Zombies. Der Film wird grade wieder der Erde entrissen, schon der Trailer ist vielversprechend. via io9

Warum Japan uns kulturell überlegen ist

Kanaldeckel. Gusseisenschwer und unansehnlich. Nicht so in Japan, wo bereits erste Städte mit Pokemon-Deckeln ausgestattet werden, die nicht nur instant zur Touristenattraktion werden, sondern dazu noch die Position von Pokestops verraten. Und? Wann kriegen wir sowas? He? Weiterlesen

Geld (Das ist es was ich will)

Der Top-40-Hit „Money“ von 1979 ist als Video noch besser. Ein Klassiker. Eine Coverversion der Flying Lizards, das Original von Barret Strong stammt von 1959. via blört

Immer noch am Leben

Shintaku Kanako: i am still alive. Fotoserie. via thisisnthappiness

Abstrakte Muster aus der Luft

Die Brüder JP und Mike Andrews leben in Britannien, reisen aber (verständlicher­weise) viel herum und fotografieren mit ihren Drohnen die Welt von oben. Und machen dadurch für uns sichtbar, wieviele Muster aus dieser Perspektive zu sehen sind. Natürliche und menschengemachte. Überhaupt: Menschen lieben Muster. Wir sehen überall Muster. Auch da, wo eigentlich gar keine sind. Vielleicht hat das unserer Spezies geholfen, die Vorsteinzeit zu überstehen. Heute bringt uns diese Liebe zu Mustern und Wiederholungen tagtäglich in Schwierigkeiten. Die Bilder der Andrews‘ sind aber sehr schön, und wir können sie als Print auf ihrer Website erwerben, um sie dann in unsere Wohnung zu hängen: abstractaerialart via thisiscolossal pic c ip&mike andrews

Steampunk ist doch nicht tot

Als Cosplay-Kategorie verblasst Steampunk wieder, aber in der Literatur (ein­schliess­lich TV-Serien) blüht das Genre weiter. Die Verquickung von romantisiertem viktorianischem Zeitalter (Segelschiff, Dampflokomotiven, Arbeiterklasse im Elend) und Fantasy (Strahlenpistolen, Vampire, Feen, das Monster im Anderen suchen, nicht mehr im Kapitalismus) verströmt eine Hoffnung auf Sinnhaftigkeit in einer ansonsten unerträglichen Lebensumgebung. Oder wer von uns würde wirklich in diesen pittoresken, aber schrecklich unbequemen Klamotten rumlaufen wollen, in einer Welt, die noch weniger Rechte für Frauen, Arbeiter, Dunkelhäutige anbietet als unsere unbefriedigende Gegenwart. Aber als Buch oder Film: Zauberhaft. Weiterlesen