Die USA und ihr Krieg in Afrika

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Die Karte zeigt militärische Operationen der USA in Afrika: In fast zwei Dritteln der afrikanischen Länder, nämlich 33 von 54, sind derzeit (bzw waren 2016) US-Ein­sätze im Gang, die in der Regel von Special Operations Einheiten wie Navy Seals oder Green Berets ausgeführt werden. Damit ist der Kontinent die Region mit den zweitmeisten US-Militäreinsätzen hinter dem Mittleren Osten mit Kriegsländern wie Afghanistan, Irak, Syrien oder dem Jemen. Die betroffenen Länder sind hier in orange ausgeführt, ihre Kriegsflüchtlinge gelangen nur mit viel Glück nach Europa. intercept

Die Stadt der Zukunft, von Afrika aus gesehen

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Die nigerianische Metropole Lagos hat derzeit 13 Millionen Einwohner, und wächst rasant weiter. Lekan Jeyifo wohnt zwar inzwischen in Brooklyn, entwirft aber dennoch architektonische Zukunftsvisionen seiner Heimat: Shanty Mega Structures vergisst im Unterschied zu allen anderen Zukunftsstadtentwürfen nicht, dass die Metroregionen unseres Planeten in einigen Dekaden vor allem von armen Leuten bewohnt werden. Die dann womöglich in solchen Slumhochhäusern leben. Mit oder ohne Lagune. Unten das Video. Weiterlesen

Warum so viele afrikanische Flüchtlinge nach Deutschland kommen

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Die, von welchen besonders einfältige Zeitgenossen annehmen, sie kämen hierher, um sich in unserem schwindligen Sozialsystem ein schönes Leben zu machen. Warum nehmen diese Leute Strapazen und Lebensgefahr auf sich? Weil ihr eigenes Land zerstört wurde. Durch einen Krieg, von dem wir nichts wisssen, von dem wir aber profitieren. Am Beispiel der Zentralafrikanischen Republik lässt sich das Prinzip aktuell erkennen. Weiterlesen

US-Militär in Afrika

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Kolonialismus mit Satellitenunterstützung. washington post

Afrika: Neue Welle von Penis-Raub

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Nachdem es in der Vergangenheit schon mehrfach zu berichtetem epidemischem Verschwinden von afrikanischen Penissen kam, ist nun in Westafrika wieder eine solche Welle der möglicherweise organisierten Kriminalität festgestellt worden. Weiterlesen

Der schwarze Kontinent des Fussballs

Jessica Hilltout stammt eigentlich aus Belgien, war dann aber vor allem auf anderen Kontinenten unterwegs. In Afrika hat sie Fussbälle fotografiert. Weiterlesen

2016 – SciFi aus Ghana

Da sieht mans mal. Afrika hat auch die besseren SciFi-Filme. dailywhat

Nicht-Afrikaner sind Neandertaler

Genauer: Dr. Damian Labuda vom Department of Pediatrics an der University of Montreal und dem CHU Sainte-Justine Research Center hat mit seinem international besetzten Team menschliches Erbgut untersucht und entdeckt, dass durchaus noch Genmaterial der vor 30.000 Jahren ausgestorbenen Neandertaler vorhanden ist. Aber nur bei Leuten, die nicht direkt aus Afrika stammen. Wie war das jetzt dann mit den Ariern? Weissbrote und so. Neandertaler? Bitter. sciencedaily

Biosprit zerstört Naturschutzgebiete

Das Mündungsdelta des Tana Flusses in Kenya ist UN-­Weltkulturerbe, Naturschutz­gebiet, Heimat von Dutzenden einzigartiger Tierarten und traditionell landwirtschaftlich genutzter Raum. Jetzt werden Dorfbewohner vertrieben, die Wälder und Gärten umgepflügt und mit Zuckerrohr bepflanzt. Weiterlesen

Portrait mit Pavian

Der Fotograf Pieter Hugo hat wahscheinlich mehr Pics in Afrika gemacht als hier auf dem gesamten 11k2 zu finden sind. Mir gefallen seine Porträts mit Pavianen, aus Nigeria, ’05 – ’07, besonders. Weiterlesen

Libyen. Was passiert jetzt?

visualculture via thisisnthappiness, pic Muir Vidler

Mickey Mouse dealt Speed in Afrika

In dieser ‘Mickey Mouse and the Medicine Man’ Geschichte von 1951 kommt Goofy mit einer Flasche ‚Peppo‘ an, die ungeahnte Geschwindigkeitsentwicklung hervorruft. Weiterlesen

JoinAfrica – Freies Wlan für den Kontinent

Paul English mag Afrika. Er ist ja auch mit seiner Reisesuchmaschine Kayak reich geworden. Jetzt hat er ein neues Projekt: JoinAfrica. Weiterlesen

Korruption, Import-Export

Die Bundesregierung bezahlt Beamte afrikanischer Staaten dafür, dass sie nach Deutschland kommen und Asylbewerbern Pässe ausstellen, damit diese in die Heimatländer der betreffenden Beamten abgeschoben werden können. Weiterlesen

Elfenbeinküste: 31.000 Opfer durch britischen Giftschlamm

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Die Öl-Handelsgesellschaft Trafigura mit Sitz in London hat überraschend erklärt, Entschädigung an 31.000 erkrankte Bürger des westafrikanischen Staates Elfenbeinküste zu bezahlen. Noch vor Tagen hatten die Anwälte der Firma Klagedrohungen an Weiterlesen

Bäume gegen den Welthunger

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Afrikanische Forscher haben herausgefunden, dass bestimmte Akazienarten die Maisernte in einem angrenzenden Feld um bis zu 280 Prozent steigern können. Dabei sind nicht etwa Weiterlesen

Der Mensch ist Afrikaner

090510art_afrika-kids3Durch genetische Analyse der heutigen Bevölkerung aller Kontinente fanden Wissenschaftler verschiedener Nationen heraus, dass alle Menschen aus Afrika stammen. Die heutigen Nicht-Afrikaner haben ihren Ursprung Weiterlesen

Liberia: Bloggen mit Kreide und Tafel

090317alfredsirleafWenn du keinen Computer hast, und kein Internet, und keinen Strom, dann kannst du immer noch andere Wege finden, Nachrichten zu veröffentlichen. Alfred Sirleaf betreibt den „Daily Talk“ Weiterlesen

Nigeria: Kürbisse zu Motorradhelmen

090110kalebasseEs war sicher gut gemeint von den nigerianischen Behörden, angesichts der vielen Unfälle mit Kraftradfahrern mit dem ersten Januar 2009 eine allgemeine Helmpflicht einzuführen. Aber kann sich denn wirklich jeder einen richtigen Motorradhelm leisten, der dort ein Zehntel dessen kostet, das für das ganze Fahrzeug Weiterlesen

Neues Meer in Vorbereitung

Der Scientific American weist nicht ganz unbegründet darauf hin, dass, auch genau in diesem Moment, ein neues Meer in Entstehung begriffen ist. Von der Südspitze des Roten Meeres nur durch ein mickriges Küstengebirge getrennt, zieht sich die Afar-Senke durch Eritrea, Äthiopien, Kenia, Tansania und Mosambique nach Süden. In einem seit mehreren Millionen Jahren anhaltenden Prozess senkt sich hier die Erdoberfläche und liegt daher an manchen Stellen bereits mehr als einhundert Meter unter dem Meeresspiegel. Allerdings ist mit einer baldigen Abspaltung Ostafrikas vom Mutterkontinent nicht zu rechnen: Nach Ansicht der Geologen kann es noch eine weitere Million Jahre dauern, bis dort wirklich was passiert.