Gender vs. Mainstream

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Die Weisheit des Internet flüstert uns zu, dass Marvel tatsächlich eine eher masku­line Superheldenkultur pflegt, aus der die Serie „Agent Carter“ heraussticht. Oder herausfällt. Zum einen, weil darin gar keine Superhelden vorkommen (ausser Captain Americas Absturz im Pilot), zum andern, weil die Agentin im Emma-Peel-Stil sowohl gegen Superschurken als auch den Alltagssexismus der späten 40er zu kämpfen hat. Meinetwegen muss Marvel allerdings keine Fashion-Zweitvermarktung betreiben, mir genügt die angekündigte dritte Staffel. Aber seht euch erst die ersten beiden an. Sehr unterhaltsam. Weiterlesen