In 54 Tagen quer durch die Antarkis

Colin O’Brady aus Portland, Oregon, war mit seinem Leben unzufrieden und be­schloss daher, zu Fuss einmal quer durch die Antarktis zu laufen. Jetzt ist er wieder da. Weil hier im Norden grade Wintersonnwende war, ist am Südpol die Sonne Tag und Nacht am Himmel, so dass Colin für die 1500 km Wegstrecke keine Lampe brauchte, sondern nur Schi und einen Schlitten mit allem Überlebensnotwendigem drauf, 170 Kilo schwer. Jetzt ist er wieder zurück, nach 54 Tagen mit bis zu 129 km Wegstrecke. Vor zwei Jahren war sein britischer Kollege Henry Worsley beim selben Rekordversuch ums Leben gekommen. On second thought: Schön, dass jemand die Antarktis durchquert hat, solange sie noch da ist. guardian, pic