Hilfe! Bundestagswahl!

Schlimmer als die Zombie-Apokalypse, und schon in 40 Tagen: Die nächste Bundes­tagswahl am 24. September. Fast alle Leute, die ich kenne, fühlen sich deswegen unbehaglich. Weil man alle vier Jahre zum Wählen geht, und jedesmal wird Angela Merkel Kanzlerin, während die eigene Situation von Jahr zu Jahr nicht unbedingt besser wird. Also, was tun? Erst gar nicht mehr hingehen und sich dann irgendwie nicht mehr verantwortlich fühlen für das Ganze? Oder den Wahl-O-Mat ausfüllen, der am 30. August von der Bpb veröffentlicht wird, und die Wahlprogramme der Parteien mit den eigenen Ansichten vergleichen? Und was, wenn die dann doch anders abstimmen, als es im Programm steht? Dann kann man das auch anschaun, bei Abgeordnetenwatch (oder beim Bundestag selber, dort aber komplizierter). Ja, aber, muss man sich das alles erst durchlesen, um sich eine Meinung bilden zu können? Nein, ein paar praktische Beispiele genügen. Zum Beispiel hier: Weiterlesen

Atommülllager Asse: Strahlung 24fach über dem Grenzwert

10 Kilometer nach Wolfenbüttel, wenig mehr nach Braunschweig, Magdeburg liegt östlich, in Hauptwindrichtung. Weiterlesen

Radioaktive Abfälle loswerden: So einfach geht’s

Die Vereinigten Staaten von Amerika haben zwischen 1946 und 1962 insgesamt 105 atmosphärische Nuklearwaffentests im Südpazifik durchgeführt. Dabei fällt natürlich jede Menge strahlender Dreck an. Weiterlesen

Gorleben: Kohl-Regierung fälschte Gutachten

090825erkund_gorlSchon 1983 war klar, dass der Salzstock Gorleben als Atommülldeponie nicht geeignet ist. Das wusste damals die Physikalisch-Technischen Bundesanstalt (PTB), allerdings haben Weiterlesen

Atommüll-Zwischenlager läuft voll

Das Atommüll-Zwischenlager („Versuchsendlager“) Asse im Landkreis Wolfenbüttel enthält nicht nur 126.000 Fässer mit insgesamt 46.900 Kubikmetern teilweise hochradio- aktiven Atommülls (Brennstäbe), sondern auch grosse Mengen von schwach radio- aktiver Lauge, mit Strahlungswerten von bis zum Weiterlesen