Aurora: Reichsflugnazis im Wilden Westen

Roswell 1957 – war das wirklich die erste UFO-Landung in den USA? Nein, wenn man den Enthüllungen des irgendwie halb-dokumentarischen, noch in der Kickstarterphase schwebenden Western-Movies Aurora von Thomas Negovan und Aaron Shaps glauben will. Diese nämlich beschreiben die Bruchlandung einer zeitreisenden Reichsflugscheibe (wohl zuviel Vril-Kraft getankt) im Texas des Jahres 1897, mit allen daraus folgenden Komplikationen und kryptpozoologisch verbrieften Hohlerde-Reptilienherrschern. Klingt vielversprechend. via dangerousminds

HAARP geht wieder in Betrieb

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Nur zu wissenschaftlichen Zwecken, versteht sich. Die HAARP-Antennenanlage in Alaska hat eine zentrale Rolle in der Popkultur, als angebliche Hauptquelle US­ameri­kanischer Regierungs-Gedankenstrahlen. Gegen welche die Mütze aus Alufolie „erfunden“ wurde, das postulierte Hauptbekleidungsstück der Welt­ver­schwör­ungs­theoretiker. Nur wird es jetzt ernst: Wie die Website der Uni Fairbanks mitteilt, werden vom 19. bis 22. Februar so starke Radiowellen abgestrahlt, dass die lokalen bewohner eine Aurora sehen können. Der Rest der Welt kann die Ex­peri­mente mit einem Kurzwellenradio auf 2,8 und 3,2 MHz mitverfolgen. Durch die Versuchsreihe sollen Dinge wie Satellitenkommunikation, künstlich erzeugte Leucht­erscheinungen (Nordlichter) oder Fernradar erforscht werden. Von Gedanken­strahlen ist nichts zu lesen. gakonahaarpoon, uaf, slashdot, pic pd