Der britische Atomraketenangriff auf die USA

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Im Juni letzten Jahres, das kommt derzeit zögerlich ans Licht der Öffentlichkeit, feuerte ein britisches Atom-U-Boot der Vanguard-Klasse (siehe pic, Ihre Majestät hat vier davon) vor der Küste von Florida eine Trident-II-Rakete auf ein Testziel auf der anderen, afrikanischen Seite des Atlantik. Die ballistische Interkontinentalrakete nahm allerdings die entgegengesetzte Richtung und stürzte irgendwo in die USA. Jetzt die gute Nachricht: Weiterlesen

Sic transit Britannia

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Das wars dann wohl. Die schottische Regierungschefin Nicola Sturgeon hat ange­kündigt, noch vor dem endgültigen Brexit, also Ausstieg Britanniens aus der EU, eine zweite Volksabstimmung (Referendum) zur Unabhängigkeit Schottlands vom Rest des Vereinigten Königreichs durchzuführen. Ausser, die Regierung in London über­gibt quasi-autonome Rechte an die Schotten (eigene Immigrations- und Aussen­politik). Um die schottischen Interessen zu schützen. So oder so. Wir wussten zwar, dass es so kommen wird, aber jetzt ist er eben da, der Salat. Rule Britannia (auf dem pic oben ist eben diese zu sehen, nicht Mrs. Sturgeon) ist damit Vergangenheit. Und, ich sag’s nur ungern: Die Deutschen haben gewonnen. Nicht aus eigener Kraft, sondern wegen der Realitätsverzerrung kleinerer europäischer Randnationen. guardian, pic pd

Die Wahrheit über den Brexit

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Einer geht immer: Die Partei. Sie ist sehr schadenfroh. Unter uns: So lustig das Bild ist, es stimmt nicht. Die deutsche Hegemonie war schon vorher da, und bleibt auch im Fall von Britannien bestehen. So leid es mir tut, das sagen zu müssen, aber Deutschland hat den dritten Weltkrieg gewonnen. Diesmal ohne Geballer, nur mit Wirtschaft und Scheisse sein. Auch gegen die eigene Bevölkerung. Es ist unsere Verantwortung, das zu ändern. via kth

Der Brexit und das Ende Britanniens

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Nachdem Schottland und Nordirland für einen Verbleib in der EU gestimmt hatten, wird es dort maximal ein Jahr dauern, bis sich die Bevölkerung in einem neuen Referendum für die Unabhängigkeit ausspricht. Wales und Cornwall können ja dann einem gälischen Staatenbund innerhalb der EU mit beitreten, London (siehe Ergebnis) ebenfalls. Das flache Land des alten England verarmt inzwischen völlig und wird an chinesische Oligarchen verkauft. Das alles ist ein typisches Ergebnis nationalistischer Anstrengungen. pic London Evening Standard

Warum der Brexit eine gute Idee ist

Seht selbst! (Nein, tut es nicht!) Der zu erwartende Totalausverkauf Britanniens nach dem Brexit, dem Exit Britanniens aus der EU, wird mit solchen Popsongkadavern und Verbrechen an der kulturellen Geschichte dieser vor langer Zeit bedeutenden Inselnation promotet. Wäre es nicht wirklich an der Zeit, dass dieses abgehalfterte kleine Land die EU verlässt? Schottland darf meinetwegen gerne dabeibleiben. Vielleicht genügt es auch, einen Teil Britanniens (vielleicht das Bankenviertel „City of London“) zum Austrittsreservat zu erklären und den Rest als Tourismusziel zu behalten. Ja, richtig: Ebenso könnte man mit den USA verfahren, die gerade die Freedom Kids ins Popverbrechensbusiness schicken, um mit Hilfe von Donald Trump Amerika wieder gross werden zu lassen. Auch hier würden einige Counties von West-Texas genügen, denke ich. Die kann man auf superamerikanisch umpolen (ohne Nuklearwaffen, versteht sich) und den Rest der eigentlich ganz netten USA wieder relaxen lassen. Vote for Texit! Wo wir schon dabei sind: Die mutmasslich an Sibirien angrenzenden Teile Sachsens wären ein tolles Pegidareservat, wo nach dem Pexit die unfassbar kreuzblöde Pegida-Hymne in Dauerschleife läuft und Fotosafaris mit vergleichsweise reichen Touristen aus dem Westen die Finanzierung der Flüchtlingslager sicherstellen. Für die vor dem Pexit geflohenen, völlig verzweifelten Ex-Sachsen. Ja, ich glaube, hier zeichnet sich die Lösung für sehr viele aktuelle Probleme ab.