Warum Gamergate so gut funktioniert hat

Wer erinnert sich noch an die grosse Online-Schlammschlacht von 2013 (die nach zwei Jahren ausebbte), als eine Gruppe von zunächst unbekannten Jungs gegen eine Spieleentwicklerin den Vorwurf erhob, sie habe nur deswegen was mit einem Spielejournalisten angefangen, um eine gute Bewertung für ihr Game Depression Quest zu bekommen. War faktisch wohl nicht so, trotzdem entstand daraus eine Welle von misogynen Aktionen, Hacks, Mord- und Vergewaltigungsdrohungen gegen Spieleentwicklerinnen und Journalistinnen (und einige wenige Männer). Businessinsider hat jetzt die FBI-Originalakten ausgewertet und veröffentlicht. Weiterlesen