Happy 420 Day

Deswegen, weil heute der Zwanzigste Vierte ist. Eigentlich ging’s dabei ja mal um Zwanzig nach Vier als vereinbarte Zeit zum Kiffen. Für einen Freundeskreis in Kali­fornien, in den frühen Siebzigern. Und ja, wir müssen Hanf legalisieren. Und alles anderen Unterhaltungdrogen auch. Gegen den Widerstand der von der Pharma­industrie gekauften Politiker. Und aller Kryptofaschisten, die Hanf verfolgen, um damit Andersdenkende zu unterdrücken. Und das Model auf dem Pic? Weiterlesen

Die Welt Weite Cannabisnutzung

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Nach offiziellen Zahlen (von manchen Ländern haben wir keine) liegt der Cannabis nutzende Bevölkerungsanteil in Prozent bei: Island 18,3 %, USA 16,2 %, Nieder­lande 8 %. Fazit: Wir müssen alle Drogen legal zugänglich machen. carto via telegraph via boingboing

Hanfplantage im Buckingham Palace?

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Vor einiger Zeit ging eine ziemlich steile Meldung durchs Netz: Angeblich hat die Queen, die ja sonst eher eine Vorliebe für gesetzestreue Hobbys hat, eine eigene Hanfplantage in den Gärten des ikonischen Buckingham Palace eröffnet! Sie und ihr Mann, Prinz Philipp, seien wohl in die Vielfältigkeit der Pflanze verliebt und haben sich kurzerhand entschlossen, sie zu kultivieren. Aber Moment mal: kann es wirklich sein, dass die Queen höchstpersönlich White Widow Samen in Erde gepflanzt und jetzt eine Weed-Plantage hat? Weiterlesen

Warum Cannabisgenuss noch nicht erlaubt ist

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Ashley C. Bradford und W. David Bradford von der University of Georgia in Athens, haben einmal zusammengerechnet, was die Legalisierung von Marijuana/Cannabis in den verschiedenen US-Bundesstaaten bewirkt hat: Pro Arzt werden jährlich über 4000 Schmerztabletten weniger verschrieben. Das bedeutetet Milliardenverluste für die Pharmakonzerne bei allgemeiner Legalisierung von Cannabis, nicht wahr? Deswegen bemühen sich diese Unternehmen, Hanf weiter in der Illegalität zu halten. Bezahlt wird das ganze von den Bürgern, mit Tablettenabhängigkeit im legalen und Gefängnisstrafen im illegalen Fall. Und das alles bei einer Substanz, die zwar Schmerzen und psychische Belastungen vermindert, dabei aber nur ungefähr so gefährlich ist wie Buttermilch. healthaffairs, washington post (um den Artikel zu lesen, müsst ihr nur eine frei erfundene Emailadresse angeben)

Kanada legalisiert Cannabis, in einem Jahr

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In einer Rede vor der Hauptversammlung der Vereinten Nationen am gestrigen Mittwoch kündigte die kanadische Gesundheitsministerin Dr. Jane Philpott an, dass Kanada in einem Jahr Cannabis legalisieren werde. Um, wie sie ausführte, die Jugend zu schützen und das organisierte Verbrechen zurückzudrängen. Sie fügte hinzu, man können das Problem nicht durch Verhaftungen lösen, sondern müsse einen Weg finden, der die Menschenrechte achtet und sich an einer wissen­schaft­lichen Basis orientiert. Ich verlange von unserer Regierung ein entsprechendes Vorgehen. Wenn das ausbleibt: Im Herbst 17 sind Bundestagswahlen, und ihr alle wisst, welche Parteien wie zur Legalisierung stehen. thestar, pic Dave Kalmbach cc by sa

Normale Leute beim Marijuanarauchen

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Die US-amerikanische Cannabis-Legalisierungs-Organisation DPA (Drug Policy Alliance) war so freundlich, Stock Fotos für den öffentlichen Gebrauch bereitzustellen (cc by nc). Von ganz normalen Leutem, die gerade dabei sind, legal und entspannt Cannabis zu konsumieren. Damit wir nicht immer Snoop Dogg abbilden müssen, wenn es um Weed geht. Im Übrigen bin ich der Ansicht, dass wir die Legali­sierungs­bewegung einfach gross genug kriegen müssen (ich sag mal: 25% der Wähler), damit die staatstragenden Parteien das Thema aufgeben und lieber auf die praktische Querdiskriminierung verzichten als zu Wählerstimmen riskieren. Weiterlesen

FDP Parteitag für Legalisierung von Cannabis

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Die FDP war in den letzten Jahren – seitdem sie aus dem Bundestag rausgewählt wurde – als deutsche Partei nicht wirklich auf der Medienoberfläche vertreten. Umso überraschender ist ihre Rückkehr ins Rampenlicht: Mit einem sehr grünen Thema hat die FDP sich wieder Aufmerksamkeit verschafft, sie will eine Legalisierung von Cannabis anstreben. Egal ob Haschisch rauchen oder Hanfsamen anpflanzen, das kontroverse Thema soll ein für alle Mal politisch geklärt werden. Die FDP entscheidet sich, gegen das bestehende Verbot vorzugehen. Das ist sehr mutig für eine deutsche Partei dieser Ausrichtung. Weiterlesen

In die Neue Welt: Hanf

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Das US-Natur- und Geografie-Magazin National Geographic widmet seine Juni Ausgabe dem zentralen Thema Cannabis. Die Medizinische Forschung entdeckt derzeit immer neue Vorzüge der uralten Kulturpflanze. Ich frage mich, ob die deutsche Ausgabe des Nat Geo dasselbe Cover haben wird, und wann sich die positive wissenschaftliche Betrachtungsweise auch hierzulande durchsetzt. via boingboing

Cannabis als Schmerzmittel

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Cannabis ist kontrovers. Sowohl als Freizeitdroge wie auch im medizinischen Gebrauch gibt es bis dato keinerlei Einigkeit darüber, wie man mit der vielfältigen Pflanze umgehen sollte. Denn obwohl ihre Wirkungsweisen und Vorteile als Medi­kament sich bewähren, bleibt sie für die meisten Menschen, gesund oder krank, nach wie vor illegal. Nur 382 Patienten dürfen derzeit legal in Deutschland Mari­huana als Schmerzmittel konsumieren. Für alle anderen bleibt nur die Möglichkeit, auf legale Substanzen der Pflanze, wie etwa das CBD Öl, zurückzugreifen. Weiterlesen

US-Studie: Kein Einfluss von Cannabis auf Fahrtüchtigkeit

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Die US-amerikanische Behörde für Verkehrssicherheit National Highway Traffic Safety Administration (NHTSA) hat die Ergebnisse einer umfassenden Studie mit 9000 Teilnehmern veröffentlicht. Danach ist ein Einfluss von Cannabis auf die Fahrtüchtigkeit nicht nachweisbar. Noch einfacher: Kiffen ist kein Verkehrsrisiko. Jetzt müssen wohl weltweit die entsprechenden Gesetze geändert werden, nicht wahr? washingtonpost, forbes, pic rebloggy

Erneut Cannabis-Debatte in Deutschland

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Zur Zeit wirbt der deutsche Hanfverband wieder vermehrt für eine Ent­krimi­na­li­sierung und Freigabe von Cannabis. Anlass für den Aufschwung einer Diskussion sind die liberalen Entwicklungen in den USA. Dort sind nicht nur medizinische Hanfsamen sowie das konsumierbare Endprodukt in 23 Staaten mittlerweile auf Rezept erhätlich. In fünf Bundesstaaten der USA ist Cannabis sogar frei erwerbbar für alle ab 21 Jahren, und besteuert.

In Deutschland gibt es derzeit eine Trend-Umkehr im Cannabis-Konsum: Mehr Leute fangen wieder an, die Pflanze für den Rausch zu konsumieren. Eine Freigabe der Droge, also eine Legalisierung und Gleichstellung mit Alkohol und Tabak, würde dabei den Zugang nicht nur regulieren, sondern auch die Konsumenten entkriminalisieren. Dafür steht der deutsche Hanfverband. Auch die steuerlichen Einnahmen kämen dem Bund zugute: bei 6 Euro pro Gramm und einem 50%igen Steuersatz könnte das Land pro Jahr 1,8 Milliarden Euro Umsatz zusätzlich machen, so der Grünen-Bundestagsabgeordnete Dieter Janecek.

Aber nicht alle sind dafür. Gerade die Trend-Umkehr sollte ein Grund gegen die Legalisierung der Droge sein. Mortler, Drogenbeauftragte der Bundesregierung, äußert sich vehement dagegen. Mit dem Anstieg der Konsumentenzahlen häuften sich auch die Menschen, die wegen ihrer Sucht nach Hilfe suchten, und eine Legalisierung von Cannabis, die meistkonsumierte Droge in Deutschland, würde das falsche Signal senden.

Mortler findet auch die Werbespots des deutschen Hanfverbandes nicht in Ordnung, denn auch die Organisation wisse, dass vor allem jugendliche Cannabis konsumierten und langfristig Schäden zu erwarten hätten. 7,8 Prozent der Jugendlichen zwischen 12 und 17 Jahren haben bereits schon einmal Cannabis genommen, und 1,3 Prozent regelmäßig – mit aufsteigendem Trend. Psychische Nachwirkungen sind der häufigste Grund für eine Entzugstherapie.

Allerdings bleibt das Verbot trotzdem nicht besonders pragmatisch, denn auch Alkohol und Tabak sind bekanntlich nicht gesund und führen zu Schäden bei Jugendlichen. Gleichzeitig, so argumentiert der Deutsche Hanfverband, ist es ein Leichtes für Kriminelle, den Schwarzmarkt zu dominieren und schlechte Produkte auf den Markt zu spülen. Eine Freigabe, so wie sie in den USA derzeit etwa in Colorado aktuell ist, könnte zu einer besseren Aufklärung führen. Gesparte Gelder bei der Kriminalverfolgung könnten in die Suchtprävention und Therapie fließen, wird argumentiert.

Gastbeitrag (text+pic) von Wolfgang Schutz

Country für kiffende Lesben

Der „Country Song Of The Year“ der US Country Music Association ist “Follow Your Arrow” von Kacey Musgraves, in dem die Sängerin dazu aufruft, mit Mädels oder Jungs zu knutschen, was einem eben lieber sei, immer viel Krach zu machen, zu kiffen und den Besuch der Kirche nicht so ernst zu nehmen. Just saying. slate

Deutschland wählt die Hanfkönigin

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Wer soll die Hanfbranche auf Messen und anderen Veranstaltungen vertreten? Keine von irgendeinem undurchsichtigen Verband aufgestellte Tochter, sondern natürlich einem vom hanfinteressierten Volk gewählte Vertreterin. Mitmachen kann jede hierzulande lebende Frau, wählen kann jede Person im Land. Weiterlesen

US-Studie: Weniger Herointote durch Cannabisfreigabe

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Ein weiteres Argument für die Freigabe von Cannabis kommt aktuell von Marcus A. Bachhuber, Brendan Saloner, Chinazo O. Cunningham und Colleen L. Barry, die ihre Untersuchung der US-Todesfälle durch Opiate von 1999 bis 2010 im Zusammenhang mit der zunehmenden Cannabis-Freigabe gerade im Journal of the American Medical Association veröffentlichten. Demnach sterben in Bundesstaaten mit freigegebenem Cannabis deutlich weniger Menschen an Opiatüberdosis als in Staaten, in welchen alle „Drogen“ gleichermassen verboten sind. pdf via vox, pic 420

Das Leben mit legalem Cannabis

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Conor Friedersdorf hat im Atlantic einen langen, unterhaltsamen, informativen Bericht über das Leben im US-Bundesstaat Colorado. Das sich kaum verändert hat, seit am 10. Dezember vor zwei Jahren nach einer Volksabstimmung die Legalisierung von Cannabis Gesetz wurde. Heute kann jeder 21jährige (genauso wie Alkohol) Marihuana kaufen, in einem der vielen dafür lizenzierten Läden im ganzen Bundesstaat. Die öffentliche Unterstützung hat nicht abgenommen, die Coloradianer finden das legale Kiffen nach wie vor gut, der Widerstand dagegen ist sogar geschwunden. Wir sollten das in Deutschland auch machen. Legalisierung. atlantic. pic weedmap

Weniger Verkehrstote durch Cannabisfreigabe

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Im US-Bundesstaat Colorado wurde 2012 durch Volksabstimmung Cannabis legalisiert. Nicht nur für medizinische Zwecke, nein, auch einfach so, zum Entspannen. Seither hat die Zahl der Verkehrstoten signifikant abgenommen. Ob es daran liegt, dass man bekifft sicherer fährt als betrunken, muss noch untersucht werden. Was wir sicher wissen ist: Weiterlesen

New York Times fordert Legalisierung von Cannabis

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Unter der Überschrift: „Schafft die Prohibition noch einmal ab!“ fordert die Chefreaktion (Die Chefredaktion!) der New York Times den US-Kongress in einem Leitartikel auf, Cannabis vollständig zu legalisieren. Aus 13 Jahren Alkohol­prohibition hab man lernen können, so die führende US-Zeitung, dass die Leute weiter trinken, nur aber dann in der Kriminalität, und vor allem zugunsten des organsisierten Verbrechens. Weiterlesen

Erster Schritt zur Cannabisfreigabe in Deutschland

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Das Verwaltungsgericht Köln hat heute entschieden, dass einzelne Patienten in bestimmten Fällen und unter Sicherheitsvorkehrungen selbst Cannabis (im Unterschied zu Seilhanf) anbauen dürfen. Das war bisher nicht so und stellt einen wichtigen Schritt zur Normalisierung der Verhältnisse dar. Weiterlesen

USA: Cannabislegalisierung senkt Kriminalitätsrate

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In Denver, Colorado, sank die Kriminalität (sowohl Gewalt- als auch Eigentumsverbrechen) nach Legalisierung von Cannabis nach offiziellen Zahlen um mehr als 10 Prozent. Morde verringerten sich um 53 %, Autoeinbrüche um 36, Sexuelle Übergriffe um 15 Prozent. Das allein wäre schon ein Grund für Legalisierung, oder? Und umgekehrt: Weiterlesen

Deutsche Strafrechtsprofessoren fordern Cannabis-Freigabe

Lorenz BöllingerLorenz Böllinger ist Professor für Strafrecht und Kriminologie an der Universität Bremen und Mitglied des drogenpolitischen Expertennetzwerks „Schildower Kreis“. Er hat eine Petition an die neue Bundesregierung gerichtet, mit dem Ziel, Cannabis freizugeben, und als ersten Schritt eine Enquete-Kommission einzurichten, die die Legalisierung durchführen soll.  Es gibt in Deutschland 240 Professoren für Strafrecht, Böllinger hat sie alle um Teilnahme an der Petition gebeten, 105 von ihnen machen mit. Weiterlesen

Urugay legalisiert Cannabis

Nicht: „Kündigt an“, sondern „Legalisiert durch Beschluss des Parla­ments“. Vorgestern. Ein Vorbild für die freie Welt. Der Präsident des südamerikanischen Landes, Jose Mujica, erklärte gegenüber der Presse: Weiterlesen

US-Gericht erklärt Autofahren unter Cannabis-Einfluss für legal

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Bis zu einem Grenzwert, analog zum Alkoholeinfluss. Im US-Bundesstaat Michigan hat das Höchste Gericht des Staates entschieden, dass geringste Spuren von Tetrahydrocannabinol im Blut keine Fahruntüchtigkeit bedeuten. Weiterlesen

Studie: Kiffen macht doch nicht blöd

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Langzeitstudien beweisen, dass Langzeitkiffen Langzeitschäden verursacht, konnten wir letztes Jahr in der Zeitung lesen. Falsch, sagt Ole Rogeberg vom Ragnar Frisch Centre for Economic Research in Oslo. Er setzte die erwähnten Grundlagendaten in einen neuen Zusammenhang und fand, dass die so deprimierend klingenden Schlussfolgerungen ohne einen extrem wichtigen Faktor gezogen worden waren: Weiterlesen

Schweiz dekriminalisiert Cannabis

Am Montag hat nach dem Nationalrat auch der Ständerat beschlossen, den Besitz von Cannabis in Eigenverbrauchsmenge in der Schweiz zu dekriminalisieren. Statt dessen gilt das als Ordnungswidrigkeit. Die Menge muss noch festgelegt werden, bisher ist die Rede von 10 Gramm. Wird doch. der standard, pic glassfeed

Legolize it

Tolles Legodiorama zum Thema Cannabis von den Guerilla-Artisten LA-GO. Weiterlesen

Kiffen schädigt die Lunge nicht

Wissenschaftler der University of California sowie der University of Alabama haben eine 20jährige Studie an über 5000 beobachteten Personen abgeschlossen und im Journal of the American Medical Association veröffentlicht: Tabakgenuss macht die Lunge über die Jahre hinweg immer schlechter. Marijuana nicht. Selbst dann nicht, wenn man jeden Tag kifft. Gelegentlicher, nicht täglicher Cannabiskonsum verbessert sogar die Lungenfunktion. dailywhat, jama

Schweiz legalisiert privaten Cannabisanbau ab 2012 in 4 Kantonen

In den französischsprachigen Schweizer Kantonen Vaud, Neuchâtel, Genf und Fribourg ist ab dem ersten Januar der private Anbau von Cannabispflanzen legal. Weiterlesen

USA: Weniger Verkehrstote durch Freigabe von Cannabis

Eine USA-weite Studie durch Daniel Rees, Professor für Wirtschaft an der University of Colorado Denver und D. Mark Anderson, Assistenzprofessor für Wirtschaft an der Montana State University ergab, dass in den US-Bundesstaaten, die Cannabis auf Rezept freigegeben haben, der Alkoholgenuss unter 20-29jährigen deutlich zurückging. Und die Zahl der Verkehrstoten um knapp 9 %. Weiterlesen

Kiffer sind weniger fett

Das hätten wir nicht erwartet: Zwei unabhängige Studien mit insgesamt rund 50.000 Teilnehmern kamen zum Schluss, dass Fettleibigkeit unter Nichtkiffern in etwa 25 % der Fälle, bei Kiffern dagegen nur in 16-17 Prozent auftritt. Und das auch noch mit positiver Korrelation, also je öfter ein Gerät reingetan, desto weniger Übergewicht. Alles rein statistisch, also hört mir auf mit „ich kenn da einen, der…“ Weiterlesen

Hanfparade


Auch gestern: 1500 Leute demonstrierten in Berlin für die Abschaffung des Betäubungsmittelgesetzes und vor allem die Freigabe von Hanf für alle Nutzungsarten: Hanfparade. Quote: Weiterlesen