Lab 30 2013: Wo elektrischer Strom unsere Wahrnehmung verändert

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Vom 24. bis 27. Oktober (also jetzt grade) knistert, klickt und zischt das 12. Augsburger Kunstlabor „Lab 30“ im Abraxas, Sommestrasse 30. Wer davon noch nie gehört hat: Stellt es euch als eine Art Ars Electronica in klein vor. Ich war gestern abend dort und hab nicht mal die Hälfte gesehn. Eins vorneweg: Das Elektrokunstfestival wird hier in der selbsternannten Provinz finanziell kleingehalten und nur durch Spenden finanziert. Der viele Strom passt einfach nicht ins Trachtenpanorama der derzeitigen konserativen Regierung. Dass es auch im zehnten Jahr trotzdem stattfindet, ist eine Ohrfeige für den amtierenden Kulturreferenten. Egal. Her mit der Kunst. Weiterlesen