Ello: Was ist das denn eigentlich?

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Es gab in den letzten Tagen ein bischen viel Gerede um ello. Eine neue Social Plattform, irgendwo zwischen Twitter und Facebook, nur unfertig. Und: Garantiert werbe- und datenverkaufsfrei. Ich hatte mich beim social media craze der 2010er bischer eher wenig beteiligt.

Ausser WordPress, das für mich ein Sprachrohr, ein unerschöpfliches Füllhorn meiner völlig subjektiven Meinung darstellt.

Dazu Facebook, das ich im November 08 ‚gejoint‘ hatte, um mit den Kollegen in Kontakt zu bleiben, die ich auf dem ersten und einzigen Treffen der World Professional Blogger-Journalist Association in Seoul (Südkorea) kennengelernt hatte, und das sich ohne mein Zutun zum lokalen Partykalender weiterentwickelt hat.

Und Twitter, das ich allerdings nur daszu nutze, um meine Piraten zu trollen, indem ich ständig über Feminismus, Sozialismus und Killerspiele rede. In 140 Zeichen.

Google+ hab ich ausgelassen, weil G schon genug über mich weiss, Tumblr, Instagram + Pinterest auch, weil ich nicht genug dirty selfies vorzuweisen habe, und App.net und Threema, weil mir ein Twitter genügt. Weiterlesen