6500 Refugees an einem Tag gerettet

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Die italienische Küstenwache hat gestern, unterstützt von EU-Schiffen, 6500 Refugees aus dem Mittelmeer zwischen Libyen und Italien gerettet. Das ist die gute Nachricht. Und vorgestern waren es 1100. Die schlechte: 2700 sind allein in diesem Jahr bei dem Versuch, nach Europa zu fliehen, ertrunken. 105.000 haben es seit Jahresanfang mit dem Boot nach Italien geschafft. Die Schutzsuchenden kommen vorwiegend aus Eritrea und Somalia, zwei gescheiterten ostafrikanischen Nationen. Nachdem dort Bürgerkrieg und Hunger herrscht, werden wohl weiter Verzweifelte versuchen, in Europa zu überleben. Alternativ könnte die EU ja auch etwas dafür tun, um die Verhältnisse in diesen Ländern zu verbessern. via tagesschau, beispielbild Irish Defence Forces cc by