Wer braucht eigentlich noch Kohle, Öl und Uran?

Weil das viel zu wenig in den Medien war: Am 30. April lief Deutschland fast vollständig mit Solar-, Wind-, Wasser- und Biomassestrom (Letztere macht inzwischen bereits mehr als die ökologisch problematische Wasserkraft und könnt noch weit mehr landwirtschaftliche Abfälle verwerten). Noch ein bischen mehr davon, und wir können die Kohle- und Urandreckschleudern abbauen. Klickt aufs Pic für Details. agora

Norwalk, Kalifornien: Gaskraftwerk mit Akku

Elektrizität aus erneuerbaren Energien steht inzwischen zu niedrigeren Preisen zu Verfügung, als das mit konventionellen Kraftwerken (Kohle, Öl, Uran) möglich ist. Der Vorteil der alten, schadstoffbehafteten Technologie ist allerdings die gleichmässige Erzeugung – für Wind und Sonne sind Speicher und zusätzliche Spitzenlast­kraftwerke nötig. Für die kurzfristige Herstellung von benötigtem Strom sind die Grundlasttechniken zu träge, das geht heute nur mit Gas – und selbst hier wird im Leerlauf unnötig Gas verbrannt und CO2 erzeugt. Weiterlesen

Apple und der dreckige Strom

Greenpeace hat gerade eine Reihe hübscher Aktionen laufen: Sie fordern Apple (und Amazon, und Microsoft) auf, keinen Strom mehr einzukaufen, der mit Kohlekraftwerken hergestellt wurde. Dazu gibts dieses Video (unten) und ein paar Putztrupps, die unangemeldet in Apple Stores auftauchen und dort für symbolische Sauberkeit sorgen. Weiterlesen