Lasagne von Satans Gnaden

Garantiert ohne Pferd, trotzdem nicht teuer. Danke, Satan. veganblackmetalchef

Mit Salz und Sesam

mit geröstetem sesam

Aus der beliebten 11k2-Reihe: „Bilder mit leckerem Essen drauf, aber ohne Instagram“ heute: „Weizenhefebrötchen mit weissen und schwarzen Sesamkörnern, Backzeit circa 20 Minuten“. Disclaimer: Das Weisse da links hinten im Bild ist die Wand meiner Küche, neben dem Herd. pic cc by sa

Fettiges Essen macht glücklich

Professor Daniele Piomelli von der University of California fand heraus (ursprünglich an Laborratten), dass beim Verzehr von fettigem Essen (wie etwa der abgebildeten Pommes) vom Körper Endocannabinoide, also interne Drogen, ausgeschüttet werden: Gute Laune, aber noch mehr Hunger. Ach so. dailymail, pic Robyn Lee cc by nc nd

Du bist was du kühlst

090525fridgeimage-1US-Fotograf Mark Menjivar (San Antonio, TX) bat fremde Menschen um ein Foto ihres geöffneten Kühlschranks. Einige davon waren damit einverstanden, einen so tiefen Blick in ihr Privatleben zu gewähren. Prompt hab ich meinen auch geknipst. Steht ganz unten. Weiterlesen

Elektronisches Gebäck

090129foodtronicsIn der Regel finde ich „lustige Sachen aus Essen machen“ nicht besonders lustig. Nicht, weil ich etwa was dagegen hätte, dass jemand mit Essen rumpanscht. Kein Problem. Aber oft ist damit der Humor auch schon am Ende. Aber hier ist es mal gelungen. Der Evilmadscientist erklärt in seinem Blog auch genau, was er alles verwendet hat, um so ein leckeres, voll bestücktes Mainboard auszurüsten. Tipp: Haribo spielt eine zentrale Rolle. (via neatorama)

Das jähe Ende eines Bohnenburritos

DNS-Analyse entlarvt Sushi-Betrug

Zwei College-Absolventinnen, Kate Stoeckle und Louisa Strauss, aus New York (Stadtteil Manhattan), sammelten 60 Proben von als hochwertig verkauftem Fisch. Sieben von neun Red Snapper waren gar keine, sondern Kabeljau oder geschützter Rotbarsch, teures Thunfisch-Sushi war Buntbarsch aus ostafrikanischen Fischfarmen. Kate hatte Unterstützung von ihrem Vater, einem Genforscher, und dürfte jetzt auf den schwarzen Listen der New Yorker Fisch-Mafia zu finden sein. Möglich war die Aktion nur, weil die „DNA Bar Coding“ Technik inzwischen so billig ist. Ah, ich wünschte, wir könnte solche Prüfsets in der Drogerie kaufen, unser Essen damit testen und anschliessend die Lebensmittelindustrie verklagen.