Das Geheimnis von Hitlers Erfolg

panzerschokolade

Wie konnte dieser Wahnsinnige so viel Erfolg haben? So grosse Zahlen von Menschen begeistern? Und trotz einer von ihm initiierten korrupten, dysfunktionalen Diktatur einen so entschlossenen Krieg führen? Die Antwort dürfte komplex sein, aber einen wichtigen Punkt hat der deutsche Autor Norman Ohler vor einiger Zeit in seinem Buch „Der totale Rausch“ beschrieben: Hitler und seine Schergen, bis hinunter zu Wehrmachtssturmspitzen, dosierten sich eine eiserne Selbst­über­schätzung mit Hilfe von vielen Millionen Tabletten Crystal Meth. Damals hiess das Zeug noch Pervitin und war zunächst rezeptfrei erhältlich. Das fortgesetzte Speed­schlucken liess es ab 1941 ausserdem notwendig erscheinen, den chemie­gesteuerten Führer mit Leibarztinjektionen von Eukodal auf den Beinen zu halten, einer Heroinvariante. Was kann da schon schiefgehen? Eine andere Begründungs­lage für die erbitterte Rundumschlacht des Dritten Reiches gegen alles Nicht-Deutsche skizziert der ziemlich unerschrockene Journalist Jürgen Busche (siehe „Habermas-Kontroverse“) aktuell im „Freitag“. Weiterlesen