Peak Fisch

Die globale Fischmenge, das maximale Gewicht erwachsener Speisefische in Tonnen, nimmt seit 1930 ab. Heute geben die Ozeane 1,4 Millionen Tonnen weniger Fisch her als damals. Wenn man regionale Überfischung herausrechnet, ist der Einfluss der globalen Erwärmung nachweisbar. Kein Problem, Fisch macht ja nur 17% des tierischen Proteins in unserer Ernährung aus. Dann essen wir eben mehr Hühnchen, oder? Ja, aber an der Küsten ärmerer Länder werden die Leute hungern. nytimes, pic cc0 Rudy van der Veen

Wie man in Korea Fisch verkauft

Auf dem Plakat steht (frei übersetzt): „Funkelnd goldene magische Fische hüpfen aus dem japanischen Meer in die wartenden Arme glücklicher junger Frauen, von wo aus sie direkt zur Papier-Und-Plastik-Abteilung ihres Gemüsehändlers um die Ecke geliefert werden“. Oder so ähnlich. copyranter

Ostafrika: Mehr Fisch durch Piraterie

Im ostafrikanischen Kenia wächst die Begeisterung für das Nachbarland Somalia, und da vor allem für die Piraten. Diesen unerschrockenen Seeräubern ist es nämlich gelungen, die illegalen ausländischen Fischereischiffe aus der somalischen 200-Meilen-Zone zu vertreiben, so dass sich die Fischbestände erholen konnten. Auf beiden Seiten der Grenze fangen die lokalen Kleinfischer jetzt mehr als je zuvor. (via yahoo) (pic fishbase cc)

Hochseefischer werfen die Hälfte weg

Sea Star in netÜberfischungsgefahr: Der World Wildlife Fund (WWF) hat eine Studie veröffentlicht, wonach die Fischfangflotten etwa 40 % ihres Fangs wieder ins Meer werfen oder nicht registrieren. Die Weiterlesen