Ein Leben nach dem Tod: Limewire

Wie lange geht das noch so? Die Tonträgerindustrie, vertreten durch die US-Lobbygruppe RIAA, hat auf ihrem langen Marsch in die digitale Gegenwart einen weiteren Pyrrhus-Sieg errungen: Limewire, der US-Anbieter des gleichnamigen Gnutella-Filesharing-Clients, muss nach einem aktuellen Beschluss des New York District Court sämtliche Geschäftstätigkeiten mit der genannten Client-Software einstellen. Das verurteilte Unternehmen hat erklärt, dieser Aufforderung nachzukommen und statt dessen einen rechtlich unbedenklichen Musikservice einzurichten. Weiterlesen

Gnutella, 10 Jahre. Happy Sharing!

Am 14. März 0, also in der letzten Woche vor zehn Jahren, ging Gnutella an den Start. Sein Programmierer Justin Frankel hat übrigens auch den Winamp gebaut, mein Lieblings-Audio-Abspielprogramm (ich verwende VLC für die kniffligen Geschichten und Winamp fürs Radiohören). Gegenüber dem heute so beliebten BitTorrent-Protokoll hat Gnutella den Vorteil der Dezentralität. Das heisst, es gibt keine zentralen Verzeichnisse, so dass kein Hoster solcher Listen verklagt werden kann. Happy Birthday, und sharing is caring! (via newteevee)

LimeWire schafft private Darknets

090306limewire5jpgEines der grösseren klassischen P2P-Netzwerke, LimeWire, bringt gerade seine Version 5, für Windows und Mac. Und ich will exakt hier kein Gejammer wegen eines fehlenden Linux-Clients hören, Gnutella-Clients in Pinguin-Farben gibt es genug. Den 70 Weiterlesen