2 Jahre nach Deepwater Horizon mutiert die Meeresfauna

Fische, Krebse, Garnelen im Golf von Mexico zeigen 2 Jahre nach dem Ölbohrplattform-Desaster der Deepwater Horizon zunehmend starke Deformierungen. Die Nahrungskette der Meeresfauna ist bedroht und könnte schon in naher Zukunft zusammenbrechen. BP bestreitet jeden Zusammenhang. video: aljazeera

Erdöl im Golf von Mexico: Mehr als genug

Wir müssen uns offenbar keine Sorgen über einen drohenden Ölmangel machen. Im Golf von Mexico schwimmen mehr Ölschlieren im Meer als jemals vor der Ölplattformhavarie der BP Deep Horizon. Da ist also wohl noch genug im Boden. Was für ein Glück. pic erika blumenfeld, aljazeera

Deepwater Horizon: Halliburton verdient an der Katastrophe und ihren Folgen

Die Ermittlungen zur Deepwater-Horizon-Ölkatastrophe im Golf von Mexico liefern erste Hinweise darauf, dass die notorisch bekannte militärisch-öl-industrielle Firma Halliburton (Dick Cheney sass in der Chefetage, bevor er unter Bush Vizepräsident wurde) auch am Bau des Fundaments für die havarierte BP-Bohrplattform beteiligt war; Betonarbeiten waren nicht korrekt ausgeführt worden und hatten den Gasaustritt und die nachfolgende Explosion mitverursacht. Weiterlesen

Die tickende Öl-Bombe

Das Bild zeigt den Golf von Mexico, also die Südküste der USA. Die dicken orangen Punkte sind New Orleans (rechts) und Houston (links). Rote Punkte: Ölförderplattformen in Betrieb (derzeit 3701). Schwarze Linien: Pipelines (derzeit 70 257 km). Grüner Fleck rechts: Die Deepwater-Horizon-Ölpest, grüne Linie: BP-eigene Pipelines. Infografik von Matthew Baker, ESRI (grosses pic)